Nebensaison Januar/Februar/März in Swakopmund

Reisezeit: Januar - März 2026  |  von Manfred Sürig

Zweiter Mann für Rundreise angekündigt !

Was für ein Auto mieten wir ?

Sohn Benedikt hat Urlaub bekommen und hat seinen Flug nach Namibia schon gebucht !
Sieh Dich doch mal nach einem geeigneten Mietfahrzeug um, mit dem wir etwa 8 Tage durchs Land selbst fahren könnten!
Da gibt es ja gleich was für mich zu tun.!
Jetzt ist Nebensaison, da müßten Mietautos ja massenweise angeboten werden!
Das denke ich, stelle aber schon am nächsten Tag fest, dass es drei Adressen in Swakopmund, an denen man angeblich welche mieten kann, gar nicht gibt. Andernorts nur ein Schild, wie man jemand telefonisch in Windhuk oder sonstwo erreichen kann.
Bleibt also nur die Suche im Internet, da finde ich wenigstens 3 mit Bildern aus Swakopmund. Dort möchte ich ja etwas besichtigen !
Nehmen wir einen Wagen, auf dessen Heck man zum Übernachten ein Zelt aufbauen kann? Oder würden wir neben dem geparkten Auto ein Zelt aufbauen können ? Oder in einer Lodge ein bereitstehendes Zelt jeweils mieten ?

Oder ganz komfortabel ein Auto mit 2 Kojen, Kücheneinrichtung und Kühlschrank ?
Auf jeden Fall muß das Auto 4-Radantrieb haben, um auch Sandstraßen benutzen zu können !
Ich werde fündig und begeistere mich für ein Auto mit Übernachtungsmöglichkeit für 2 Personen, damit wir nicht immer auf Lodges angewiesen sein müssen, dennoch aber uns ein Minimum an Bordluxus leisten können. 75 Liter Dieseltank, Verbrauch 13 Liter pro Hundert Kilometer, also Tanken, wo immer Gelegenheit sein wird !

Oder ganz komfortabel ein Auto mit 2 Kojen, Kücheneinrichtung und Kühlschrank ?
Auf jeden Fall muß das Auto 4-Radantrieb haben, um auch Sandstraßen benutzen zu können !
Ich werde fündig und begeistere mich für ein Auto mit Übernachtungsmöglichkeit für 2 Personen, damit wir nicht immer auf Lodges angewiesen sein müssen, dennoch aber uns ein Minimum an Bordluxus leisten können. 75 Liter Dieseltank, Verbrauch 13 Liter pro Hundert Kilometer, also Tanken, wo immer Gelegenheit sein wird !

Rundtour in den Süden, den Norden oder beides?

Gut, das ich den Atlas schon mal studiert hatte. In 8 Tagen ist ganz Namibia nicht zu schaffen, die Vermieterin empfiehlt, sich durchschnittlich nicht mehr als 300 km pro Tag vorzunehmen, damit man auch noch Zeit zum Besichtigen hat.
Eine spezielle Autokarte zeigt zu allen befahrbaren Wegen auch zu jeder Entfernung die im Idealfall dazu benötigte Fahrzeit an.
Sehr aufschlußreich!
Die großen Durchgangsstraßen können mit 100 km/h befahren werden, aber Salt Roads lassen meistens nur 80 km/h zu mit streckenweisen weiteren Einschränkungen. Schotterpisten werden angeboten mit bis zu 60, aber manche auch nur mit bis zu 30 km/h. Da sind steile Pässe dabei oder versandete Pisten, bei denen die Räder nicht durchdrehen dürfen. Der Spritverbrauch auf diesen Pisten könnte sich dort verdoppeln, so erfahre ich es.
Abenteuer eben !
Da wird man nur grob planen können und sich morgens nur etwas für den kommenden Tag vornehmen ! Und für die Beobachtung von Tieren in freier Wildbahn muß man Geduld haben und auch mal warten können.
Im Internet kann man zu fast jedem Campingplatz Informationen bekommen, sogar auf deutsch. Ich muß mir die vielen Ortsbezeichnungen, die fast all mit O anfangen,erst einmal merken können !
Da reicht die Zeit zum Radeln in der Stadt und deren näherer Umgebung kaum noch aus.

© Manfred Sürig, 2025
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Schneesturm im Deutschen Norden und 25 Grad in Windhuk/Namibia. Nichts wie weg, wenn man's noch kann. Mit 88 will ich's erneut versuchen! Mal sehen, was sich dort in einem Jahr verändert hat.
Details:
Aufbruch: 13.01.2026
Dauer: 8 Wochen
Heimkehr: 11.03.2026
Reiseziele: Namibia
Der Autor
 
Manfred Sürig berichtet seit 20 Jahren auf umdiewelt.