In 4 Monaten von der Halbinsel Yucatan nach Venezuela

Reisezeit: Januar - April 2007  |  von David & Fabienne Strassburger & Bieri

Honduras: Copan Ruinas

28.01.07 - 30.01.07

Am 28.01.07 machten wir uns auf den Weg von Antigua (Guatemala) nach Copan (Honduras). Unser Transportmittel war ein Minibus. Die Fahrt dauerte ca.6h und ¨seltsamerweise¨ haben wir nicht den selben Preis fuer das Ticket bezahlt wie andere Fahrgaeste. Nur bloed,dass wir dieses Mal mehr und nicht wie sonst weniger bezahlt haben.
Die Grenzformalitaeten waren schnell erledigt da Guatemala, Honduras, El Salvador und Nicaragua in einer ¨Union¨ sind. Irgendwie ala EU. Dies hat leider den Nachteil, dass man keinen Stempel in den Pass bekonmmt was uns ein bisschen geaergert hat.
Wir haben uns schon auf der Hinfahrt im Lonely Planet ueber unsere Unterkunft in Copan schlau gemacht. Unser Entschluss fiel auf das ViaVia Hotel, welches aber nur wenige Zimmer besitzt. Kaum angekommen in Copan machten wir uns rasch auf direktem Wege in das besagte Hotel und tatsaechlich erwischten wir noch das letze freie Zimmer Da uns dies freute, feierten wir diesen mini Erfolg mit einer degustation der Einheimischen Biere (Imperial, Port Royal, Salva Vida) welche von nun an fuer ueber 2 Wochen unsere stetigen Begleiter waren Danach haben wir noch das Dorf erkundet und am Abend sind wir, noch erschoepft von der Hinreise, frueh zu Bett gegangen.
Am naechsten Tag wollten wir mit der Kreditkarte Bargeld in einer Bank beziehen da man am Geldautomaten nur max. 5000 Lempiras (ca. 275 USD) beziehen kann und dies kostet jedesmal 5 USD. Nach unzaehligen Telefonaten der Bankangestellten irgendwo hin hat sich herausgestellt, dass die Transaktion nicht Moeglich ist. 2 Stunden fuer nichts, na super. Also doch zum Geldautomaten......
Anschliessend organisierten wir noch die Weiterfahrt nach Tela. Das Busticket bekommt man bei einer Einheimischen Familie, welche ihr Wohnzimmer bei Bedarf kurzerhand in ein Ticketschalter umwandeln
Als dies erledigt war, machten wir uns zu Fuss auf den Weg zu den Maya Ruinen. Der Eintritt hat uns je 10USD gekostet und gerne haetten wir noch das Museum und zwei unterirdische Gaenge besichtig aber dafuer muss man nochmals je 5 USD hinblaettern darum haben wir das gelassen.
Die Ruinen, die tolle Umgebung und die Tatsache dass es fast keine Touristen hatte waren das Ausschlaggebende warum es uns so gut gefallen hat und wir uns Zeit genommen haben um alles zu beichtigen und zu erkunden.
Nach dem Abendessen sind wir an der Bar des ViaVia gelandet wo wir 5 lustige, nette Iren getroffen haben. Wir haben ueber vieles gesprochen und nach ein paar Cuba Libre war es ploetzlich Mitternacht und die Bar wurde geschlossen. Wir sind danach noch im Dorf herumgeirrt um noch eine Bar zu finden welche geoeffnet hat. Leider, oder vielleicht auch besser so , war alles schon geschlossen und wir verabschiedeten uns von unserer Bekannschaft da diese am naechsten Tag weiterreisten. Inzwischen haben wir zwei von Ihnen in Leon (Nicaragua) wieder getroffen....
Am naechsten Tag sind wir, wie immer frueh Morgens, nach Tela an der Nordkueste von Honduras gefahren.

Angekommen im Via Via. Ein wirklich zu empfehlendes (Backpacker) Hotel welches von 2 belgischen Paaren gefuehrt wird....

Angekommen im Via Via. Ein wirklich zu empfehlendes (Backpacker) Hotel welches von 2 belgischen Paaren gefuehrt wird....

Und gleich die einheimischen Biersorten testen

Und gleich die einheimischen Biersorten testen

Der Eingang zu den Maya Ruinen wird streng bewacht

Der Eingang zu den Maya Ruinen wird streng bewacht

Eine der eindrucksvollen Stelen. Sind leider alles nur Replikate. Wenn man die Originale sehen will, muss man ins Museum welches nochmals Eintritt kostet....

Eine der eindrucksvollen Stelen. Sind leider alles nur Replikate. Wenn man die Originale sehen will, muss man ins Museum welches nochmals Eintritt kostet....

Ein, hmmmmmm, keine Ahnung....

Ein, hmmmmmm, keine Ahnung....

Ein Ceiba Baum. Dieser Baum war fuer die Mayas von grosser Bedeutung. Fuer sie symbolisierten die Wurzeln die Unterwelt in der die Boesen Goetter und Daemonen lebten und die Baumkronen das Himmelreich oder Paradies in das man nach einem ehrenvollen Tode kommt.

Ein Ceiba Baum. Dieser Baum war fuer die Mayas von grosser Bedeutung. Fuer sie symbolisierten die Wurzeln die Unterwelt in der die Boesen Goetter und Daemonen lebten und die Baumkronen das Himmelreich oder Paradies in das man nach einem ehrenvollen Tode kommt.

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Die Reise
 
Worum geht's?:
Wir haben uns für Mittelamerika entschieden weil es angeblich sehr kontrastreiche Regionen auf einem flächenmässig relativ kleinen Gebiet geben soll....... Und weil wir Cuba libre mögen ;-) Mal sehen was uns erwartet
Details:
Aufbruch: 04.01.2007
Dauer: 4 Monate
Heimkehr: 25.04.2007
Reiseziele: Mexiko
Guatemala
Honduras
Nicaragua
Costa Rica
Panama
Venezuela
Der Autor