Wer weiß wo ich hängen bleibe? ;-)

Reisezeit: März - September 2012  |  von Tim Pörsch

Bali - Ein Traum: Bali - Teil 2 mit Lucy

Bali zu zweit macht einfach mehr Spaß

Abends bin ich dann an den Flughafen gefahren um Lucy dort abzuholen. Natürlich gab es auch wieder ein Wilkommensschild. Nur das ich dieses Mal mit ungefähr 100 anderen Menschen da stand und alle Schilder hoch gehalten haben (die ganzen Abholservice für die Hotels). Irgendwann kam Lucy dann und wir sind zusammen mit dem Roller wieder nach Kuta rein gefahren.
Abends sind wir nur noch was essen gegangen und dann war schon Feierabend. Morgens hatte ich mir dann nen Wecker zum Surfen gestellt, und es ist wirklich immer etwas schönes zum Sonnenaufgang im Wasser zu sitzen. Die Stimmung ist so friedlich, es sind nur ganz wenig Surfer im Wasser, das Meer ist total ruhig, einfach toll. Die Wellen hätten schon noch ein bisschen größer sein können, aber naja, dafür ist Kuta Beach sowieso nicht so geeignet.
Naja, den Rest des Tages haben wir dann am Strand verbracht, bis wir noch zwei Freundinnen von Lucy in Kuta am Strand getroffen haben, Linda und Paulin. Dann wurden wir von ihnen, bzw. Papa, zum Essen eingeladen, und sind danach wieder an den Strand.
Am nächsten Tag sind wir dann erst wieder am Strand gewesen, ich wollte die letzten Tage ja sowieso viel Surfen, da hat sich das dann doch sehr angeboten. Lucy konnte während dessen nochmal etwas Sonne tanken bevor auch sie wieder zurück in den Deutschen Herbst zurück kommt.
Später wollten wir dann mit Linda und Paulin zu den Outlets, wobei bis dort hin so viel Verkehr war, das wir die kürzere Variante gewählt haben und zum Crisna market gefahren sind. Der Wahnsinn. Es ist der Einkaufsladen, wo ganz viele Sachen gekauft werden, die nachher an den ganzen Touriständen für überteuerte Preise verkauft werden. Naja, hier haben wir dann mal schön günstig eingekauft.

Hier mache ich mich gerade fertig zum Surfen. Kuta Beach.

Hier mache ich mich gerade fertig zum Surfen. Kuta Beach.

Das ist mal ein kleiner Einblick in den Crisna Markt.

Das ist mal ein kleiner Einblick in den Crisna Markt.

Gruppenbild mit Paulin und Linda.

Gruppenbild mit Paulin und Linda.

Ubud - wieder Reisfelder und Tempel

Am nächsten Tag sind wir dann morgens erst mal zum Emigration Office gefahren, da ich meinen Rückflug aus Bali 3 Tage nach meinem Visumsende habe. Also kann ich entweder 20$ pro Tag (also 60$) Strafe zahlen, und muss dafür dann auch noch total gute Ausreden und Nerven haben, oder ich beantrage für 25$ ein neues Visum für einen weiteren Monat. Ich habe mich dann für die günstigere Variante entschieden, und muss im jetzt im Nachhinnein sagen, hätte ich doch besser vielleicht mal die Strafe gezahlt. Der Aufwand für dieses Kack-Visum ist nämlich so groß, und dauert mich so lange, dass es einfach schade ist, diese Zeit dafür aufzubingen. Aber naja, der erste von drei Schritten war dann irgendwann auch erledigt, und ich habe einen Schein bekommen, womit ich eigentlich 2 Tage später schon wieder dort hint kommen muss um dann das Geld zu bezahlen.
Wir sind dann aber erst mal nach Ubud gefahren. Einen Rucksack mit Gepäck was wir jetzt nicht brachten, plus mein Surfboard haben wir in Kuta im Hotel gelassen. Wir sind eigentlich bis Ubud gut durch gekommen, und gerade als wir in Ubud ankommen haben wir nen platten Reifen bekommen. Naja, dann musste ich ne Werkstatt suchen, die mir den Reifen eben flicken konnte. Das hat verblüffend schnell geklappt. Wobei ich das wahrscheinlich den zwei Balinesischen Jungs zu verdanken habe, die mich zur Werkstatt begleitet haben, da dann auch noch übersetzt haben, also wirklich super nett.
Dann konnten wir also doch schneller als gedacht weiter. Wir haben dann eine super süße Unterkunft gefunden und sind dort dann auch für 3 Nächte geblieben. Nachdem wir ein bisschen durch Ubud geschlendert sind, haben wir uns Abends so eine balinesische Tanzvorstellung angeschaut. Sehr interessant das ganze. Vor allem da unsere Vorstellung auch noch eine ganz spezielle war, da hier, nicht wie normalerweise die Musik über eine Anlage gespielt wurde, sondern ein "Chor" aus 100 Männern die "Musik" gemacht hat. Es war wirklich mal ein anderes Erlebniss.

Der nächste Tag war dann der Roller Tag. Wir saßen quasi den ganzen Tag nur auf dem Roller. Na gut, nicht den ganzen Tag, aber wirklich sehr viel. Wir sind durch das Umland von Ubud gefahren, erst durch die Reisfelder, dann durch noch mehr Reisfelder, dann haben wir uns einen Tempel angesehen (an dem ich auch schon mal war mit den beiden Kölnern).
Da wir es dann noch gar nicht so spät hatten, dachten wir, fahren wir doch einfach noch ein wenig weiter richtung der Berge. Auf dem Weg dort hin haben wir dann eine "Coffee Break" an einer Platage bei einer super netten Familie gemacht. Nachdem uns erst mal alles gezeigt wurde, was da angebaut wird, von jeglichen Früchten, bis zu Gewürzen, bis hin zu den verschiedensten sorten von Kaffee, alles war dabei. Sie haben sogar das Tier gehabt, was die Kaffeebohnen ist, und sie dann wieder auskackt, und das ist dann der ganz teure Kaffee.
Naja, dann haben wir auch endlich Kaffee und Tee testen dürfen. Wirklich leckere Sachen hatten die da. Nachher gab es dann noch Obst und fritierte Bananen, und dann ging es irgendwann ohne Geld (wir hatten wirklich fast gar nichts mehr), aber mit vollem Margen und netten Kleinigkeiten weiter zu den Bergen.
Dort sind wir dann wirklich tolle Straßen entlang, mit schöner Landschaft, schönem Blick auf die Berge, Mt. Batur und Mt. Agun, und den dazwischen liegenden Seen. Wir haben uns dann gegen die horenden Preise in die "Mt. Batur - Gegend" entschieden und haben den Weg außen drum versucht. Dieser hat uns dann irgendwann zum größten Tempel Balis geführt. Dort braucht man zwar einen Guide, aber der Tempel war wirklich beeindruckend. Es wäre wahrscheinlich noch ein bisschen imposater gewesen, wenn wir klaren Himmel gehabt hätten, da wir dann zum einen freie Sicht auf den Mt. Agun gehabt hätten und zum anderen auch das Meer hätten sehen können, aber es war trotzdem sehr faszinierend.

Nach dem wirklich tollen Ausflug zum Tempel ging es dann auch wieder zurück nach Ubud. Und man mag es kaum glauben, ich habe wirklich gefrohren auf dem Rückweg. Mit dem Fahrtwind, und ohne Sonne wurde es dann doch dort oben in den "Bergen" ganz schön schattig.
In Ubud waren wir dann ganz lecker Essen, und haben uns Abends ganz nette Live-Musik angehört. Wobei wir da schon in der Pause gegangen sind, da wir einfach total platt waren von dem ganzen Tag unterwegs.

Am Tag darauf haben wir dann erst mal ausgeschlafen und sind dann irgendwann gemütlich nach Ubud in die Enkaufsstraßen gefahren. Nachdem wir gefühlte Stunden zu Fuß unterwegs waren, und 1000de Geschäfte durch gestöbert hatten, haben wir dann entschieden uns massieren lassen zu gehen. Nach einiger Zeit hatten wir dann auch einen netten Massagesalon gefunden, und wenn du da als Mann und Frau rein gehst, dann gehen natürlich erst mal alle davon aus, dass man ein Paar ist. So sind wir dann auch in einen Paarmassageraum gekommen. Wir haben uns natürlich köstlich amüsiert.
Die Massage war dann wirklich sehr gut, und dazu muss man sagen, sind Balinesische Massagen eher dafür bekannt, dass es eher eine bezahlte Streicheleinheit ähnelt. Aber wir hatten wirklich Glück.
Von dort sind wir dann noch ein bisschen weiter rum geschlendert, und waren abends wieder in einem Local mit Live-Musik. Dieses Mal aber ein anderes, und es war super lustig. Das ganze Personal hat einfach die ganze Zeit getanzt, mitgesungen und hatte riesen Spaß. Lucy mitten drin. Es war so schön anzusehen wie glücklich alle waren. Sie hatten alle so einen Spaß zusammen.

Das war unsere nette Unterkunft in Ubud von innen...

Das war unsere nette Unterkunft in Ubud von innen...

... und von außen.

... und von außen.

Jetzt kommen ein paar Bilder von der Tanzveranstaltung die wir am ersten Abend in Ubud gesehen haben...

Jetzt kommen ein paar Bilder von der Tanzveranstaltung die wir am ersten Abend in Ubud gesehen haben...

... das waren die ganzen Männer die gesungen haben...

... das waren die ganzen Männer die gesungen haben...

... und immer wieder kamen andere Charaktäre ins Spiel, wie hier der König,...

... und immer wieder kamen andere Charaktäre ins Spiel, wie hier der König,...

... oder irgedwelche Frauen...

... oder irgedwelche Frauen...

... die alle total aufwändigen Schmuck auf dem Kopf hatten...

... die alle total aufwändigen Schmuck auf dem Kopf hatten...

zum Schluss kam dann dieser Reiter, der ums Feuer getanzt ist, bzw...

zum Schluss kam dann dieser Reiter, der ums Feuer getanzt ist, bzw...

irgendwann dann auch durchs Feuer gelaufen ist.

irgendwann dann auch durchs Feuer gelaufen ist.

Dann ging es mit dem Roller in die Berge...

Dann ging es mit dem Roller in die Berge...

... vorbei an Reisfeldern...

... vorbei an Reisfeldern...

... vorbei an Tempeln...

... vorbei an Tempeln...

... und zu noch mehr Reisfeldern...

... und zu noch mehr Reisfeldern...

... alles schön auf dem Roller.

... alles schön auf dem Roller.

Dann haben wir Pause gemacht bei der Cofe Break...

Dann haben wir Pause gemacht bei der Cofe Break...

... und Tee und Kaffee probiert...

... und Tee und Kaffee probiert...

... unter anderem auch von dem Tier was den teuren Kaffee auskackt.

... unter anderem auch von dem Tier was den teuren Kaffee auskackt.

Dann gab es noch ein Abschlussbild mit den Besitzern bevor es dann in ...

Dann gab es noch ein Abschlussbild mit den Besitzern bevor es dann in ...

die Berge ging. Links ist der Mt. Batur zu sehen.

die Berge ging. Links ist der Mt. Batur zu sehen.

Wir zwei mit unseren tollen Rollerhelmen. Lucy´s ist der der später vertauscht wurde.

Wir zwei mit unseren tollen Rollerhelmen. Lucy´s ist der der später vertauscht wurde.

Ich in meiner klassichen "Pose".

Ich in meiner klassichen "Pose".

Dann ging es tatsächlich noch weiter zum größten Tempel Balis.

Dann ging es tatsächlich noch weiter zum größten Tempel Balis.

und der war schon beeindruckend...

und der war schon beeindruckend...

vor allem die Aussicht, ...

vor allem die Aussicht, ...

und bei schönem Wetter hätten man hier bis zum Meer gucken können.

und bei schönem Wetter hätten man hier bis zum Meer gucken können.

Dann gab es das Gruppenbild mit unserem Guide.

Dann gab es das Gruppenbild mit unserem Guide.

Dann ging es wieder zurück, an den Bergen vorbei. Jetzt hatten wir wirklich tolles Licht zu dieser wahnsinnigen Aussicht.

Dann ging es wieder zurück, an den Bergen vorbei. Jetzt hatten wir wirklich tolles Licht zu dieser wahnsinnigen Aussicht.

Einfach eine tolle Kulisse.

Einfach eine tolle Kulisse.

Das war der Abend mit der Live-Musik wo das ganze Personal getanzt hat.

Das war der Abend mit der Live-Musik wo das ganze Personal getanzt hat.

Auf dem Land, wo es nicht so viele Tankstellen gibt, da wird übrigens so getankt.  Entspannt mal das Benzin in Vodka Flaschen, meistens steht es auch in der knallen Sonne.

Auf dem Land, wo es nicht so viele Tankstellen gibt, da wird übrigens so getankt. Entspannt mal das Benzin in Vodka Flaschen, meistens steht es auch in der knallen Sonne.

Kater bei dieser Hitze ist richtig ätzed ;)

Am nächsten Tag sind wir dann wieder nach Kuta gefahren. Für mich hieß es erst mal Teil 2 mit dem Visumsding, naja dachte ich zu mindest, da es mir diese doofe Tante gesagt hatte. Aber so war es natürlich nicht, und Freitags machen sie aus irgendwelchen Gründen keine Bezahlungen, na toll. Dann sind wir also wieder zu unser Unterkunft, und ab an den Strand. Ich endlich wieder ins Wasser Surfen, Lucy zu Linda und Paulin. Für den Abend hatten wir vorher schon gesagt, dass wir zusammen feiern gehen.
Zuerst sind wir dann lecker essen gegangen, in meinem "Stamm-Laden" Gong Corner, auch ein Tipp von Laura. Super gutes Essen, für ganz kleines Geld. Naja da nahm der Abend auf jeden Fall seinen Lauf. Danach ging es in einen Club mit Freigetränken, äußerst alkoholreich, und nicht unbedingt die leckersten, aber zwei davon getrunken, und alle Lichter waren an. Der Club war riesig, viele verschiedene Etagen mit verschiedener Musik, oben einer total geilen Außenterasse mit Lounge, und irgendwann war der Laden auch sehr gut gefüllt.

Dann kam der nächste Morgen, und ich hatte einen Riesenkater, unfassbar. Mir gings nicht soo gut. Aber so ist das wenn man älter wird. Und vor allem in so heißen Ländern ist ein Kater wirklich nochmal schlimmer. Da will man sich eigentlich den ganzen Tag in den Schatten an den Pool legen und immer mal wieder rein rollen. Naja den hatten wir leider nicht. Aber weiterfahren nach Balangan, was wir eigentlich vor hatten, konnten wir auch nicht. Also haben wir erst mal noch ein bisschen geschlafen, haben uns irgendwann zum Strand bewegt, und dort weiter gelegen.
Irgendwann habe ich dann meine Kamera gefunden, bzw. bin mal die Bilder durch gegangen, und da habe ich gemerkt, dass mir doch ein bisschen mehr fehlte vom letzten Abend als ich dachte. Aber alles halb so wild, ich hatte nichts verloren, mir gings gut, mal abgesehen vom Kater. Und von erzählung her wusste ich, dass abende im Sky Garden, das war der Name des clubs, auch ganz anders enden können.
Den Tag hatten wir dann irgendwie auch rum bekommen und sind dann am Sonntag morgen, weiter nach Balangan gefahren. Da hieß es dann für mich viel surfen, Strand, Sonnen, und dummerweise zwei mal zum verkackten Amt fahren wegen der Visumsverlängerung. Das war echt ärgerlich.

Lucy in Surf-Action.

Lucy in Surf-Action.

und ich auch... (Nik & Jan, ihr müsstet die Pose ja eigentlich erkennen, oder?!)

und ich auch... (Nik & Jan, ihr müsstet die Pose ja eigentlich erkennen, oder?!)

Dann war ich aber doch nochmal richtig im Wasser...

Dann war ich aber doch nochmal richtig im Wasser...

bei schönem Sonnenuntergang...

bei schönem Sonnenuntergang...

... auch wenn die Wellen nicht so gut waren, das Licht und die Stimmung haben einiges gut gemacht, und der Break-Point der Welle war auch einiges weiter rechts.

... auch wenn die Wellen nicht so gut waren, das Licht und die Stimmung haben einiges gut gemacht, und der Break-Point der Welle war auch einiges weiter rechts.

Danach hat der Abend dann seinen Lauf genommen...

Danach hat der Abend dann seinen Lauf genommen...

... das ich das Bild gemacht habe, da kann ich mich leider schon gar nicht mehr erinnern...

... das ich das Bild gemacht habe, da kann ich mich leider schon gar nicht mehr erinnern...

... und an das auch nicht. Aber es war echt witzig morgens die Kamera an zu schalten und die ganzen Bilder zu finden.

... und an das auch nicht. Aber es war echt witzig morgens die Kamera an zu schalten und die ganzen Bilder zu finden.

Dann gab es noch die Mücken-aufs-Auge-Gestochen-Aktion...
1. Nicht gestochenes Auge...

Dann gab es noch die Mücken-aufs-Auge-Gestochen-Aktion...
1. Nicht gestochenes Auge...

2. gestochenes Auge...

2. gestochenes Auge...

3. beide Augen. Aber Lucy hat es mit Humor genommen fand ich.  Oder Lucy?

3. beide Augen. Aber Lucy hat es mit Humor genommen fand ich. Oder Lucy?

Die letzten Tage Strand, Surfen, chillen - Balangan

Aber die Zeit in Balangan war wirklich toll, gute Wellen, nettes einfaches Zimmer mit Blick aufs Meer, viel entspannt, und ein bisschen über die vergangen knapp 7 Monate nach gedacht. Jetzt am Ende kann man ja dann doch auch ein wenig sentimental werden.
Als ein Highlight in den Tagen war mein Ausflug zum Airport Reef, das ist ein Surfspot am Ende der Landebahn vom Flughafen. Sehr speziell. Aber super Wellen. Dummerweise hat meine GoPro einen Wackler und irgendwie einen Schaden seid ein paar Tagen. Total ärgerlich. Sie zeigt mir dann immer wieder so doofe Fehler an, und natürlich immer wenn ich gerade irgendwo auf dem Wasser sitze und nichts tun kann, aber die Wellen so gut sind, dass ich sie gerne an hätte. Naja mit der Kamera hatte ich ja im allgemeinen nicht soo das Glück über meine Reise.
Dann waren wir an einem Tag in Uluwatu Beach, einem Surfspot der bekannt ist für seine großen Wellen, und sehr guten Surfer. Hier sind im Hang eine Reihe von Cafes, Shops etc. Dort haben wir dann ein bisschen geguckt, und waren ein bisschen schwimmen. Mein Brett hatte ich tatsächlich vergessen, kann man eigentlich keinem erzählen, aber war tatsächlich so. War im enddefekt auch nicht so schlimm, da die Wellen nicht unbedingt mein Kalibar waren, aber es wäre reizvoll gewesen, es einfach mal aus zu probieren.
Irgendwann hieß es aber dann auch von dem schönen Örtchen Balangan wieder Abschied nehmen und damit dann fast schon Abschied von Bali.

Dann kam Balangan... tolle Aussicht, toller Strand, geile Wellen...

Dann kam Balangan... tolle Aussicht, toller Strand, geile Wellen...

Das war der Blick vom Restaurant aus.

Das war der Blick vom Restaurant aus.

Und einmal ein Panoramabild von der ganzen Bucht.

Und einmal ein Panoramabild von der ganzen Bucht.

Während ich surfen war...

Während ich surfen war...

... lag Lucy am Strand und hat sich gesonnt. Dementsprechend schwarz ist sie jetzt auch. Dagegen sehe ich aus, als hätte ich 3 Monate in England verbracht. Echt gemein.

... lag Lucy am Strand und hat sich gesonnt. Dementsprechend schwarz ist sie jetzt auch. Dagegen sehe ich aus, als hätte ich 3 Monate in England verbracht. Echt gemein.

So hier kommt mal eine Abfolge wie das auf dem Wasser abläuft. Also zuerst wird sich mal umgeschaut, ob eine Welle kommt...

So hier kommt mal eine Abfolge wie das auf dem Wasser abläuft. Also zuerst wird sich mal umgeschaut, ob eine Welle kommt...

... dann die Kamera anschalten ...

... dann die Kamera anschalten ...

... dann in die Welle und schaun, dass man möglichst direkt nach links weg kommt, da die Welle so schnell ist...

... dann in die Welle und schaun, dass man möglichst direkt nach links weg kommt, da die Welle so schnell ist...

... jetzt kommen ein paar Bilder die immer nach dem Start in der Welle geschossen wurden...

... jetzt kommen ein paar Bilder die immer nach dem Start in der Welle geschossen wurden...

... leider hatte man hier selten richtig Zeit etwas auszuprobieren, da die Welle einfach zu schnell war, und sehr schnell komplett gebrochen ist...

... leider hatte man hier selten richtig Zeit etwas auszuprobieren, da die Welle einfach zu schnell war, und sehr schnell komplett gebrochen ist...

... dann war es meistens auch ein erbitterter Kampf mit den anderen Surfern wer die Welle bekommt. Hier hätte es auch schief gehen können.

... dann war es meistens auch ein erbitterter Kampf mit den anderen Surfern wer die Welle bekommt. Hier hätte es auch schief gehen können.

Hier sieht man mal, dass mir die ganze Welle schon wieder im Rücken hängt. Vor allem hatte ich auch noch den Nachteil, dass ich Regular fahre, somit immer den Rücken zu den Linkswellen habe, und so ist es viel schwerer zu "Pushen" also sich in der Welle schneller fort zu bewegen.

Hier sieht man mal, dass mir die ganze Welle schon wieder im Rücken hängt. Vor allem hatte ich auch noch den Nachteil, dass ich Regular fahre, somit immer den Rücken zu den Linkswellen habe, und so ist es viel schwerer zu "Pushen" also sich in der Welle schneller fort zu bewegen.

So war es ganz oft entweder das ich einfach komplett von der Welle umgehauen wurde,...

So war es ganz oft entweder das ich einfach komplett von der Welle umgehauen wurde,...

... oder ich irgendwann selber raus gesprungen bin.

... oder ich irgendwann selber raus gesprungen bin.

... dann wurde erst mal der Boden wieder gesucht, hier war es meistens so Flach, dass man stehen konnte, also war es auch wichtig "richtig" zu stürzen, also keinen Köpper, sondern eher Flach auf den Rücken, damit man nicht so tief eintaucht. Der Boden war nämlich Messerscharfes Reef, deswegen auch die Schuhe...

... dann wurde erst mal der Boden wieder gesucht, hier war es meistens so Flach, dass man stehen konnte, also war es auch wichtig "richtig" zu stürzen, also keinen Köpper, sondern eher Flach auf den Rücken, damit man nicht so tief eintaucht. Der Boden war nämlich Messerscharfes Reef, deswegen auch die Schuhe...

... Dann wurde immer nach der Leash gesucht, um ...

... Dann wurde immer nach der Leash gesucht, um ...

... das Brett wieder ran zu ziehen...

... das Brett wieder ran zu ziehen...

... bei einer guten Welle wurden dann erst mal ein bisschen gejubelt...

... bei einer guten Welle wurden dann erst mal ein bisschen gejubelt...

... dann hieß es rauspaddeln...

... dann hieß es rauspaddeln...

... und duckdiven was das Zeug hält um wieder hinter das Lineup (da wo die Wellen brechen) zu kommen...

... und duckdiven was das Zeug hält um wieder hinter das Lineup (da wo die Wellen brechen) zu kommen...

... wobei hier bei diesem Spot hielt sich das duckdiven wirklich in Grenzen...

... wobei hier bei diesem Spot hielt sich das duckdiven wirklich in Grenzen...

... immer der gleich Gesichtsausdruck nach dem Auftauchen. Und dann habe ich mir das Wasser aus dem Gesicht gewischt.

... immer der gleich Gesichtsausdruck nach dem Auftauchen. Und dann habe ich mir das Wasser aus dem Gesicht gewischt.

Dann wurde wieder gewartet und die nächste Welle angepaddelt...

Dann wurde wieder gewartet und die nächste Welle angepaddelt...

... bis am Ende die Sonne unterging und ich total erschöpft aus dem Wasser bin.

... bis am Ende die Sonne unterging und ich total erschöpft aus dem Wasser bin.

Dann haben wir einen Ausflug nach Uluwatu gemacht. Schöne Aussicht, und super Surfer im Wasser.

Dann haben wir einen Ausflug nach Uluwatu gemacht. Schöne Aussicht, und super Surfer im Wasser.

Vor allem bei schönstem Wetter.

Vor allem bei schönstem Wetter.

Hier bin ich ganz klein unten in der Ecke zu sehen.

Hier bin ich ganz klein unten in der Ecke zu sehen.

Nicht nur Jungs hier im Wasser. Jan und Nik, ich kann euch sagen, ich habe oft an euch denken müssen. Ihr hättet hier richtig euren Spaß gehabt, super Wetter, geile Wellen, gut aussehende Mädels, ... Ich freu mich schon mit euch beiden bald wieder zusammen surfen zu gehen.

Nicht nur Jungs hier im Wasser. Jan und Nik, ich kann euch sagen, ich habe oft an euch denken müssen. Ihr hättet hier richtig euren Spaß gehabt, super Wetter, geile Wellen, gut aussehende Mädels, ... Ich freu mich schon mit euch beiden bald wieder zusammen surfen zu gehen.

Von hier habe ich dann ein paar Fotos von den Surfen gemacht...

Von hier habe ich dann ein paar Fotos von den Surfen gemacht...

... das ist eine kleine Auswahl...

... das ist eine kleine Auswahl...

...

...

... es hatte wirklich Spaß gemacht hier einfach nur zu zu schaun.

... es hatte wirklich Spaß gemacht hier einfach nur zu zu schaun.

Dann konnte man hier  aber auch super schwimmen gehen.

Dann konnte man hier aber auch super schwimmen gehen.

und da war doch schön das die GoPro hier funktioniert hat.

und da war doch schön das die GoPro hier funktioniert hat.

Wir hatten echt unsern Spaß hier...

Wir hatten echt unsern Spaß hier...

... Tauch-Aktion-Bilder durften natürlich auch hier nicht fehlen.

... Tauch-Aktion-Bilder durften natürlich auch hier nicht fehlen.

Das Bild hätte man auch als Postkarte verschicken können.

Das Bild hätte man auch als Postkarte verschicken können.

Hier treibt Lucy ein bisschen aus dem Bild...

Hier treibt Lucy ein bisschen aus dem Bild...

... und so ein Bild das gab es auch schon mal.  In Thailand habe ich ein ähnliches Bild gemacht.

... und so ein Bild das gab es auch schon mal. In Thailand habe ich ein ähnliches Bild gemacht.

Dann waren wir noch am Dreamland Beach...

Dann waren wir noch am Dreamland Beach...

... wobei wir das beide jetzt nicht so als Dreamland empfunden hatten.

... wobei wir das beide jetzt nicht so als Dreamland empfunden hatten.

Finde den Fehler...

Finde den Fehler...

Jap, die Kuh hatte sich wirklich einfach zwischen den Rollern "versteckt".

Jap, die Kuh hatte sich wirklich einfach zwischen den Rollern "versteckt".

Dann gab es einen letzten Sonnenuntergang...

Dann gab es einen letzten Sonnenuntergang...

... bevor es mit Sack und Pack wieder zurück ging...

... bevor es mit Sack und Pack wieder zurück ging...

... zu zweit, großer Rucksack, kleiner Rucksack, und Surfbrett. Dafür war der Roller auf jeden Fall nicht gemacht sag ich euch. Der fand das Berg hoch nicht soo witzig.

... zu zweit, großer Rucksack, kleiner Rucksack, und Surfbrett. Dafür war der Roller auf jeden Fall nicht gemacht sag ich euch. Der fand das Berg hoch nicht soo witzig.

Hier hatten wir nochmal einen kurzen Stop gemacht, Bali Cliff.

Hier hatten wir nochmal einen kurzen Stop gemacht, Bali Cliff.

Abschied aus Bali - das Reiseede kommt näher

Der nächste Stop war wieder Kuta, um dort nochmal ein bisschen einkaufen zu gehen, vielleicht nochmal ins Wasser, den Roller zurückgeben, und ein letztes Mal richtig packen. Wie ich mich darauf freue.
Am letzten Tag auf Bali hatte ich nochmal eine richtig schöne "Sunrise-Surf-Session" in Kuta. Ich saß um knapp 6 Uhr früh im Wasser und bin um kurz vor 11 wieder zurück gewesen.
Die Wellen waren nicht mega riesig aber groß genug. Sie waren richtig schön lange und schnell und ich konnte total viel ausprobieren und habe wirklich nochmal ganz viel dazu gelernt, eigentlich schade, dass es der letzte Tag war, aber es war echt ein toller Surfabschluss.
Sonst hatten wir dann einen vollen Tag mit packen, surfboard sauber machen, mitbringsel kaufen, etc. Dann ist mir doch tatsächlich meine grüne Sonnenbrille runter gefallen (ist sie vorher schon ca.tausende Male) und dann war sie kaputt. Bügel abgebrochen. Dazu muss ich sagen, ich habe sie jetzt schon seid 3 Jahren und damals in Malaysia für 2,50 € gekauft, also sie hat definitiv ihren Soll erfüllt, und ich hatte sie mir dieses Mal in Malaysia schon nochmal gekauft.
Dazu hatte ich ja einen wirklich einfachen günstigen Helm (siehe Foto vorher) vom Philipp geschenkt bekommen, da er ihn nicht mit nach Hause nehmen wollte. Den haben wir dann bei einem der vielen Läden versucht zu tauschen. Ich habe doch tatsächlich eine Sonnenbrille dafür bekommen. Naja vom Wert her wurde ich total übers Ohr gehauen, aber ich war froh, dass ich überhaupt etwas bekommen hatte.
Abends waren wir dann nochmal lecker bei unserem "Stammlocal" (Gong Corner) essen, und dann wurde fertig gepackt und geschlafen.

Dann kommen die letzten beiden kurz Stationen, erst Singapur für 3 Nächte und dann nochmal Dubai für 2 Nächte. Und dann heißt der nächste Stop Heimat.
Aber dazu dann im nächsten Teil mehr.

Dann gings nochmal nach Kuta, Abschluss surfen.

Dann gings nochmal nach Kuta, Abschluss surfen.

Ein Close-Up in der Beachwalk Mall.

Ein Close-Up in der Beachwalk Mall.

Dann wurde der Roller abgegeben. Wahnsinnige 30730,7 km gelaufen. Na gut dafür braucht man ja das vorher Bild...

Dann wurde der Roller abgegeben. Wahnsinnige 30730,7 km gelaufen. Na gut dafür braucht man ja das vorher Bild...

... vorher hatte er ca. 29465 km gelaufen (ich habe nicht direkt ein Bild gemacht, also ca. 5min nach dem los fahren erst). Unfassbare ca. 1265 km gefahren, und einige davon wirklich sehr intensiv. Ein toller Roller. Keine Riesenprobleme gemacht.

... vorher hatte er ca. 29465 km gelaufen (ich habe nicht direkt ein Bild gemacht, also ca. 5min nach dem los fahren erst). Unfassbare ca. 1265 km gefahren, und einige davon wirklich sehr intensiv. Ein toller Roller. Keine Riesenprobleme gemacht.

Dann habe ich für Nik noch nach Bretten geschaut, wobei das alles ziehmlich schwierig ist, jemandem ein Brett für 200-400 € mit zu bringen. Also habe ich ihm letztendlich keins mitgebracht, aber Nik, dass hätte es sein können. Knapp 290 €. Naja vielleicht nächste Mal.

Dann habe ich für Nik noch nach Bretten geschaut, wobei das alles ziehmlich schwierig ist, jemandem ein Brett für 200-400 € mit zu bringen. Also habe ich ihm letztendlich keins mitgebracht, aber Nik, dass hätte es sein können. Knapp 290 €. Naja vielleicht nächste Mal.

Dann Abschlussessen im Gong Corner.

Dann Abschlussessen im Gong Corner.

... und ein Vorgeschmack auf Singapur.

... und ein Vorgeschmack auf Singapur.

© Tim Pörsch, 2012
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Die Reise
 
Worum geht's?:
In 7 Monaten einmal um die halbe Welt: Nordamerika, Fiji, Neuseeland, Australien und Südostasien... Rucksack ist gepackt, Flüge sind gebucht, und ab gehts los...
Details:
Aufbruch: 01.03.2012
Dauer: 7 Monate
Heimkehr: 27.09.2012
Reiseziele: Vereinigte Staaten
Kanada
Fidschi
Neuseeland
Australien
Malaysia
Thailand
Indonesien
Singapur
Der Autor
 
Tim Pörsch berichtet seit 9 Jahren auf umdiewelt.
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