Indien, mal wieder ;-))

Reisezeit: Februar / März 2017  |  von Peter Schnuerer

Mumbai: Mumbai Tag 3 und danach ab nach Delhi

So,
nachdem die ersten beiden Tage fast nur für solche Dinge wie Telefon, Brille .... usw. draufgegangen sind, werden wir heute nochmal einen kleinen Rundgang wagen:
Erstmal zur wohl größten "Handwaschmaschine" der Welt , dem Dhobi-Ghat (natürlich mit dem Zug von Churchgate), diese liegt unmittelbar am Bahnhof Mumbai Mahalakshmi. Hier sind fast tausend Waschbecken und es sollen hier bis zu 5000 Leute arbeiten. Meist unter keinen so tollen Bedingungen.
Ein Anblick, den man so schnell nicht vergisst, wenn man mal drüber nachdenkt, wie oft und was wir alles waschen....
Anschließend ging es zu Fuss die zwei Kilometer zur Haji Ali Moschee Mumbai, die nur über einen Fußweg zu besuchen ist , weil die Moschee auf einer winzigen Insel vor der Küste gebaut ist. Ein unglaublicher Trubel empfing uns und nach einem kurzen Blick waren wir auch schon wieder weg.
Das war es dann schon, nun ging es zurück zum Hotel, Sachen packen und zum Bahnhof.
Die nächsten Nachrichten kommen aus Delhi.

Gruß und bis bald

Peter "Ossi" Schnürer

Wer am lautesten hupt, darf fahren. Und wer stehen bleibt, hat schon verloren.... Nach diesem Prinzip funktioniert hier der Verkehr. Da muss man durch  . Wir sind mittlerweile fast Profis

Wer am lautesten hupt, darf fahren. Und wer stehen bleibt, hat schon verloren.... Nach diesem Prinzip funktioniert hier der Verkehr. Da muss man durch . Wir sind mittlerweile fast Profis

Man kriegt es gar nicht auf ein Bild, deshalb ein paar mehr....

Man kriegt es gar nicht auf ein Bild, deshalb ein paar mehr....

Hier wird echt hart gearbeitet! Und ob das alles so gesund ist.....

Hier wird echt hart gearbeitet! Und ob das alles so gesund ist.....

...wenn man den ganzen Tag in der Lauge steht??

...wenn man den ganzen Tag in der Lauge steht??

Da es im Ghat wohl schon zu eng geworden ist, sind Ausläufer in den benachbarten Häusern (oder besser gesagt auf diesen) zu sehen.

Da es im Ghat wohl schon zu eng geworden ist, sind Ausläufer in den benachbarten Häusern (oder besser gesagt auf diesen) zu sehen.

Auch das sieht man. Familien, die auf der Straße leben, halten sich Hühner. So gibt es ab un zu ein Ei und am Schluß was gutes aus Huhn. In einem Reiseführer habe ich gelesen, dass unmittelbar in dieser Gegend das teuerste Einfamilienhaus stehen soll, das einem Ölmulti gehört. Wahnsinn, diese Gegensätze.

Auch das sieht man. Familien, die auf der Straße leben, halten sich Hühner. So gibt es ab un zu ein Ei und am Schluß was gutes aus Huhn. In einem Reiseführer habe ich gelesen, dass unmittelbar in dieser Gegend das teuerste Einfamilienhaus stehen soll, das einem Ölmulti gehört. Wahnsinn, diese Gegensätze.

Das ist sicher das genaue Gegenteil, nur ein kurzer Blick in eine Slumgegend direkt an der dicht befahrenen Straße. (oder besser, unterhalb dieser)

Das ist sicher das genaue Gegenteil, nur ein kurzer Blick in eine Slumgegend direkt an der dicht befahrenen Straße. (oder besser, unterhalb dieser)

Auch das ist nicht die bevorzugte Wohngegend. Aber das zählt hier schon sehr viel. Wäsche wird an der Verkehrsabsperrung aufgehängt.

Auch das ist nicht die bevorzugte Wohngegend. Aber das zählt hier schon sehr viel. Wäsche wird an der Verkehrsabsperrung aufgehängt.

Auf den Straßen ein buntes treiben...

Auf den Straßen ein buntes treiben...

... und Fahrzeuge aller Art.

... und Fahrzeuge aller Art.

Na ja, so ganz weg von der Arbeit ist man nie..... das Logo erinnert mich an eines unserer ersten von Thysssengas.

Na ja, so ganz weg von der Arbeit ist man nie..... das Logo erinnert mich an eines unserer ersten von Thysssengas.

Der erste Blick auf die Haji Ali Moschee

Der erste Blick auf die Haji Ali Moschee

Auch hier ein buntes Treiben, aber sehr voll.

Auch hier ein buntes Treiben, aber sehr voll.

Zugfahrt zurück, an der offenen Tür den Fahrtwind um die Nase wehen lassen...

Zugfahrt zurück, an der offenen Tür den Fahrtwind um die Nase wehen lassen...

Und im Food-Stall etwas essen.

Und im Food-Stall etwas essen.

Noch ein kurzer Blick auf das Gateway of India und....

Noch ein kurzer Blick auf das Gateway of India und....

...das Taj-Hotel. 
Das war es erst mal aus Mumbai, bis bald.

...das Taj-Hotel.
Das war es erst mal aus Mumbai, bis bald.

© Peter Schnuerer, 2017
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Es ist mal wieder Zeit, Indien zu bereisen. Diesmal begleitet mich mein Bruder, daher auch ein paar Ziele,die ich schon kenne, Paul aber nicht. Also, wer meinen Bericht von 2013 kennt, wird vieles wiedererkennen. Die Route führt von Mumbai über Delhi, Varanasi; Kalkutta, Goa und Udupi wieder nach Mumbai in 4 Wochen.Viel Spaß mit den Berichten
Details:
Aufbruch: 27.02.2017
Dauer: 4 Wochen
Heimkehr: 24.03.2017
Reiseziele: Indien
Der Autor
 
Peter Schnuerer berichtet seit 8 Jahren auf umdiewelt.
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