3 Monate Freiwilligenarbeit in Togo

Reisezeit: März - Juni 2012  |  von Johannes Dolle

Infrastruktur und Lebensstandart in Atakpamé: Die Infrastruktur in Lomé

Die Infrastruktur in der 1 Mio. Einwohner Stadt Lomé ist wesentlich besser ausgebaut als in Atakpamé, fiel mir auf. Speziell im vom Tourismus geprägten Viertel Kodjoviakopé, wo ich mich die letzten zwei Wochen meines Aufenthalts hauptsächlich aufhielt, als auch allgemein. Die Straßen sind in besserem Zustand, es gibt teilweise Straßenlaterne, Ampeln und sogar Mülleimer, was es alles in Atakpamé überhaupt nicht gibt. Auch die Bauweise ist moderner und es gibt recht viele Hochhäuser.
Allerdings sind in den Gehwegen häufig Löcher, welche meistens ca. einen Meter tief sind. Einmal wäre ich beinahe in eines hineingefallen, man muss wirklich aufpassen!

Blick auf Lomé (13)

Blick auf Lomé (13)

Hauptsitz der ECOWAS Bank, Lomé (14)

Hauptsitz der ECOWAS Bank, Lomé (14)

© Johannes Dolle, 2015
Du bist hier : Startseite Afrika Togo Die Infrastruktur in Lomé
Die Reise
 
Worum geht's?:
Eine nette Gastfamilie, eine amüsante deutsche Radiosendung, viele kontaktfreudige Menschen, eine turbulente Szene mit einem Taschendieb und eine schwere Krankheit nach der Rückkehr
Details:
Aufbruch: März 2012
Dauer: 3 Monate
Heimkehr: Juni 2012
Reiseziele: Togo
Der Autor
 
Johannes Dolle berichtet seit 6 Jahren auf umdiewelt.
Bild des Autors