Norwegen - einmal zu den Lofoten

Reisezeit: Juni / Juli 2026  |  von Ines Buchholz

21./22.06.2026 - Rondane Nationalpark

Ringebu

Auf dem Weg zum Rondane Nationalpark machen wir Halt in Ringebu. Dort gibt es eine aus dem 13. Jahrhundert stammende Stabkirche.

Blick auf Ringebu

Blick auf Ringebu

Die wunderschöne Stabkirche.

Die wunderschöne Stabkirche.

Rondane Nationalpark

Der Rondane Nationalpark ist der älteste Norwegens. Er ist geprägt von kargen Bergen und tiefen Tälern. Zehn Gipfel messen über 2000m. Der Park ist Heimat von Elchen und Rentieren. Er ist ein Paradies für Wanderer.

Bereits auf der Fahrt dorthin sehen wir die hohen Berge des Parks.

Bereits auf der Fahrt dorthin sehen wir die hohen Berge des Parks.

Erster Fotostopp im Nationalpark

Erster Fotostopp im Nationalpark

Hier und da sehen wir Hütten, die teils Schutzhütten für Wanderer sind oder in den Sommermonaten als Almhütte genutzt werden.

Hier und da sehen wir Hütten, die teils Schutzhütten für Wanderer sind oder in den Sommermonaten als Almhütte genutzt werden.

Die Straße durch den Park ist eine Schotterpiste  die sich gut befahren lässt.

Die Straße durch den Park ist eine Schotterpiste die sich gut befahren lässt.

Für die Übernachtungen wählen wir einen Stellplatz am Fluss unterhalb der Grimsdalshytta. Als wir ankommen weht ein eisiger Wind. Dennoch machen wir gleich eine kleine Wanderung. Der Barthstigen ist nur knapp 5km lang und die Strecke lässt sich gut gehen.

Für die Übernachtungen wählen wir einen Stellplatz am Fluss unterhalb der Grimsdalshytta. Als wir ankommen weht ein eisiger Wind. Dennoch machen wir gleich eine kleine Wanderung. Der Barthstigen ist nur knapp 5km lang und die Strecke lässt sich gut gehen.

Die Nacht war empfindlich kalt und der Wind rüttelte ganz ordentlich an unserem Bus. Doch heute soll der Wind nachlassen und das Wetter insgesamt freundlicher werden. Somit wandern wir los. Ein Rundweg von ca. 12km.

Die ersten 6km geht es mehr oder weniger stetig bergan, gegen den kalten Wind. Wir haben gerade mal 12Grad.

Die ersten 6km geht es mehr oder weniger stetig bergan, gegen den kalten Wind. Wir haben gerade mal 12Grad.

Am Wegesrand kleine Hütten.

Am Wegesrand kleine Hütten.

Das Landschaftsbild wird geprägt von einer hellgrünen Flechte.

Das Landschaftsbild wird geprägt von einer hellgrünen Flechte.

Unten im Tal ist unser Stellplatz.

Unten im Tal ist unser Stellplatz.

Die Natur ist von überwältigender Schönheit.

Die Natur ist von überwältigender Schönheit.

Hier inmitten der atemberaubend schönen Bergwelt spüren wir wie klein wir Menschen doch sind, nur ein winziger Punkt im großen ganzen. Die Ruhe ist himmlisch. Nur hier und da ein Vogel der zwitschert oder das Glockengeläut von ein paar Schafen. Sonst nichts als Stille und die grandiose Natur an der wir uns nicht satt sehen können.

Einfach nur fantastisch anzusehen

Einfach nur fantastisch anzusehen

Die Schönheit der Berge lässt sich in keinem Bild erfassen.

Die Schönheit der Berge lässt sich in keinem Bild erfassen.

Der Weg ist gut gekennzeichnet, immer dem roten T folgen.

Der Weg ist gut gekennzeichnet, immer dem roten T folgen.

Oben auf den Gipfeln und in schattigen Lagen sehen wir noch Schnee.

Oben auf den Gipfeln und in schattigen Lagen sehen wir noch Schnee.

Der höchste Punkt unserer Wanderung liegt auf einer Höhe von 1230m.

Der höchste Punkt unserer Wanderung liegt auf einer Höhe von 1230m.

Dann erstmal Pause

Dann erstmal Pause

Inzwischen zeigt sich auch die Sonne.

Inzwischen zeigt sich auch die Sonne.

Es geht stets auf schmalen Trampelpfaden entlang.

Es geht stets auf schmalen Trampelpfaden entlang.

Diese karge, grüne Landschaft tut richtig gut.

Diese karge, grüne Landschaft tut richtig gut.

Was für eine wunderschöne Aussicht.

Was für eine wunderschöne Aussicht.

Ein schönes Farbenspiel

Ein schönes Farbenspiel

Zwischendurch hinsetzen und genießen. Der Wind hat inzwischen nachgelassen und so ist es einfach nur herrlich!

Zwischendurch hinsetzen und genießen. Der Wind hat inzwischen nachgelassen und so ist es einfach nur herrlich!

Nach ca. 5Stunden sind wir fast am Ziel. Wir haben auf dem gesamten Weg keinen anderen Menschen gesehen.

Nach ca. 5Stunden sind wir fast am Ziel. Wir haben auf dem gesamten Weg keinen anderen Menschen gesehen.

Dieser Stellplatz ist ein Traum. Wir sitzen noch eine ganze Weile einfach nur da  - Genuß pur.

Dieser Stellplatz ist ein Traum. Wir sitzen noch eine ganze Weile einfach nur da - Genuß pur.

© Ines Buchholz, 2026
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Berichte über die Lofoten haben uns so sehr inspiriert, das der Gedanke und Wunsch entstanden ist "da müssen wir hin". Wir wollen uns Zeit nehmen und in aller Ruhe mit unserem Oldtimer Bulli T3 den Norden erreichen. Vielleicht auch bis zum Nordkap. Ganz nach dem Motto " der Weg ist das Ziel" freuen wir uns auf das Land, die Natur und die Menschen.
Details:
Aufbruch: 14.06.2026
Dauer: 6 Wochen
Heimkehr: 25.07.2026
Reiseziele: Norwegen
Der Autor
 
Ines Buchholz berichtet seit 10 Jahren auf umdiewelt.
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