Südafrika - wir kommen

Reisezeit: September / Oktober 2016  |  von Peter B.

Kapstadt / Table mountain und Waterfront

1. voller Tag in Cape Town:
Strahlender Sonnenschein und kaum Wind. Also beste Voraussetzungen für den Tafelberg. Die Seilbahn war an 3 Vortagen wegen Wind geschlossen. Also los.

Von Muizenberg über Nordhoek an die Westküste gelangt, eine der Traumstraßen der Welt, den Chapmans Peak Drive, befahren, über die M63 zur Table mountain road gelangt und ein Plätzchen zum Parken gefunden, war noch ein Stück zu laufen, aber das gehört dazu. Auf Hinweis unserer Vermieterin Onlinetickets geordert, weil es 2 Schlangen gibt, für Ticketinhaber und für Ticketkäufer. Unsere war ein wenig kürzer, aber 1:15 h waren es trotzdem.

Wer den Tafelberg erwandern möchte, in 1:30 h ist das zu schaffen, aufwärts geht besser als runter. Gut ausgebaute Wege, aber eben steil.

Die Seilbahn geht ebenso steil hinauf. Und alle Welt drängelt nach einem Fensterplatz in der runden Gondel.

Oben angekommen war es zum einem ziemlich kühl und zum anderen windig. Der Blick auf Kapstadt ist spektakulär, ohne jede Frage. Auch die Größe des Plateaus überrascht. Aber der beeindruckende Blick ergibt sich noch mehr von unten.

Runterwärts gings ein bissel schneller. Und zumindest an dem Tag hatten Langschläfer Vorteile...die Schlange unten war weg. Aber eben immer mit dem Risiko, dass der Wind auffrischt und man in die Röhre schaut.

Blick auf die Nordhoeck Beach, kilometerlanger weißer Sandstand, aber Atlantikseite, also noch ein bissel kühler

Blick auf die Nordhoeck Beach, kilometerlanger weißer Sandstand, aber Atlantikseite, also noch ein bissel kühler

Chapmans Peak Drive, eine an die Felsen geklemmte, enge Straße,  eindrucksvoll, unbedingt machen.

Chapmans Peak Drive, eine an die Felsen geklemmte, enge Straße, eindrucksvoll, unbedingt machen.

die eine Hälfte der Schlange an der Seilbahn auf der andere Straßenseite

die eine Hälfte der Schlange an der Seilbahn auf der andere Straßenseite

Mit Superlativen spart man nicht...aber die anderen (Iguazu, Amazonas, Halong, ...) sind schon ein hoher Maßstab

Mit Superlativen spart man nicht...aber die anderen (Iguazu, Amazonas, Halong, ...) sind schon ein hoher Maßstab

Blick von oben

Blick von oben

das Tafeltuch...

das Tafeltuch...

Wieder am Auto. Den Autowächter, von denen es in Cape Tohn allenorts welche gibt, mit ein paar Rand gelöhnt (ist wohl hier so etwas wie 1€-Job, au jeden Fall mit offiziellem Anstrich) und auf in die Stadt selbst. Schnell zentral in der Buitengracht Street ein Plätzchen gefunden und zu Fuß in Richtung Waterfront aufgemacht. War weiter als es aussah. Später, als wir noch einmal umgeparkt haben, die Erkennntnis...dass man auf Parkgebühren in Parkhäusern kein Augenmerk legen muss - wir haben für 3 h in der Waterfront, also in Bestlage, gerade mal 1 € gelöhnt, das kennt man anders.

Die Waterfront, zum großen Teil ja zur WM 2010 neu geschaffen - modern, abwechslungsreich, stilvoll und voller Leben, auch am Abend, selten in Südafrika. Und wie in ganz Südafrika in keiner Form ein Gefühl gestörter Sicherheit, haben die Veränderungen in den letzten Jahren viel bewirkt.

Hier die Bilder dazu:

Raphael hat sich gleich mal das Fahrzeug der Zukunft rausgesucht

Raphael hat sich gleich mal das Fahrzeug der Zukunft rausgesucht

Tolle Symbiose aus Alt und Neu

Tolle Symbiose aus Alt und Neu

ein Teil der V&A Waterfront

ein Teil der V&A Waterfront

den Blick möchte man gerne aufsaugen...sooo schön.

den Blick möchte man gerne aufsaugen...sooo schön.

Der Clocktower am Abend.

Der Clocktower am Abend.

Und zurück gings geschwind über N2/M3 nach Muizenberg. Kein Problem, sich in Kapstadt zu orientieren.

© Peter B., 2016
Du bist hier : Startseite Afrika Südafrika Kapstadt / Table mountain und Waterfront
Die Reise
 
Worum geht's?:
20 Tage von Port Elisabeth nach Kapstadt
Details:
Aufbruch: 28.09.2016
Dauer: 3 Wochen
Heimkehr: 17.10.2016
Reiseziele: Südafrika
Der Autor
 
Peter B. berichtet seit 7 Jahren auf umdiewelt.