Afrika Premiere in Namibia

Reisezeit: Juni 2016  |  von NicMar K.

Der Tag vor dem eigentlichen Abenteuer (19.06.)

Hallihallo,

wie ihr an der Reiseroute erkennen könnt, "arbeiten" wir uns so langsam in den Norden Richtung Etosha vor. Morgen (Montag) werden wir in einer vermutlich circa 4-5-stündigen Fahrt direkt in den Park fahren und die erste Nacht in Okaukuejo verbringen, bevor es am nächsten Tag einmal quer von West nach Ost durch Etosha geht.
Bevor es die nächsten Tage mit dem Tiere suchen, finden, beobachten, fotografieren und filmen richtig losgeht, haben wir heute einen entspannten Sonntag auf der Guestfarm verbracht. Zum Start gab es ein gemeinsames Sonntagsfrühstück mit der Farmerfamilie - wieder mit interessanten Gesprächen zu Land und Leuten. Diese Art der Unterkunft ist etwas ganz besonderes, wenn man den Kontakt zu den hier lebenden Menschen sucht und schätzt und wird uns in besonders schöner Erinnerung bleiben!

Zum Sonnenuntergang haben wir mit dem Farmersohn dann unsere erste richtige Pirschfahrt (Gamedrive, wie man hier so schön sagt) unternommen - ein perfekter Zeitpunkt und schöner Vorgeschmack auf die nächsten Tage, in denen wir nichts anderes tun werden, als zu allen möglichen Tages- und Nachtzeiten "auf die Pirsch" zu gehen.
Einen wunderschönen Ausklang fand der heutige Tag dann noch einmal am Feuer beim Grillen und einem großartigen Abendessen im Familienkreis (welch' Luxus für uns: wir sind heute die einzigen Gäste hier!)

Hier für euch ein paar Eindrücke des heutigen Tages:

Mit dabei beim Sundowner Gamedrive: Cindy und Susi - die zwei verschmusten Farmhunde.

Mit dabei beim Sundowner Gamedrive: Cindy und Susi - die zwei verschmusten Farmhunde.

Ganz ehrlich: wir wissen den korrekten Namen nicht mehr und bevor wir was falsches schreiben, lassen wir das schöne Tier hier einfach mal unbenamt stehen...macht auch so eine gute Figur....

Ganz ehrlich: wir wissen den korrekten Namen nicht mehr und bevor wir was falsches schreiben, lassen wir das schöne Tier hier einfach mal unbenamt stehen...macht auch so eine gute Figur....

Die scheuen Strauße: lassen einen auch gerne mal 20 Minuten warten, bis sie sich vor die Kamera trauen

Die scheuen Strauße: lassen einen auch gerne mal 20 Minuten warten, bis sie sich vor die Kamera trauen

Eher seltener zu sichten: Ein Löffelhund! Mit seinen großen Ohren spürt er leiseste Termiten auf.

Eher seltener zu sichten: Ein Löffelhund! Mit seinen großen Ohren spürt er leiseste Termiten auf.

Während die vielen Oryxantilopen hier mittlerweile kein außergewöhnliches Bild mehr abgeben, sind Zebras für uns noch eine Besonderheit.

Während die vielen Oryxantilopen hier mittlerweile kein außergewöhnliches Bild mehr abgeben, sind Zebras für uns noch eine Besonderheit.

Ach, das lassen wir jetzt auch einfach mal so stehen...was soll man dazu schreiben...

Ach, das lassen wir jetzt auch einfach mal so stehen...was soll man dazu schreiben...

Auf Wiedersehen, du weiterer schöner Tag in Namibia!

Auf Wiedersehen, du weiterer schöner Tag in Namibia!

© NicMar K., 2016
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Nach langer Pause hat uns das Fernweh wieder gepackt: 22 Tage Namibia, 12 Unterkünfte, 1.948 Kilometer mit dem Mietwagen ab/bis Windhoek über die Kalahari, Naukluft Park/Sossusvlei, Swakopmund in den Etosha N.P.
Details:
Aufbruch: 06.06.2016
Dauer: 3 Wochen
Heimkehr: 29.06.2016
Reiseziele: Namibia
Der Autor
 
NicMar K. berichtet seit 6 Jahren auf umdiewelt.
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