Reise durch Botswana, Namibia und Südafrika

Reisezeit: Juli / August 2003  |  von Karl Martin Mutter

Mokuti, Etosha, 2008-08-03

Mokuti, Etosha 0 km

Frühstücken gingen wir für unsere Verhältnisse recht spät. Es war schon beinahe 8 Uhr als wir uns über das Frühstücksbuffet hermachten. Zu meinem großen Bedauern hatte ich langsam Schwierigkeiten mit immer nur Essen, aber kaum Bewegung und gar kein Sport. Um wenigstens etwas in Bewegung zu bekommen machten wir einen Spaziergang durch die Anlage.

Ausgangspunkt unser Häuschen, Fenster links, das Zimmer der Kids, Fenster rechts, das Elternzimmer.

Ausgangspunkt unser Häuschen, Fenster links, das Zimmer der Kids, Fenster rechts, das Elternzimmer.

Buntböcke übernahmen die Aufgabe der Rasenmäher.

Buntböcke übernahmen die Aufgabe der Rasenmäher.

Am Pool genossen die Damen die Sonne.

Am Pool genossen die Damen die Sonne.

Der Barkeeper wartete auf die Bestellung des Mittagessens. Kleinigkeiten und Getränke wurden den Badegästen zu den Liegestühlen gebracht.

Der Barkeeper wartete auf die Bestellung des Mittagessens. Kleinigkeiten und Getränke wurden den Badegästen zu den Liegestühlen gebracht.

Das Hauptgebäude, mit der Rezeption, den Bars ......

Das Hauptgebäude, mit der Rezeption, den Bars ......

.... und den Restaurants.

.... und den Restaurants.

Zwischendurch wanderten Susi und ich zum Reptilienpark der Mokuti Lodge. Hier war alles vertreten, was einem Afrikaurlauber schlaflose Nächte bereiten kann. Die zwei Krokodile waren noch das harmloseste was hier vertreten war.
Naturnah untergebracht waren Kapkobra, Speikobra, grüne Mamba, schwarze Mamba und Puffotter um nur einige der netten Tierchen zu erwähnen. Selbst jetzt, beim Tagebuch schreiben wird mir noch ganz anders von dem vielen Gift. Manchmal fällt einem erst zu spät ein, dass man den Fotoapparat nicht mitgenommen hat. Hier, an dieser Stelle hätten sich die Bilder der Reptilien ganz gut gemacht. Zuhause kam kurz nach dem Urlaub ein Bericht über die Giftschlangen im Mokuti Reptilienpark. Die Aussage, "das Gift der Schlangen vom Mokuti-Reptilienpark reicht aus um die Einwohner einer mittleren Kleinstadt zu vergiften" kam mir allerdings dann doch etwas übertrieben vor.
Die Angaben zur Pythonschlange klangen da fast schon beruhigend. Sie erwürgt ihre Opfer nur, stülpt sich dann über sie und verschlingt sie dann ganz. Nachmittags, nach dem Schach spielen, gönnten sie Katharina und Karl Martin dieses gruslige Gefühl auch noch.
Am Nachmittag relaxten wir wieder.
Saßen wir nicht vor dem Fernseher, RTL übertrag das Formel 1 Rennen vom Hockenheimring, mit einem tollen Startcrash und dem Sieg von Pablo Montoya auf BWM-Williams, so waren wir am Pool, baden und sonnen.
Als wir uns in unser Chalet zurück begaben hatten wir die Grenze zum Sonnenbrand schon fast überschritten.
Vor dem Abendessen betätigten wir uns noch etwas sportlich. Wir gingen in die Bar und spielten Billard.

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Die Reise
 
Worum geht's?:
Von Johannesburg über Maun ins Okavangodelta, Moremi NP, Namibia, Etosha NP, Windhoek, Swakopmund, Sossusvlei, Cape Town, Cape of Good Hope, Cap Agulhas, Garden Route, Johannesburg
Details:
Aufbruch: 23.07.2003
Dauer: 4 Wochen
Heimkehr: 22.08.2003
Reiseziele: Südafrika
Botsuana
Namibia
Der Autor
 
Karl Martin Mutter berichtet seit 13 Jahren auf umdiewelt.
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