Afrika Premiere in Namibia

Reisezeit: Juni 2016  |  von NicMar K.

Auf nach Swakopmund (16.06.)

Hallo ihr Lieben,

gestern war es mal wieder so weit: Koffer geschnappt und nach einem leckeren Frühstück mit Panoramablick weiter gezogen Richtung Küste. "Dauert so drei Stunden." sagte der Lodge Besitzer. Wir brauchten fast fünf. Die Straße bis nach Walvis Bay (C14) geizt nicht mit Schotter und Wellblechpiste - wir brauchen unser Auto ja noch ein paar Tage und haben keine Lust auf Reifenpanne im Niemandsland. Deshalb ging es bei gemütlichen 70 kmh die endlos lange Straße entlang.

Swakopmund begrüßte uns mit Sonne - und man gut, dass wir das gestern für Bilder genutzt haben...denn blauer Himmel, Sonnenschein sind hier am Südatlantik kein selbstverständlicher Dauerzustand, wie wir noch erleben durften...

Wieder "on the road"...

Wieder "on the road"...

...mit diesem "Gerät" (rechts) werden die Schotterpisten "geglättet" - ab und an kommt einem so ein Gefährt entgegen...dann heißt es "ausweichen" auf rutschiger Schotterpiste.

...mit diesem "Gerät" (rechts) werden die Schotterpisten "geglättet" - ab und an kommt einem so ein Gefährt entgegen...dann heißt es "ausweichen" auf rutschiger Schotterpiste.

...Auto vergessen in der Wüste...

...Auto vergessen in der Wüste...

Eine Straße, die nie zu enden scheint...rechts und links davon: Sand, soweit das Auge reicht...

Eine Straße, die nie zu enden scheint...rechts und links davon: Sand, soweit das Auge reicht...

Wasser in Sicht kurz vor Walvis Bay. Und Flamingos.

Wasser in Sicht kurz vor Walvis Bay. Und Flamingos.

Ungewohnt städtisch nach den Tagen in den Lodges auf dem Land: Unser Zimmer in den Swakopmund Luxury Suites.

Ungewohnt städtisch nach den Tagen in den Lodges auf dem Land: Unser Zimmer in den Swakopmund Luxury Suites.

Swakopmund: breite Straßen, viele deutsche Straßennamen...irgendwie ganz malerisch (wenn die Sonne scheint), aber größtenteils mit dem Charme der 70iger Jahre.

Swakopmund: breite Straßen, viele deutsche Straßennamen...irgendwie ganz malerisch (wenn die Sonne scheint), aber größtenteils mit dem Charme der 70iger Jahre.

Darf nicht fehlen: Käffchen und Kuchen - hier testen wir die erste Empfehlung, das "Slowtown".

Darf nicht fehlen: Käffchen und Kuchen - hier testen wir die erste Empfehlung, das "Slowtown".

Der lange Steg zum "Jetty 1905" - dem Restaurant, in dem Touristen schon von Deutschland aus einen Tisch reservieren  (nee, sowas haben wir natürlich nicht gemacht)

Der lange Steg zum "Jetty 1905" - dem Restaurant, in dem Touristen schon von Deutschland aus einen Tisch reservieren (nee, sowas haben wir natürlich nicht gemacht)

Für uns das schönste Fotomotiv in Swakopmund: der Leuchtturm, in welchem sich das Restaurant "22 Degrees South" befindet - sehr empfehlenswert übrigens!

Für uns das schönste Fotomotiv in Swakopmund: der Leuchtturm, in welchem sich das Restaurant "22 Degrees South" befindet - sehr empfehlenswert übrigens!

Strand statt Sand. Hier vergisst man schnell, dass man eigentlich "auf Safari" ist.

Strand statt Sand. Hier vergisst man schnell, dass man eigentlich "auf Safari" ist.

So weit, so gut zu unserem Abstecher ans Meer. Im Reiseführer ist dem Küstennebel-Phänomen eine ganze Seite gewidmet, unter anderem steht da: "...Hat sich der Nebel nicht gelichtet, bleibt alles im traurigen Zwielicht und der Reisende mag das Hotel gar nicht verlassen." Und wie das aussieht, durften wir am zweiten Tag erleben (und ihr im nächsten Kapitel sehen) - man gut, dass wir gleichzeitig auch das vermutlich schönste Café gefunden haben, in dem es sich gut ein paar Stunden aushalten lässt (am warmen Ofen, mit der besten Café Latte und vielen weiteren Leckereien...).

© NicMar K., 2016
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Nach langer Pause hat uns das Fernweh wieder gepackt: 22 Tage Namibia, 12 Unterkünfte, 1.948 Kilometer mit dem Mietwagen ab/bis Windhoek über die Kalahari, Naukluft Park/Sossusvlei, Swakopmund in den Etosha N.P.
Details:
Aufbruch: 06.06.2016
Dauer: 3 Wochen
Heimkehr: 29.06.2016
Reiseziele: Namibia
Der Autor
 
NicMar K. berichtet seit 6 Jahren auf umdiewelt.
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