Costa Rica

Reisezeit: Februar - April 2005  |  von Martin Rümmler

San Francisco: die schoenen Seiten

Die zweite Nacht konnten wir schon besser schlafen auch wenn wir um 6:00 schon wieder im Bett standen...der Jetlag macht sich noch immer bemerkbar. Den Haufen Zeit bis zum Fruestueck schlagen wir im Gemeinschaftsraum mit Internet tot. Dann hat endlich wieder die Stunde der Erdnussbutter-Erdbeer-Toasts geschlagen. Ausserdem gibts noch lecker Cereals mit Sojamilch und Fruechten. Da wir aus dem vorherigen Tag gelernt haben, essen wir uns mal richtig satt am Morgen, damit wir ueber den Tag nicht dauernd nach Essen Ausschau halten muessen. Als dann auch noch so'n komischer Typ fetttriefende Tueten auf den Tisch stellt und wir ein paar fehlgeratene Brombeer-Mehl-Cookie-irgendwas-Gebaecke knabbern koennen, ist das Fruehstueck perfekt.

Klaerchen scheint wie verrueckt auf die Stadt und wir entschliessen, heute erneut zur Golden Gate zu juckeln. Mit dem Bus gehts einmal quer durch die Stadt immer geradeaus. als wir aussteigen, blicken wir auf schoene Reihenhaeuschen, die sich entlang der Strassen an die Huegel schmiegen. Vor uns liegt der riesige Golden Gate Park mit seinen grossen zederartigen Baeumen. Durch den pPark erreichen wir dann endlich unser Ziel, den Pazifik. Wir hauen uns an den Strand und geniessen die Sonne und das Meer.

Andrea versucht dem "Haifutter" zu zeigen, wo's langgeht

Andrea versucht dem "Haifutter" zu zeigen, wo's langgeht

Eigentlich wollten wir jetzt immer entlang der Kueste bis zur Golden Gate Bridge laufen oder vielmehr wandern (waren ja immerhin etwa 6 km). Es war vielleicht ganz gut, dass Andrea's Fuss, seit sie morgens ueber einen Klumpen aufgeweischter Zeitungen auf der Strasse ausgerutscht war, rumgeschmerzt hat. Bevor es naemlich kein zuerueck mehr gab, haben wir uns doch lieber fuer den Bus zurueck in die Stadt entschieden. Gut so, denn jetzt war nuescht mehr mit Sonne...fette Wolken und Regen. Wieder quer durch die Stadt landen wir jetzt am Pier 39, in der San Francisco Bay. Wir besuchen das Aquarium of the Bay, begrabbeln dort Rochen und Haie und nisten uns anschliessen noch bei Mc Donalds ein. Hier bekommt Andrea endlich ihr heissgeliebten "Mc Floerry".Ist uebrigens echt ne Kunst nen Mc Donalds hier zu finden.

Den Abend verbringen wir bei "Hero" im Gemeinschaftsraum unseres Hostels. Wir stellen fest, dass hier komische Typen rumgeistern. Die sassen mehr oder weniger schon morgens alle vor der Glotze und sind darueber hinaus bestimmt auch keine ReisendeN...viel zu alt...und....ach naja.

Big Brother is watching you...und das im oeffentlichen Bus!!!

Big Brother is watching you...und das im oeffentlichen Bus!!!

Uncle Sam meint es ernst,...ernster,...am ernstesten!

Uncle Sam meint es ernst,...ernster,...am ernstesten!

© Martin Rümmler, 2005
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Sieben Wochen Costa Rica stehen bevor. Die ersten zwei und die letzten drei verbringen wir auf der Suche nach interessanten Plaetzen irgendwo im Land. Dazwischen heisst es 14 Tage Tropenoekologisches Praktikum auf der biologischen Station La Selva in Costa Rica. Die Reise beginnt jedoch mit vier Tagen Stop-over schon in San Francisco.
Details:
Aufbruch: 19.02.2005
Dauer: 7 Wochen
Heimkehr: 08.04.2005
Reiseziele: Vereinigte Staaten
Costa Rica
Nicaragua
Der Autor
 
Martin Rümmler berichtet seit 17 Jahren auf umdiewelt.
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