Neun kleine Inselchen - die Azoren

Reisezeit: April 2012  |  von Herbert S.

Insel Sao Miguel

Mit 65 km Länge und bis zu 16 km Breite ist Säo Miguel die größte Insel im Azoren-Archipel. Sie wuchs aus mehreren Vulkangruppen zusammen.
Der 1103 m hohe Pico da Vara beherrscht den Osten der Insel und die von ihm ausgehenden Gebirgszüge.
Zur Mitte hin wird Säo Miguel flacher. Aschen- und Vulkankegel ragen wie Maulwurfshügel auf und zum Westen hin steigt es wieder an. Die höchste Stelle der Kraterwand rund um die märchenhaftschöne Caldeira das Sete Cidades liegt in 900 m Höhe.
Vor allem im Osten haben viele Flüsse tiefe Täler in den
Boden eingraben können. An den Mündungen lagerte sich Erosionssand ab und formte kleine idyllische Strände.
Der Präsenz vulkanischer Urkräfte wird man sich angesichts der Fumarolen und heißen Quellen sehr bewußt.

© Herbert S., 2012
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Nachdem wir uns in manchen Wüsten rumgetummelt haben, wollten wir nun einmal frisches Grün genießen. Dazu sind die Azoren mit praktisch nur einer Jahreszeit (täglich etwas Frühling, etwas Sommer und etwas Herbst) bestens geeignet.
Details:
Aufbruch: 01.04.2012
Dauer: 15 Tage
Heimkehr: 15.04.2012
Reiseziele: Portugal
Der Autor
 
Herbert S. berichtet seit 16 Jahren auf umdiewelt.
Reiseberichte von Herbert sind von der umdiewelt-Redaktion als besonders lesenswert ausgezeichnet worden!
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