Afrika Premiere in Namibia

Reisezeit: Juni 2016  |  von NicMar K.

Mitten drin, statt nur dabei: Etosha (21.6.)

Hallo liebe Alle,

pünktlich zur Toröffnung verließen wir nach Sonnenaufgang gestern morgen das Okaukuejo Restcamp. Bewaffnet mit der detaillierten Etosha Karte (diese lohnenswerte Wegekarte mit allen befahrbaren Wegen, Wasserlöchern und liebevoller Bebilderung aller hier lebenden großen und kleinen Tiere gibt es für kleines Geld direkt im Okaukuejo Camp zu kaufen) machten wir uns auf den Weg nach Osten - 6 Stunden durch teilweise bizarr anmutende Landschaften.

Was diesen Park - abgesehen von den Tieren - so besonders macht, ist der schneeweiße Sandboden: ein Fest für die Augen, eine große Herausforderung für Kameras und sonstige technische Geräte. In Staubtücher gewickelt fristeten diese ihr Dasein während der Fahrt (auch ein Pinsel ist für schnelle Reinigungsaktionen sehr empfehlenswert).
So, und was ist uns so begegnet auf der Etosha Fahrt? Ein paar Eindrücke aus unserem Bilderpool haben wir euch hier mal herausgesucht. Mit Löwen, Geparden oder anderem schnellen Katzentier können wir leider noch nicht dienen - die scheinen nicht so interessiert an Fotoshootings, wie die Zebras, die sich uns gestern immer wieder gerne in den Weg stellten.

Aber wir bleiben dran - irgendwo muss doch hier ein Löwe sein! Wenn wir ihn gefunden haben, sagen wir Bescheid. Bis dahin erfreuen wir uns (und euch hoffentlich auch) an Zebras, Giraffen, Antilopen, Gnus, Elefanten, Nashörnern und so manch anderen Fellnasen, von denen wir den genauen Namen nicht wissen...

...unsere Lieblinge...

...unsere Lieblinge...

ähm, ja...wissen wir jetzt auch nicht, was das werden soll...auf jeden Fall gelenkig...

ähm, ja...wissen wir jetzt auch nicht, was das werden soll...auf jeden Fall gelenkig...

So kann es in Afrika aussehen, wenn man in den Rückspiegel schaut...

So kann es in Afrika aussehen, wenn man in den Rückspiegel schaut...

Definitiv ein Zebra.

Definitiv ein Zebra.

Weg versperrt - eine ganze Herde zog so an uns vorbei.

Weg versperrt - eine ganze Herde zog so an uns vorbei.

Da hat sich aber wer ganz dolle lieb.

Da hat sich aber wer ganz dolle lieb.

Unwirkliches Farbspiel am Etosha View Point - mitten in der Salzpfanne.

Unwirkliches Farbspiel am Etosha View Point - mitten in der Salzpfanne.

Wir sind uns nicht sicher, ob es wieder ein Löffelhund ist...könnte sein, muss aber nicht...

Wir sind uns nicht sicher, ob es wieder ein Löffelhund ist...könnte sein, muss aber nicht...

Zur Abwechslung mal ein fedriger Zweibeiner.

Zur Abwechslung mal ein fedriger Zweibeiner.

Die scheue Straußenfamilie...schwer zu fassen...die rennen immer so schnell weg...

Die scheue Straußenfamilie...schwer zu fassen...die rennen immer so schnell weg...

Oryx im weißen Etosha Märchenwald

Oryx im weißen Etosha Märchenwald

Schwer zu erwischen - wir warteten geduldig, bis sich Mutter und Kind der Familie Nashorn aus dem dicken Gebüsch bewegten....und zwar gaaaanz langsam.

Schwer zu erwischen - wir warteten geduldig, bis sich Mutter und Kind der Familie Nashorn aus dem dicken Gebüsch bewegten....und zwar gaaaanz langsam.

Der große Dickhäuter versteckte sich ebenfalls gut - aber wir sind ihm auf die Spur gekommen!

Der große Dickhäuter versteckte sich ebenfalls gut - aber wir sind ihm auf die Spur gekommen!

...er uns aber auch...

...er uns aber auch...

Wie mit Puderzucker bestäubt sind Gräser und Bäume am Wegesrand...

Wie mit Puderzucker bestäubt sind Gräser und Bäume am Wegesrand...

Tagesziel erreicht - das Onguma Resort. Direkt hinter dem Etosha Osttor (Van Lindquist) geht es für uns drei Tage ins "Onguma The Fort". Zu diesem Zeitpunkt ahnten wir noch nicht, in was für ein afrikanisch-orientalisches Märchenland wir kommen werden...

Tagesziel erreicht - das Onguma Resort. Direkt hinter dem Etosha Osttor (Van Lindquist) geht es für uns drei Tage ins "Onguma The Fort". Zu diesem Zeitpunkt ahnten wir noch nicht, in was für ein afrikanisch-orientalisches Märchenland wir kommen werden...

© NicMar K., 2016
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Nach langer Pause hat uns das Fernweh wieder gepackt: 22 Tage Namibia, 12 Unterkünfte, 1.948 Kilometer mit dem Mietwagen ab/bis Windhoek über die Kalahari, Naukluft Park/Sossusvlei, Swakopmund in den Etosha N.P.
Details:
Aufbruch: 06.06.2016
Dauer: 3 Wochen
Heimkehr: 29.06.2016
Reiseziele: Namibia
Der Autor
 
NicMar K. berichtet seit 6 Jahren auf umdiewelt.
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