Bis nach Südamerika und noch viel weiter.... :-)

Reisezeit: Juni 2011 - Juni 2013  |  von Matthias Juranitsch

Ecuador (Teil 2): Quilotoa, Chugchilan & Saquisili

16.08. bis 18.08.2011

Hallo liebe Mitreisenden

Am Montag nahm ich also nach einigen entspannten Tagen in Tena den Bus Richtung Quilotoa,.....besser gesagt musste ich 2 mal umsteigen und war insgesamt rund 11 Stunden mit dem Bus unterwegs. Meine Busfahrt führte mich von Tena zunächst südlich nach Puyo, dann nord-westlich nach Banos und Ambato, dann nördlich nach Latacunga und schließlich mit einem kleineren Bus nach Zumbahua. Da es in Ecuador kein funktionierendes Zugnetz gibt, muss man mit den Bussen kreuz und quer durchs Land fahren um dort hin zu kommen, wo man letztendlich hin will,.....das kann dann schon mal ein bisschen dauern. Nach rd. 11 Stunden Bus stieg ich in der 4-Häuser-Metropole Zumbahua aus. Die Nacht war bereits angebrochen. Die einheimischen Pick-up-Taxifahrer wissen natürlich wann die wenigen Busse von Latacunga ankommen und erwarten einen an der Busstation,..... und so saß ich wenig später auf der Ladefläche eines Pick-ups und fuhr in die Nacht hinaus. Die Pick-ups bringen einen um 5 Dollar in das rund 14 km entfernte Quilotoa, an der Spitze des gleichnamigen Kraterkegels auf 3.914 m und dem Ziel meiner Reise. Die Fahrt dorthin war ein Erlebnis,... es war stockfinster,...ich saß mit einigen Einheimischen auf der Ladefläche des Pick-ups,....der kalte Wind pfiff uns um die Ohren. Die Jugendlichen um mich herum machten sich offensichtlich einen Spass mit dem "Gringo", der da mit ihnen in der Dunkelheit mitfuhr,....keine Ahnung was die daherredeten,....aber sie lachten und deuteten abwechselnd auf mich oder meinen Rucksack. Einer der Jugendlichen fragte mich, wieviel denn meine Jacke gekostet habe,....da wurde mir dann kurz mal mulmig,....leider nimmt man aufgrund der Geschichten die man von anderen Reisenden über Diebstähle und Überfälle hört hier gleich mal das Schlimmste an,.....ich antwortete mit entsprechender Untertreibung 20 Dollar,.....kopfnickend beließ es der Chico dabei und hüpfte bei nächst bester Gelegenheit mit einem "Hasta Luego!"vom Pick-up,...keine Ahnung was der wirklich wollte...vieleicht war er nur neugierig...

Quilotoa - Kratersee

Quilotoa - Kratersee

Nacheinander leerte sich die Ladefläche, bis nur noch ein 17 Jähriger und ich die Serpentinen hinauf nach Quilotoa weiterfuhren. Der Jugendliche, ursprünglich aus Quilotoa, hat zwei Jobs in Latacunga,...wenn das Geld reicht besucht er seine Familie in Quilotoa,....mit dem Nachtbus,.....nur für einige Stunden, denn bereits um 4 Uhr früh muss er stets den Bus zurück nach Latacunga nehmen,....er muss ja schließlich am nächsten Morgen arbeiten,....Urlaub?,...nee, das kennt er nicht.

Nach einiger Zeit erreichten wir schließlich das verschlafene Nest von Quilotoa,....nur einige wenige Fenster waren noch beleuchtet,....mein Pick-up Fahrer (selbst nur rund 18 Jahre alt) fuhr mit mir von Hostel zu Hostel und fragte für mich nach einem freien Bett,.....schließlich erreichten wir das Hostal "Pachamama" direkt am Eingang zum Quilotoa-Krater-Rundgang. In dieser Gegend leben viele "Indigenes", die tagsüber Ihren Schmuck, ihre Handarbeiten und Schnitzrein feil bieten oder ein Hostal betreiben. Als wir am Hostel ankamen stürmte ein kleiner indigener Junge in schmutzigen Hosen mit leicht sonnenvergilbter Haut aus dem Hostal und pries die Unterkünfte an,....wie toll und sauber doch die Zimmer seien....und nur 12 Dollar, mit Frühstück und Abendessen,.......auch aus dem Hostel daneben lief ein kleiner Junge auf uns zu, aber ich wählte das Hostal "Pachamama". Die Tochter des Hauses, keine 20 Jahre alt, klein, bummelig, in bunte traditionelle Farben gehüllt, die typischen vergoldeten Perlenketten um den Hals, zeigte mir mein Zimmer und brachte mir noch ein Abendessen (Suppe, Reis, Yucca und frittierte Hühnerkeule),...nicht viel, aber nach der anstrengenden Busfahrt stärkend. Danach verkroch ich mich unter meine drei dicken Wolldecken,.....der Wind heulte laut in der kalten Nacht, drückte mit voller Wucht gegen das Blechdach meiner Unterkunft,.....danach schlief ich ein.

...die atemberaubende Gegend um Quilotoa

...die atemberaubende Gegend um Quilotoa

Am Morgen traf ich beim Frühstück auf Melanie und Stefan (BRD), die wie ich den Vulkankegel zum Kratersee hinabsteigen wollten,....also taten wir uns kurzerhand zusammen. In Quilotoa kann man zum Einen in einem rund 2-stündigen Unterfangen vom Kraterrand hinunter zum See wandern, dabei rutscht man teilweise schlüpfrigen Sand hinunter,....hinauf ist's dann nicht so toll,.....zum Anderen kann man in rund 5 Stunden am Kraterrand entlang den See umrunden,....teilweise nicht unanstrengend aber technisch keine große Herausforderung.

Da ich schon mal da war, beschloss ich beide Touren an einem Tag zu unternehmen. So gingen wir zu dritt kurz nach dem Mittagessen hinunter an den See,....wir brauchten schon fast eineinhalb Stunden alleine hinunter, denn bei jeder Biegung mussten wir stehenbleiben,....."Ohhh, was für eine Aussicht!", "Wow, seht euch das an,...wie sich das Wasser spiegelt",......man kommt vor Staunen und Begeisterung kaum weiter Rückblickend war Quilotoa landschaftlich gesehen eines der Highlights in Ecuador.

Irgendwann erreichten wir schließlich doch den See,....stapften bisschen dort unten herum und dann ging's schon zurück. Die Armut hier oben zwingt vom Kind bis zur Großmutter jeden dazu, ein "Guide" zu sei. Ob es nun ein "Guide" auf dem Rundweg um den See ist (auf dem man sich nun wirklich gar nicht verirren kann) oder ein "Guide" quer durchs 5-Häuser-Dorf,.... für 20 Dollar hat man dann einen Guide, wo man eigentlich keinen braucht (Sights im historischen Sinn gibt es nicht und die spärlichen Wege hier oben sind offensichtlich),....um ein paar Dollar dazuzuverdienen versucht dennoch ein jeder dein Guide zu sein).....und so bot uns auch am Rande des Kratersees ein Guide an uns mit dem Pferd wieder bequem hinauf an den Kraterrand zu bringen,.....scheiss Job ,....die gehen mit ihrem alten Kleppergaul die Strecke vom Kraterrand zum See und zurück mehrmals täglich,....Tag ein Tag aus die gleiche Strecke! Wir verzichteten und stapften kurze Zeit später laut keuchend dem Kraterrand entgegen.

...das Umland

...das Umland

Oben angekommen trennten sich für kurze Zeit unsere Wege, denn Stefan und Melanie wollten sich zwecks des am nächsten Tag geplanten Treks nicht verausgaben,....ich jedoch ging auch noch die Kraterrandrunde. Am Kraterrand hat man eine überwältigende Aussicht auf das umliegende Land,....Andenhochland auf rund 3.000 bis 4.000 Meter. Brauntöne mischen sich im Sonnenlicht mit Grün- und Grautönen,.....am Horizont der Iliniza Vulkan mit seinen zwei Gipfeln,....schroffe Täler gehen in mit Feldern bestückte Bergflanken über,....die Felder glänzen verschiedenfarbig im Sonnenlicht,..... eine Tour die sich absolut gelohnt hat!

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Eigentlich wollte ich ja noch am darauffolgenden Morgen den Bus zurück nach Latacunga nehmen,....doch dann kam alles anders. Hier oben geht leider nur ein Bus und zwar der um 4 Uhr früh, oder man fährt wieder mit Pick-Up zurück wie man gekommen ist, also Zumbahua und dann mit dem Bus,....irgendwie langweilig. Stefan und Melanie erzählten mir, dass vom nahegelegenen Chugchilan donnerstags ein Bus um 10 Uhr Vormittags gehen soll,....sagte zumindest ihr Reiseführer,.....stellte sich im Nachhinein als Fehlinformation heraus. Aufgrund dieser Annahme planten Stefan und Melanie am nächsten Morgen nach Chugchilan zu wandern,....eine Wanderung die wunderschön sein soll und auch von mehreren Reiseführern empfohlen wird. Da mir die Gegend hier oben so gut gefiel entschloss ich mich gemeinsam mit den beiden nach Chugchilan zu wandern,....einziges Problem: Unser Gepäck! Nach langem hin und her konnten wir mit der Besitzerin unseres Hostels vereinbaren, dass ihr Mann am nächsten Tag mittels Pick-up unsere Rucksäcke ins "The Cloud Forest" Hostal in Chugchilan bringen würde,.....für 25 Dollar,....na gut! Ganz wohl war uns zunächst nicht, unser gesamtes Gepäck einfach so aus der Hand zu geben,....wir beschlossen aber, das "Risiko" einzugehen,....schlimmsten Falls mussten wir einen Wagen zurück nach Quilotoa nehmen und mit der Hostelbesitzerin ein ernstes Gespräch führen (im Nachhinein betrachtet waren wir da völlig paranoid,....sollte besagter Mann von Hostelbesitzerin mit unserem Gepäck abhauen, spräche sich das so schnell rum in dieser Gegend und unter den Backpackern, dass das Hostel zusperren könnte,....und man sollte schon ein bisschen Vertrauen in seine Mitmenschen haben,....auch in Südamerika)

..am Kraterrand...

..am Kraterrand...

Auf meinem Kraterrundgang traf ich Lino und Djahida(Kanada), denen ich gleich mal die Idee von "The Germans" und mir erzählte. Begeistert beschlossen "The Canadiens" bei der "Mission: Rucksack to Cloud Forest Hostel mitzumachen und uns bei unser Wanderung nach Chugchilan ebenfalls zu begleiten. "The Canadiens" erzählten die Idee wiederum zwei Mädln aus ihrem Hostel, Amber und Helena (Belgien),....die sich uns ebenfalls anschlossen. Innerhalb von nur wenigen Stunden hatte sich somit eine Gruppe von sieben Wanderern zusammengefunden,....was auch dem Pick-up Preis pro Person zu Gute kam. Die Sache mit der Länderbezeichnung der Gruppenmitglieder wurde bei unserer "Quilotoa-Connection" irgendwie zum "runnig gag",......und so setzte sich die Gruppe aus "The Germans", "The Canadiens", "The Belgians" und "The Austrian" zusammen. Wie die Ringgemeinschaft aus "Herr der Ringe" zogen wir am nächsten Morgen Richtung Chugchilan und mehrmals pfiffen oder summten wird die Herr der Ringe Titelmelodie, als wir über Anhöhen stiegen oder später am Tag in einen Canyon hinuntergingen. The Fellowship of the Quilotoaring blieb (großteils) in weiterer Folge bis Banos zusammen,....nur von "The Germans" mussten wir uns schon in Saquisili verabschieden.

.....Iliniza,...der Vulkan mit den zwei Gipfeln....

.....Iliniza,...der Vulkan mit den zwei Gipfeln....

...ein letzter Blick auf den Kratersee

...ein letzter Blick auf den Kratersee

Der Walk von Quilotoa nach Chugchilan war für uns alle ein tolles Erlebnis. Vom Kraterrand geht es stetig bergab und so ändert sich ständig die Landschaft. Vom steinigen Kraterrand geht es über in einen sizilianisch anmutenden sandigen Abhang an dem vereinzelte Felder der hier ansässigen Bevölkerung angebracht sind. Langsam wird es grüner, Lupinenfelder (oder sowas ähnliches,...jedenfalls violette Felder ) säumen den Weg bis ins nahegelegene Dorf Guayama. Hinter dem Dorf geht es steil und sandig zwischen Felsspalten hinunter in einen Canyon. Durch diesen fließt ein kleiner Fluss, hohe Bäume und grüne Wiesen am Grunde des Canyons,....die Temperaturen bedeutend höher als noch einige Stunden zuvor am Kraterrand, insgesamt ist man hier auch rund 1000 Meter tiefer. Über eine kleine Holzbrücke geht es auf die andere Seite des Tals und rund 400 Meter bergauf bis nach Chugchilan im Rücken den Blick auf die zurückgelegte Strecke,...weit entfernt scheint an dieser Stelle der Kraterrand.

...Quilotoa Connection,...den Krateraußenrand hinab Richtung Guayama..

...Quilotoa Connection,...den Krateraußenrand hinab Richtung Guayama..

...die Landschaft um Guayama

...die Landschaft um Guayama

Zufrieden mit uns selbst kommen wir nach 5 Stunden in Chugchilan an. Der Mann der Hostalbesitzerin aus Quilotoa wartet bereits seit 30 Minuten mit unseren Rucksäcken,....hätte er nicht machen müssen, er wollte uns unsere Sachen aber wieder persönlich übergeben.....wir sind alle von dieser Ehrlichkeit und Bemühtheit hingerissen und schämen auch ein wenig wegen unseres Misstrauens....

...Ey!,...donkey!

...Ey!,...donkey!

Bis zum Abend verbringen wir die Zeit bei Rotwein und Bier im Hof des Hostals und lassen es uns so richtig gutgehen,....wie es am nächsten Tag weitergeht muss erst geklärt werden. Der Grund warum wir alle so bereitwillig nach Chugchilan gewandert waren, war neben der schönen Wanderung, dass von Quilotoa der Bus zurück nach Latacunga schon um 4 Uhr früh gehen würde,....der einzige Bus!....... und das wollte sich keiner von uns antun. "The Germans" hatten, wie schon erwähnt, in einem Reiseführer gelesen, dass von Chugchilan Donnerstags ein Bus um 10 Uhr vormittags direkt nach Latacunga gehen würde,....leider ein Fehler im Guide. Von Chugchilan geht der Bus der eine Stunde später durch Quilotoa fährt um,...ja genau,....3 Uhr früh! (der einzige Bus),......toll,...Schuss ins Knie,...super gemacht! Der Besitzer vom Cloud Forest Hostal hatte da noch eine weitere Möglichkeit für uns,....er könne uns eine Art "Pick-Up für 10 Leute" organisieren der uns wann immer wir wollten nach Saquisili oder Latacunga bringen würde,.....kosten würde das jedoch 50 Dollar . Nachdem wir nun aber zu siebt waren und noch ein französisches Ehepaar mitmachen wollte (also neun) wurde besagter "Pick up" organisiert......mal so ein bisschen auf Abenteuer!

...am Abend im Hostal: Die Kindertanzgruppe aus Chugchilan tanzt für und mit uns.....

...am Abend im Hostal: Die Kindertanzgruppe aus Chugchilan tanzt für und mit uns.....

....unser Truck nach Saquisili...

....unser Truck nach Saquisili...

Am Morgen stellte sich dann jedoch heraus, dass der "Pick-Up" gar kein Pick Up sondern vielmehr ein Truck zum,....was weiß ich,...Schafe transportieren war,......daneben gab es eine Holzbank zwischen Fahrerkabine und Ladefläche und Wagemutige konnten über der Fahrerkabine am Dach sitzen!!!,.....für Lino und mich die Abenteuerherausforderung nach der wir gesucht hatten,...Juhuuu!,....und rauf aufs Dach! So blieb der Großteil der Gruppe unten im Truck auf der Holzbank, Lino und ich krallten uns am Dach fest und die Franzosen?,....machten nicht mit,....zu "einfach" und "schmutzig" für Madame,....also doch nur zu siebt.

....am Truckdach,....

....am Truckdach,....

Kurz gesagt: GENIALER TRIP!!! So am Dach des Trucks während der Fahrt zu sitzen, während wir mit Vollgas dahinbretterten war der Wahnsinn,....eine traumhafte Aussicht und spaßig wie Achterbahnfahren (wir wurden aufgrund der Straßenverhältnisse und diverser Bremshügel auch entsprechend herumgebeutelt)

...kurz vor Saquisili,...ein Blick zurück

...kurz vor Saquisili,...ein Blick zurück

Zunächst in warmen bergigen Gebiet mit grünen Hügeln, Feldern und Bäumen ging es in weiten Kurven bergauf zum Fuße des Ilinzavulkans,.....schneebedeckt zwischen riesigen Bergen liegend,....ein beindruckender Anblick,.....Nachteil: Schnee+Höhe+Fahrtwind=Saukalt! ,....und so magazinierten wir uns am Dach nach und nach mit Fließ, Hauben, Handschuhen, Pullovern und Softshelljacken ein......

Wie ihr euch vorstellen könnt, war der Trip das Highlight schlechthin,.....Nachmachen empfohlen! Wann kann man schon bei 80 Stundenkilometer und mehr am Dach eines Trucks durchs Land fahren und die Aussicht genießen? In Österreich fischt dich nach 23 Sekunden ein übermotivierter Ordnungshüter vom Dach und pfeffert dir 5 Strafzetteln um die Ohren das es nur so tscheppert,.....aus dieser Sicht also schon ein einzigartiges Erlebnis,.....und ein guter Ersatz für das mittlerweile leider nicht mehr mögliche "Am-Zug-Dach-sitzen" bei der Zugfahrt von Alausi zur Nariz del Diabolo im Süden von Ecuador. Vor 2 Jahren wurde dort leider vergessen ein Festtagsbanner welches über die Bahnstrecke gespannt war wieder abzunehmen und so wurden tags darauf zwei am Zugdach mitfahrende chinesische Touristen stranguliert,....seitdem ist das Dachsitzen verboten (anstatt das Dachsitzen sicherer zu machen,....?,...ein Nachteil für eine ganze Region, wie wir hörten).

....bei voller Fahrt über Stock und Stein,......festhalten angesagt

....bei voller Fahrt über Stock und Stein,......festhalten angesagt

Lino beim Truck-Roof-Surving,.......

Lino beim Truck-Roof-Surving,.......

Nach rund 2,5 Stunden Truck-Roof-Surving erreichten wir Saquisili,.....bekannt vor allem wegen dem Tiermarkt am Donnerstagmorgen. Auf Tiermarkt jedoch keine Lust gingen wir auf den normalen Markt,....aßen jeder sicherlich 10 der besten Empanadas con Queso - ever! (kleine Kartoffelteigtaschen mit Käse gefüllt) und bestaunten die angebotenen Früchte, Tiere, Souvenirs und sonstigen Waren.

...die bestestesten  Empanadas con Queso,....ever!

...die bestestesten Empanadas con Queso,....ever!

.....Kücken für 3 Dollar,....Katze für 2 Dollar.....

.....Kücken für 3 Dollar,....Katze für 2 Dollar.....

Nach dem Abschied von "The Germans" einige Zeit später nahmen wir den Bus nach Latacunga. Von dort gings zu nunmehr fünft weiter nach Banos,....dem von vielen Seiten gelobtem Adventure-Weggeh-Chill-Dorf im zentralen Hochland Ecuadors,...

...davon aber nächstes Mal,

Euer Matthias

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Die Reise
 
Worum geht's?:
Ab Juni 2011 geht es einmal um die Welt,...so ist zumindest der Plan,…wie lange es tatsächlich dauert und wo es dann überall hingeht wird sich noch zeigen... Dieser Blog ist für alle, die wissen wollen wo auf der Welt ich mich gerade rumtreibe und was ich dort so erlebe. Das erste Jahr in Südamerika ist leider schon vorüber,...aber im Herbst geht's sofern alles klappt weiter in Richtung Asien und Ozeanien ,-) Freu mich natürlich über Nachrichten im Guestbook. Viel Spass beim „Mitreisen“!
Details:
Aufbruch: 15.06.2011
Dauer: 24 Monate
Heimkehr: Juni 2013
Reiseziele: Ecuador
Cotopaxi
Peru
Bolivien
Chile
Argentinien
Paraguay
Uruguay
Brasilien
Österreich
Der Autor
 
Matthias Juranitsch berichtet seit 10 Jahren auf umdiewelt.
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