Norwegen - einmal zu den Lofoten

Reisezeit: Juni / Juli 2026  |  von Ines Buchholz

05.07.2026 - Schweden - Abisko Nationalpark

Heute lag die letzte kurze Etappe bis zur Grenze nach Schweden vor uns. Unterwegs haben wir noch ein paar Eindrücke fotografisch eingefangen.

Die Landschaft ist einfach nur schön.

Die Landschaft ist einfach nur schön.

Vesterålen ist viel stärker bewaldet als die Lofoten.

Vesterålen ist viel stärker bewaldet als die Lofoten.

Ofotfjord

Am Ofotfjord machen wir kurz Halt. Die Luft war kühl und absolut klar. Richtig wohltuend.

Kurz vor der Grenze war es steiniger und nur mit Büschen bewachsen. Dazwischen viele Ferienhütten.

Kurz vor der Grenze war es steiniger und nur mit Büschen bewachsen. Dazwischen viele Ferienhütten.

An der Grenze gab es keinerlei Kontrollen.

An der Grenze gab es keinerlei Kontrollen.

Abisko Nationalpark

Dieser Park ist der älteste Nationalpark in Schweden. In unmittelbarer Nähe gibt es einen Campingplatz. Dort verbringen wir die nächste Nacht. Kaum angekommen heißt es Rucksack auf und los. Das Wetter ist leider mal wieder sehr regnerisch

Der Abisko Nationalpark grenzt an den Torneträsk See.

Der Abisko Nationalpark grenzt an den Torneträsk See.

Die Wanderung führt zunächst an einem reißenden Fluß entlang.

Die Wanderung führt zunächst an einem reißenden Fluß entlang.

Der Rakkasjohka ist mega schön!

Der Rakkasjohka ist mega schön!

Der Wald aus kleinwüchsigen Birken hat etwas mystisches an sich.

Der Wald aus kleinwüchsigen Birken hat etwas mystisches an sich.

Auf einer Anhöhe angekommen, blicken wir auf den 1404m hohen  Laktatjakka und den Pajep Kappastjakko mit 1410m.

Auf einer Anhöhe angekommen, blicken wir auf den 1404m hohen Laktatjakka und den Pajep Kappastjakko mit 1410m.

Wenig später regnet es wieder und wir treten den Rückweg an.

Wenig später regnet es wieder und wir treten den Rückweg an.

Tag 2

Gleich nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg Richtung Abisko. Kurz vor dem Ort gibt es eine Touristeninformation und einen Parkplatz der ein Ausgangspunkt für verschiedene Wandertouren ist. Wir haben einen 6km Rundweg für uns ausgesucht. Er führt uns zunächst bei leichtem Regen am Abiskojokk entlang.

Die Kraft des Wassers ist gewaltig.

Die Kraft des Wassers ist gewaltig.

Wir bestaunen den reißenden Fluß.

Wir bestaunen den reißenden Fluß.

Unter den Birken kann man einen Blütenteppich aus schwedischem Hartriegel bewundern.

Unter den Birken kann man einen Blütenteppich aus schwedischem Hartriegel bewundern.

Waldstorchschnabel

Waldstorchschnabel

Der ideale Platz für ein Picknick, zumal es gerade nicht regnet  -

Der ideale Platz für ein Picknick, zumal es gerade nicht regnet -

Die Stege führen über leicht mooriges Gelände.

Die Stege führen über leicht mooriges Gelände.

Mal ein Foto ohne Regenjacke

Mal ein Foto ohne Regenjacke

Der gesamte Weg ließ sich gut gehen, nur hier und da sehr aufgeweicht vom Regen.

Der gesamte Weg ließ sich gut gehen, nur hier und da sehr aufgeweicht vom Regen.

Nach der Wanderung beschließen wir in Richtung Kiruna zu fahren, doch zwischendurch machen wir Stopp am Torneträsk See.

Am Ufer blüht wunderschön der Mohn.

Am Ufer blüht wunderschön der Mohn.

Das Wasser ist total klar.

Das Wasser ist total klar.

Kiruna

In Kiruna wird im großen Stil Eisenerz abgebaut. Mit der Bahn wird es nach Narvik transportiert. Narvik ist der nächste Hafen der ganzjährig eisfrei ist und sich daher bestens eignet, das Erz in andere Märkte zu bringen. Die Bahn haben wir bereits im Avisko Nationalpark gesehen. Gerade hat man teile der alten Stadt Kiruna abgerissen, um die Grube erweitern zu können. Beim befahren der Stadt sind uns die vielen schönen Neubauten aufgefallen. Die historische Kirche hat man erhalten und an einen neuen Standort versetzt.

Im Hintergrund sieht man die gewaltigen Abraumhalden.

Im Hintergrund sieht man die gewaltigen Abraumhalden.

Die Nacht verbringen wir auf einem Parkplatz außerhalb der Stadt. Morgen fahren wir zum Muddus Nationalpark.

© Ines Buchholz, 2026
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Berichte über die Lofoten haben uns so sehr inspiriert, das der Gedanke und Wunsch entstanden ist "da müssen wir hin". Wir wollen uns Zeit nehmen und in aller Ruhe mit unserem Oldtimer Bulli T3 den Norden erreichen. Vielleicht auch bis zum Nordkap. Ganz nach dem Motto " der Weg ist das Ziel" freuen wir uns auf das Land, die Natur und die Menschen.
Details:
Aufbruch: 14.06.2026
Dauer: 6 Wochen
Heimkehr: 25.07.2026
Reiseziele: Norwegen
Live-Reisebericht:
Ines schreibt diesen Reisebericht live von unterwegs - reise mit!
Der Autor
 
Ines Buchholz berichtet seit 10 Jahren auf umdiewelt.
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