Japan 2012 - Nihon e ikimasu

Reisezeit: März / April 2012  |  von Denise N.

Japan: Fazit

Japan ist mehr als eine Reise wert. Überall spürt man die Verschmelzung von Tradition und Moderne. Aber Japan macht es dem westlichen Besucher nicht zu leicht. Man muss bereit sein sich einzulassen und (teilweise) einzugliedern in das landesweite Kollektiv. Dann aber spürt und fühlt man wie diese stolze und geschundene Nation "tickt" und funktioniert. Man wird, wenn auch nur zeitweise, Teil des Kollektives und beginnt Eigenheiten dieser zunächst fremden Welt anzunehmen und nachzuahmen.

Japan ist laut und leise, Japan bedeutet Ordnung und gleichzeitig Chaos, Japan ist wunderschön und dabei dreckig und heruntergekommen, Japaner sind wie Klone die alle in eine Richtung marschieren um dann individuell, und in unseren Augen eigenartig, sein zu wollen.
Das ganze Land, die ganze Nation spiegelt diese Symbiose wider, was am Ende eben doch kein kontroversen Widerspruch darstellt.

© Denise N., 2012
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Mit dem Häkelschwein und ein paar Brocken Japanisch brechen wir nun im März endlich nach Japan auf. Über Dubai erwarten uns Tokyo, Osaka, Kyoto, Hiroshima und Hakone.
Details:
Aufbruch: März 2012
Dauer: circa 5 Wochen
Heimkehr: April 2012
Reiseziele: Japan
Vereinigte Arabische Emirate
Der Autor
 
Denise N. berichtet seit 13 Jahren auf umdiewelt.