Anmeldung:
Navigation:
3: Tag Moss Landing, Monterey und Hgw. 1
5. Tag Pismo Beach + Santa Barbara
9. Tag Abfahrt zum Grand Canyon
10. Tag Weiterfahrt zum Grand Canyon
12. Tag Abfahrt zum Bryce Canyon über Page
14. Tag Abfahrt zum Zion Nationalpark
15. +16. Tag Abfahrt nach Las Vegas
17. Tag Calico und Abfahrt Seqouia N.P.
19. Tag Yosemite National Park
Abschluß der Reise in San Francisco
Anmeldung:
ein Rundtripp mit dem Wohnmobil durch den Westen der USA, Californien, Nevada, Utah und Arizona in knapp 3,5 Wochen.
Reisebericht-Extras:
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Gegen 10.30 Uhr am Montag hatten wir dann unseren echt lieb gewonnen RV bei Road Bear in Hayward abgegeben. Danach sind wir nach einem schnellen Check des Fahrzeugs mit dem Road Bear Shuttle bis zu unserem Hotel Adagio in der Nähe des Union Square gebracht worden. Mit im Bus saßen noch 3 weitere Deutsche, die etwas wortkarg waren, da sie nicht wussten, ob der Flieger nach Hause geht. Heute wissen wir, der ging nicht...
Wir haben in den vergangenen 20 Tagen mehr als 2.700 Meilen (=4.300 km) abgerissen, sind durch 4 Staaten gefahren und haben 5 der großen Nationalparks besucht und waren in 3 Outlets zum shoppen. Das Death Valley haben wir dann doch ausgelassen, um uns selbst ein wenig "Druck" aus der Tachonadel zu nehmen. Wir sind den Highway Nr. 1 runter gefahren und haben den Pazifik mit seiner Wahnsinns-Brandung und seinen (zum Himmel stinkenden
) Seelöwen gesehen, den Sonnenuntergang in der kalten Mojave Wüste erlebt und eine Schneewanderung im Bryce Canyon mit Shorts gemacht. Wir haben viele interessante Orte gesehen, sehr nette und hilfsbereite Menschen kennengelernt, ein paar durchgeknallte auch... und viele spannende Geschichten erlebt. Wir haben gelernt, dass man beim Einkaufen im Supermarkt immer eine Kundenkarte dabei haben sollte (sonst gleich mitbeantragen!!!), denn das spart richtig Geld. Wir haben erlebt, dass in Amerika ein Veränderungsprozeß im Gang ist, das es chick ist sich langsam "umweltfreundlich" sprich "go green" zu verhalten und immer mehr Kleinwagen in den Strassen auftauchen. Ach ja, und der europäische Stil ist hier gerade das hippeste überhaupt. Die Interpretation des europäischen ist aber natürlich doch irgendwie amerikanisch. So sind gecleante Hotelzimmer (eben europäisch) doch immer noch spätestens bei den goldenen Spiegeln oder dem doch plüschigeren Teppich irgendwo dann doch typisch amerikanisch.
Das war unser 27 ft Road Bear Freelander mit Slideout.
Auf die Frage "würdet ihr das wieder machen" können wir nur JA sagen! Es ist easy, auf Amerikanischen Strassen mit einem so großen Gefährt zu fahren. Es fahren noch viel größere rum
, aber das sieht man selbst erst nach ein paar Tagen. Vielleicht würden wir uns an manchen Orten mehr Zeit gönnen und den einen oder anderen Nationalpark doch länger besuchen. Alles hat super geklappt, das Fahrzeug war in einem guten Zustand, wir hatten keine negativen Erlebnisse (Stau, Unfall o.ä.) und der große Vorteil war einfach, wir mussten nicht ständig unser Gepäck umräumen, wie das bei einer Autoreise der Fall ist. Auch das wir uns morgens selbst das Frühstück machen konnten, spart gegenüber Starbucks oder einem Diner auch Geld und Zeit. Und die Kulisse zum Essen kann auch kein Diner so schön gestalten. Alle Campgrounds sind gut organisiert, sehr sauber und bieten alle erdenklichen Annehmlichkeiten (Wasser-, Strom- und Abwasseranschluß =FULL HOOK UP, Kabelanschluss, Internet und Wäscheservice) mit im Paket an. Im Schnitt haben wir diese für um und bei 30-35 €/Nacht und RV gehabt, die nationalen Campgrounds waren oft bei 13-15 € und somit immer ein Schnäpple. Unser Rhythmus hatte sich geändert, da wir keinen Fernseher dabei hatten, sondern nur ein paar Bücher (und natürlich ein kleines Netbook). Wir sind früher zu Bett, da es hier meist früh recht schnell dunkel wird und kamen somit auch morgens früher aus den Federn.
Las Vegas im m&m-Store, einem Paradies für alle Merchandising-Fans, mit der reizenden Green...
Trotz des Fahrens waren wir viel an der frischen Luft und haben dabei so ganz nebenbei gut "Farbe" bekommen. Abends haben wir dann jede Möglichkeit zum Grillen ähm BBQ genutzt. Steaks sind hier so lecker, so groß, so frisch und echt preiswert!
Nun haben wir die Koffer gepackt, mehr als 3 Stunden Videomaterial und über 1.000 digitale Bilder dabei, von denen im Kopf ganz zu schweigen.
Die "Vulkankrise" haben wir hier auch gut überstanden, soeben haben wir bei Lufthansa online eingecheckt und morgen gehts dann planmäßig wieder nach Hause. Vielleicht haben wir den einen oder anderen neugierig gemacht, Amerika mal auf diese Weise zu entdecken. Getreu einem amerikanischen Sportunternehmen: Just do it! Bevor der nächste Vulkan seine Asche ausspukt und hier nichts mehr rüber fliegt.
In diesem Sinne, schöne Grüße aus San Fran an alle die unsere Reise mitverfolgt haben aus der schönen Stadt an der Bay.
Eine der schönsten Städte der Welt: San Francisco. Hier von Alcatraz aus fotografiert.
| dieangie | ||
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Vielen Dank für den schönen Bericht. Wir haben gerade fast die gleiche Tour gemacht und uns viele Tipps von Euch geholt. Sogar während der Reise haben wir immer mal wieder nachgelesen was Ihr so getrieben habt und wo Ihr geschlafen habt. Yosemite Pines war wirklich herrvorragend! Jetzt sind wir im Norden Kaliforniens und müssen uns ohne Eure Tipps "durchschlagen". ![]() Liebe Grüsse aus Medocino, Angie, Daniel & Malin | ||
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Anmerkung des Autors:
aaach, das freut uns und wenn wir gerade eure Zeilen lesen, kommt eine sehr starke Sehnsucht auf...! Wir wünschen euch noch viele spannende Momente und weiterhin eine gute Reise. | ||
| Manuela | ||
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Hallo! Bin durch Zufall auf euere Homepage gestoßen, und bin hängen geblieben. Ganz toller Reisebericht, mit vielen tollen Bildern. Danke, hat Spaß gemacht zu lesen. ![]() Viele grüße, Manuela | ||
| anonym | ||
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Toller Bericht, tolle Bilder, einfach eine schöne Tour. Ihr sehr glücklich aus, bin durch Zufall auf die Seite gestoßen. na ja, etwas viel Bauch ... aber das Bild von dem leicht "aufpolierbaren Volksboot" war Spitze. Gruß FJU | ||
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