Norwegen - einmal zu den Lofoten
17.07.2026 - Wälder, Seen und Gudis
Wir haben gut geschlafen, obwohl der Campingplatz direkt unter einer Brücke mitten in Stockholm ist. Nach dem Frühstück verlassen wir die Stadt in Richtung Süden. Denn nun liegen die letzten Tage unserer schönen Reise vor uns.
Uns stehen die Sinne nach einem Ort mitten in der Natur. Irgendwo an einem See wäre schön. Davon gibt es in dieser Region viele, dennoch ist es nicht so einfach einen Stellplatz (nicht Campingplatz) zu finden. Wir fahren erstmal los Richtung Katrineholm. Die hüglige Landschaft ist dominiert von Wälder, Wiesen, Felder und Seen. Dazwischen Hofstellen und kleine Dörfer. Die unberührte Natur wie im hohen Norden, gibt es hier nicht mehr. Trotzdem lassen sich schöne Plätze zum erholen finden.
An diesem See haben wir kurz Halt gemacht. Die kleine Insel ist von unzähligen Kormoranen bevölkert. Außerdem gibt es sehr viele Gänse. Ein Schild wies darauf hin, das der See bakteriell belastet ist.
Stop im Supermarkt
Wir brauchen noch ein paar Kleinigkeiten und halten daher an einem Supermarkt an. In Schweden gibt es in jedem größeren Markt eine eigene Abteilung für Godis
Wir haben uns nach einigem suchen via park4night app einen Platz auf einer kleinen Insel im See Yngaren ausgeguckt.
Åkero
Die Insel wird intensiv landwirtschaftlich genutzt. Es befindet sich auch ein Schloss auf der Insel Åkero. Es handelt sich um einen Herrensitz , der bereits auf das 13. Jahrhundert zurück geht. Das Schloss ist bedeutend und soll voll von Kunstschätzen sein, wie unsere Recherche im Internet ergibt. Außerdem wird auf dem Herrensitz im großen Stil Viehzucht betrieben. Von alldem ahnt man nichts, wenn man über den Damm auf die Insel fährt und den Stellplatz einnimmt.
Der Apfel von Åkero
Der Urvater des Åkero Apfels ist ebenfalls hier auf der Insel zu finden. Er war sehr lange die beliebteste Apfelsorte in Nordeuropa.
| Aufbruch: | 14.06.2026 |
| Dauer: | 6 Wochen |
| Heimkehr: | 25.07.2026 |
Live-Reisebericht: