Norwegen - einmal zu den Lofoten

Reisezeit: Juni / Juli 2026  |  von Ines Buchholz

29.06.2026 - Lofoten

Annäherung über See

Gestern Abend haben wir uns während einer 3,5 stündigen Fährfahrt den Lofoten langsam genähert. Allein die Silouette der 170km langen Inselgruppe war es wert diesen Weg zu wählen. Die See war ruhig und so verging die Zeit entspannt und kurzweilig.

Die Silouette der Lofoten

Die Silouette der Lofoten

Kurz vor Mitternacht kommen wir an. Wir werden mit dunklen Wolken und Dunst empfangen.

Kurz vor Mitternacht kommen wir an. Wir werden mit dunklen Wolken und Dunst empfangen.

Die Nacht verbringen wir auf dem Parkplatz direkt am Fähranleger. Zu unserer Überraschung ist es ruhiger als gedacht und so konnten wir gut schlafen. Doch leider war es am Regnen als wir aufwachen.

Unser erster Anfahrtspunkt ist der Ort A im Südwesten der Inselgruppe. Es regnet nicht mehr, aber die Berge versinken im Dunst.

Unser erster Anfahrtspunkt ist der Ort A im Südwesten der Inselgruppe. Es regnet nicht mehr, aber die Berge versinken im Dunst.

Diese ehemaligen Fischerhütten werden heute an Touristen vermietet.

Diese ehemaligen Fischerhütten werden heute an Touristen vermietet.

Wie man sieht, sieht man nichts ....

Wie man sieht, sieht man nichts ....

Doch binnen weniger Minuten ändert sich die Situation und wir sehen die steilen  schroffen Berge.

Doch binnen weniger Minuten ändert sich die Situation und wir sehen die steilen schroffen Berge.

Rote Pfahlhäuser sind das Wahrzeichen der Lofoten.

Rote Pfahlhäuser sind das Wahrzeichen der Lofoten.

Stockfisch

Stockfisch

Auf den Dächern brüten unzählige Möwen.

Auf den Dächern brüten unzählige Möwen.

Ehe wir weiter fahren, treffen wir noch eine Entscheidung. Wir mieten uns für drei Nächte eine schöne Hütte in Ramberg direkt am Wasser. Das ist nun unsere wunderschöne Basis um die Lofoten in aller Ruhe zu erkunden. Herrlich, ich bin richtig glücklich mit dieser Unterkunft.

Dort wohnen wir die nächsten drei Tage  -

Dort wohnen wir die nächsten drei Tage -

Ein Träumchen

Ein Träumchen

Der Blick von unserer Hütte.

Der Blick von unserer Hütte.

Fantastisch   -

Fantastisch -

Ramberg

Nachdem wir die Unterkunft bezogen haben, erkunden wir Ramberg und die Umgebung. Es gibt einen kleinen Hafen und man kann auf eine Mole gehen.

Auf dem Weg dorthin sehen wir viele Möwen und zwei kleine Küken direkt am Wegesrand. Im Bild kann man sehen, wie sie Schutz vor dem Stein suchen.

Auf dem Weg dorthin sehen wir viele Möwen und zwei kleine Küken direkt am Wegesrand. Im Bild kann man sehen, wie sie Schutz vor dem Stein suchen.

So süß!

So süß!

Fischkutter - Auf den Lofoten arbeiten noch 5000 Einwohner Hauptberuflich als Fischer. Insgesamt haben die Lofoten rund 24000 Einwohner.

Fischkutter - Auf den Lofoten arbeiten noch 5000 Einwohner Hauptberuflich als Fischer. Insgesamt haben die Lofoten rund 24000 Einwohner.

Am sichelförmigen Strand von Ramberg machen wir einen Spaziergang und bestaunen die Berge.

Am sichelförmigen Strand von Ramberg machen wir einen Spaziergang und bestaunen die Berge.

Entlang des Fjords sehen wir viele Holzgestelle an denen unzählige Köpfe des Kabeljau getrocknet werden.

Entlang des Fjords sehen wir viele Holzgestelle an denen unzählige Köpfe des Kabeljau getrocknet werden.

Kabeljau Köpfe

Die getrockneten Köpfe werden vor dem Verzehr eingeweicht und bilden dann die Grundlage für Fischfond und Suppe. Sie werden im großen Stil nach Nigeria exportiert. Der Export began vor 60Jahren mit einer Hungersnot in Nigeria. Da die Fischköpfe lange haltbar sind und viele Proteine bieten, haben die Norweger die Fischköpfe als humanitäre Hilfe nach Nigeria geliefert. Dort haben sich die Fischköpfe zum unverzichtbaren Bestandteile der nigeranischen Küche entwickelt.

Kabeljau

Kabeljau

Abendstimmung, aber kein Sonnenuntergang! Denn hier ist es zur Zeit 24 Stunden hell. Ich habe mich inzwischen daran gewöhnt. Es ist genial ohne Rücksicht auf einbrechende Dunkelheit aktiv sein zu können.

Abendstimmung, aber kein Sonnenuntergang! Denn hier ist es zur Zeit 24 Stunden hell. Ich habe mich inzwischen daran gewöhnt. Es ist genial ohne Rücksicht auf einbrechende Dunkelheit aktiv sein zu können.

Tag 2

Am Morgen hat es wiedermal geregnet. Wir machen uns dennoch auf den Weg zum Startpunkt einer Wanderung, die uns die freundliche Mitarbeiterin an der Rezeption empfohlen hat. Ziel der Wanderung ist die Kvalvika Bucht. Diese ist nur zu Fuß oder mit dem Boot zu erreichen.

Startpunkt ist der Parkplatz am Torsfjord. Dort angekommen regnet es in strömen und der Wind rüttelt an unserem Bus.

Startpunkt ist der Parkplatz am Torsfjord. Dort angekommen regnet es in strömen und der Wind rüttelt an unserem Bus.

Gegen 12Uhr hat der Regen nachgelassen. Also Wanderstiefel an und los. Natürlich haben wir auch unsere Regensachen angezogen, sicher ist sicher.

Gegen 12Uhr hat der Regen nachgelassen. Also Wanderstiefel an und los. Natürlich haben wir auch unsere Regensachen angezogen, sicher ist sicher.

Nach anfänglich steinigem Weg ging es nun über Bohlen. Denn hier waren wir im moorigen Gelände unterwegs.

Nach anfänglich steinigem Weg ging es nun über Bohlen. Denn hier waren wir im moorigen Gelände unterwegs.

Je höher wir gekommen sind je steiniger wurde der Weg. Vom Regen war alles dazwischen matschig und insgesamt leicht rutschig. Da muss die Aufmerksamkeit immer im nächsten Schritt liegen.

Je höher wir gekommen sind je steiniger wurde der Weg. Vom Regen war alles dazwischen matschig und insgesamt leicht rutschig. Da muss die Aufmerksamkeit immer im nächsten Schritt liegen.

Ein Blick zurück auf den Torsfjord hat sich gelohnt.

Ein Blick zurück auf den Torsfjord hat sich gelohnt.

Es wird immer felsiger und es weht eine steife Brise. Der Weg hat es in sich.

Es wird immer felsiger und es weht eine steife Brise. Der Weg hat es in sich.

Zwischen den Felsen den Weg zu finden ist eine Herausforderung.

Zwischen den Felsen den Weg zu finden ist eine Herausforderung.

Wow, dann die tolle Sicht auf die Bucht.

Wow, dann die tolle Sicht auf die Bucht.

Super schön.

Super schön.

Nach zwei Stunden krakseln sind wir fast angekommen.

Nach zwei Stunden krakseln sind wir fast angekommen.

Der Wind ist heftig.

Der Wind ist heftig.

Steile, schroffe Felswände ragen empor und es herrscht eine ordentliche Brandung.
Wir machen ein kurzes Picknick und treten dann den Rückweg an.

Steile, schroffe Felswände ragen empor und es herrscht eine ordentliche Brandung.
Wir machen ein kurzes Picknick und treten dann den Rückweg an.

Fast wieder am Parkplatz. Das war eine wunderbare Tour und es ist trocken geblieben    Die Regenkleidung diente hervorragend als Windschutz.

Fast wieder am Parkplatz. Das war eine wunderbare Tour und es ist trocken geblieben Die Regenkleidung diente hervorragend als Windschutz.

Nusfjord

Kaum sitzen wir wieder in unserem Bus, schüttet es heftig. Nach einer kurzen Pause beschließen wir nach Nusfjord zu fahren. Es soll eines der hübschesten Dörfer Norwegens sein.

Der Weg führt an steil aufragende, schroffe, graue Berge mit spärlichen Bewuchs vorbei.

Der Weg führt an steil aufragende, schroffe, graue Berge mit spärlichen Bewuchs vorbei.

Gigantisch

Gigantisch

Am Ende der Straße  quasi in einer Sackgasse liegt Nusfjord. Das ganze Dorf ist in privatem Besitz einer Familie.

Am Ende der Straße quasi in einer Sackgasse liegt Nusfjord. Das ganze Dorf ist in privatem Besitz einer Familie.

Der Ort ist eine Art Museumsdorf. Um es sich ansehen zu können muss man 150Kronen je Person Eintritt zahlen. Das "Dorf" ist nett anzusehen und die Lage ist wildromantisch. Es gibt Gastronomie, Scheunen die etwas über die ehemalige Fischerei erzählen und eine alte Bäckerei in der man die leckeren, norwegischen Zimtknoten bekommt. Dort existiert noch immer der riesige aus Fels gemauerte Backofen, indem 100 Brote auf einmal gebacken werden können. Die einstigen Fischerhäuser wurden umgebaut und dienen als Touristen Unterkünfte.

Die historische Bäckerei

Die historische Bäckerei

Blick auf die Ferienhäuser

Blick auf die Ferienhäuser

Nach der Besichtigung von Nusfjord spüren wir Müdigkeit und Hunger. Somit fahren wir auf direktem Weg zurück zu unserer Unterkunft und lassen den Abend ausklingen.

Tag 3

Unstad ist ein winzig kleines Dorf an der Westküste der Lofoten. Es liegt etwas abseits der Touristenströme. Von dort startet eine ca. 9km lange Wanderung zum Ort Eggum. Es ist eine Streckenwanderung, d.h man muss den Weg auch zurück gehen. Da die Wanderung im Reiseführer als leicht und fast eben beschrieben wird, trauen wir uns das zu.

Unstad ein kleines Sackgassendorf.

Unstad ein kleines Sackgassendorf.

Direkt vor diesem Haus ist ein Parkplatz und von hier startet die Wanderung.

Direkt vor diesem Haus ist ein Parkplatz und von hier startet die Wanderung.

Zunächst ganz entspannt und eben am Meer entlang.

Zunächst ganz entspannt und eben am Meer entlang.

Dann führt ein schmaler Trampelpfad leicht ansteigend um den Berg herum.

Dann führt ein schmaler Trampelpfad leicht ansteigend um den Berg herum.

Inzwischen etwas an Höhe gewonnen, blicken wir zurück auf Unstad. Es ist eine super schöne Ansicht.

Inzwischen etwas an Höhe gewonnen, blicken wir zurück auf Unstad. Es ist eine super schöne Ansicht.

Je weiter wir gehen, desto anspruchsvoller wird der Weg.

Je weiter wir gehen, desto anspruchsvoller wird der Weg.

Wir müssen immer wieder über Felsen krakseln.

Wir müssen immer wieder über Felsen krakseln.

Wir gehen bis kurz hinter dem Leuchtturm.

Wir gehen bis kurz hinter dem Leuchtturm.

Eine raue Küstenlandschaft, wir mögen es. Außerdem ist das Wetter heute richtig gut!

Eine raue Küstenlandschaft, wir mögen es. Außerdem ist das Wetter heute richtig gut!

Etwa 5km von uns entfernt liegt Eggum. Wir sind inzwischen 2,5km gegangen. Dafür haben wir eine gute Stunde gebraucht. Da es sich um eine Streckenwanderung handelt und sie keinesfalls leicht zu wandern ist, beschließen wir bereits hier umzudrehen. Aber erst nach dem Picknick

Etwa 5km von uns entfernt liegt Eggum. Wir sind inzwischen 2,5km gegangen. Dafür haben wir eine gute Stunde gebraucht. Da es sich um eine Streckenwanderung handelt und sie keinesfalls leicht zu wandern ist, beschließen wir bereits hier umzudrehen. Aber erst nach dem Picknick

Teile des Weges sind durch eine Kette gesichert, an der man sich festhalten kann.
Nicht selten geht es arg am Abhang entlang.

Teile des Weges sind durch eine Kette gesichert, an der man sich festhalten kann.
Nicht selten geht es arg am Abhang entlang.

Wir sind fast zurück am Startpunkt.

Wir sind fast zurück am Startpunkt.

Freilaufende Schafe gehören zum Landschaftsbild.

Freilaufende Schafe gehören zum Landschaftsbild.

Einfach genießen....

Einfach genießen....

Unten am Wasser angekommen  -

Unten am Wasser angekommen -

Vor uns liegen über eine Stunde Fahrt zurück zu unserer Unterkunft. Wir kaufen noch ein, um etwas leckeres zu kochen. Ansonsten Füße hoch und die Aussicht genießen.

Tag 4 - Eggum

Die drei Tage in der schönen Unterkunft sind vorbei und das Camperleben hat uns wieder. Da wir gestern die Wanderung von Unstad nach Eggum auf halber Strecke abgebrochen haben, fahren wir heute nach Eggum um von dort in Richtung Unstad zu gehen. Außerdem gibt es in Eggum auch einen schönen Stellplatz. Das kleine Dorf ist wie Unstad ein Sackgassenort. Auf der Fahrt dorthin treffen wir Anke aus Bochhof, die von Kiel zum Nordkap radelt. Wir haben sie inzwischen mehrfach getroffen und so ist es ein freudiges Wiedersehen.

Super Stellplatz, hinter uns die Berge und ...

Super Stellplatz, hinter uns die Berge und ...

... vor uns das rauschende Meer.

... vor uns das rauschende Meer.

Obwohl es kein Campingplatz ist, kostet die Nacht 300Kronen. Es gibt aber ein kleines Café mit Toiletten, Abfallentsorgung und Frischwasser. Man lässt sich die tolle Lage bezahlen, was für uns absolut in Ordnung war.

Obwohl es kein Campingplatz ist, kostet die Nacht 300Kronen. Es gibt aber ein kleines Café mit Toiletten, Abfallentsorgung und Frischwasser. Man lässt sich die tolle Lage bezahlen, was für uns absolut in Ordnung war.

Die heutige Wanderung ist sehr moderat im Vergleich zu den letzten zwei Tagen.

Die heutige Wanderung ist sehr moderat im Vergleich zu den letzten zwei Tagen.

Die Küste ist sehr felsig. Eine ganze Schafherde ist hier Zuhause.

Die Küste ist sehr felsig. Eine ganze Schafherde ist hier Zuhause.

Ein schmaler Trampelpfad führt im sanften auf und ab der Küste entlang. Es lässt sich gut gehen.

Ein schmaler Trampelpfad führt im sanften auf und ab der Küste entlang. Es lässt sich gut gehen.

Matthias stöbert im Strandgut.

Matthias stöbert im Strandgut.

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Hier ist vor uns jemand kreativ gewesen - I love Lofoten

Hier ist vor uns jemand kreativ gewesen - I love Lofoten

Nach einer ausgiebigen Pause am Strand gehen wir zurück und erkunden das Dorf.

Nach einer ausgiebigen Pause am Strand gehen wir zurück und erkunden das Dorf.

Eggum liegt unterhalb des steil aufragenden Berges.

Eggum liegt unterhalb des steil aufragenden Berges.

Viel Raum für Mensch und Natur.  Es gibt kaum Zäune und Gärten sondern wilde Wiese so weit das Auge reicht.

Viel Raum für Mensch und Natur. Es gibt kaum Zäune und Gärten sondern wilde Wiese so weit das Auge reicht.

Landesüblicher Stand für Briefkästen.

Landesüblicher Stand für Briefkästen.

Der Strand ist ebenfalls ganz und gar naturbelassen.

Der Strand ist ebenfalls ganz und gar naturbelassen.

Die Luft ist zwar mit 13Grad kalt, aber die Sonne und der blaue Himmel waren so richtig zum wohlfühlen.

Die Luft ist zwar mit 13Grad kalt, aber die Sonne und der blaue Himmel waren so richtig zum wohlfühlen.

Tag 5 - Hanøy

Heute führt uns der Weg über Henningsvaer, an Svolvai vorbei bis nach Hanøy, ehe wir morgen die Lofoten verlassen.

Aussicht auf den Borgfjord

Aussicht auf den Borgfjord

Ich fange entlang des Weges noch ein paar Eindrücke von der schönen Landschaft ein.

Ich fange entlang des Weges noch ein paar Eindrücke von der schönen Landschaft ein.

Wir haben fantastisches Wetter, das Thermometer zeigt 17Grad und die Straße nach Henningvaer bietet tolle Aussichten.

Wir haben fantastisches Wetter, das Thermometer zeigt 17Grad und die Straße nach Henningvaer bietet tolle Aussichten.

Wunderschön!

Wunderschön!

Henningvaer

Am Ende der malerischen Straße, die sich an die Felswände klammert und immer wieder einen wunderschönen Blick auf den Fjord gibt, liegt das Dorf Henningvaer. Einst ein reines Fischerdorf, ist es heutzutage stark vom Tourismus geprägt. Am langgezogenen Hafen reihen sich Cafés, Restaurants und Boutiquen. Die Fahrt dorthin hat sich gelohnt, der Ort ansich war uns zu sehr an Touristenströme angepasst und dennoch durchaus sehenswert.

Blick in den Hafen

Blick in den Hafen

Weiter geht es in Richtung Svolvaer, der Hauptstadt der Lofoten.

Weiter geht es in Richtung Svolvaer, der Hauptstadt der Lofoten.

Blick auf Svolvaer. Im Industriegebiet haben wir unsere Gasflasche auffüllen lassen. Eine Möglichkeit, die wir gern genutzt haben,  denn es gibt nur wenige Anbieter bei denen man deutsche Gasflaschen auffüllen lassen kann und unsere erste war gerade verbraucht.

Blick auf Svolvaer. Im Industriegebiet haben wir unsere Gasflasche auffüllen lassen. Eine Möglichkeit, die wir gern genutzt haben, denn es gibt nur wenige Anbieter bei denen man deutsche Gasflaschen auffüllen lassen kann und unsere erste war gerade verbraucht.

Auch die Weiterfahrt lässt uns immer wieder staunen.

Auch die Weiterfahrt lässt uns immer wieder staunen.

Nachmittags kommen wir im kleinen Hafen von Hanøy an. Hier verbringen wir den Rest des Tages.

Nachmittags kommen wir im kleinen Hafen von Hanøy an. Hier verbringen wir den Rest des Tages.

Der Stellplatz für die nächste Nacht. Neben uns stehen drei weitere Wohnmobile. Von unseren schwedischen Nachbarn erhalten wir ein paar Tipps für die geplante Weiterreise durch Schweden  -

Der Stellplatz für die nächste Nacht. Neben uns stehen drei weitere Wohnmobile. Von unseren schwedischen Nachbarn erhalten wir ein paar Tipps für die geplante Weiterreise durch Schweden -

Am winzig kleinen Strand haben wir die Skelette von Herzigel gefunden.

Am winzig kleinen Strand haben wir die Skelette von Herzigel gefunden.

Morgen verlassen wir die atemberaubend schönen Lofoten. Steil aufragende, schroffe Berge, windgepeitschte Küstenlandschaft, fantastische Fjorde, einsame Buchten, verträumte Dörfer und Häfen mit den typischen roten Boots- und Fischerhütten, all das und noch viel mehr gibt es auf dieser einzigartigen Inselwelt zu entdecken. Hinter jeder Kurve, von jedem Berg tut sich ein neues unvergessliches Panorama auf. Das können selbst wolkenverhangene Tage nicht trüben. Aber natürlich hat auch hier die moderne Welt einzug gehalten und auch der Tourismus zerstört manch idylischen Ort. Aber dennoch lohnt es sich die Lofoten zu entdecken. Eine der besten Möglichkeiten der Natur wirklich nah zu kommen, ist das Wandern. So jedenfalls haben wir es empfunden. Wir haben hier eine wundervolle, glückliche Zeit mit vielen wertvollen Momenten verbracht.

Auf den Lofoten vor Anker zu gehen,  ist etwas Besonderes.

Auf den Lofoten vor Anker zu gehen, ist etwas Besonderes.

© Ines Buchholz, 2026
Du bist hier : Startseite Europa Norwegen 29.06.2026 - Lofoten
Die Reise
 
Worum geht's?:
Berichte über die Lofoten haben uns so sehr inspiriert, das der Gedanke und Wunsch entstanden ist "da müssen wir hin". Wir wollen uns Zeit nehmen und in aller Ruhe mit unserem Oldtimer Bulli T3 den Norden erreichen. Vielleicht auch bis zum Nordkap. Ganz nach dem Motto " der Weg ist das Ziel" freuen wir uns auf das Land, die Natur und die Menschen.
Details:
Aufbruch: 14.06.2026
Dauer: 6 Wochen
Heimkehr: 25.07.2026
Reiseziele: Norwegen
Der Autor
 
Ines Buchholz berichtet seit 10 Jahren auf umdiewelt.
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