Neun kleine Inselchen - die Azoren

Reisezeit: April 2012  |  von Herbert S.

Insel Terceira - lauter Lavamauern

Das Erscheinungsbild der Landschaft von Terceira wurde von Eruptionen des zentralen Vulkans Guilherme Moniz entscheidend geprägt. Sie zerstörten die Kraterwände des Cinco Picos. Später durchbrachen Lavamassen des Agualva die Kraterwände der 450 m hoch gelegenen Guilhermw-Moniz-Caldeira und weiteten sie kilometerweit aus. Westlich schließt sich die Terra Brava (Wildes Land) an, die im Pico do Luncal (706 m) den höchsten Punkt erreicht. Der 1021 m hohe Vulkan Santa Barbara dominiert den gesamten Westteil der Insel.
Die kleine Halbinsel Monte Brasil im Süden bei Angra do Heroismo ist
erdgeschichtlich älter als Terceira. Sie besteht aus vier Kegeln und einem Krater. E
Erstarrende Lavamassen und entweichende Gasblasen formten faszinierende Grotten und Höhlen. D
Die Küsten sind in weiten Abschnitten steil, Strände gibt es
nur bei Praia.

die sattgrünen Wiesen in den flacheren Inselregionen sind mit Mauern aus Lavabrocken abgetrennt

die sattgrünen Wiesen in den flacheren Inselregionen sind mit Mauern aus Lavabrocken abgetrennt

© Herbert S., 2012
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Nachdem wir uns in manchen Wüsten rumgetummelt haben, wollten wir nun einmal frisches Grün genießen. Dazu sind die Azoren mit praktisch nur einer Jahreszeit (täglich etwas Frühling, etwas Sommer und etwas Herbst) bestens geeignet.
Details:
Aufbruch: 01.04.2012
Dauer: 15 Tage
Heimkehr: 15.04.2012
Reiseziele: Portugal
Der Autor
 
Herbert S. berichtet seit 15 Jahren auf umdiewelt.
Reiseberichte von Herbert sind von der umdiewelt-Redaktion als besonders lesenswert ausgezeichnet worden!
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