In 4 Monaten von der Halbinsel Yucatan nach Venezuela

Reisezeit: Januar - April 2007  |  von David & Fabienne Strassburger & Bieri

Venezuela: Puerto Colombia (Parque nat. Henri Pittier)

02.04.07 - 10.04.07

Semana Santa
(dt. Heilige Woche) ist der spanische Begriff für die Karwoche (Palmsonntag bis Ostersonntag). Sie wird in den katholisch geprägten Ländern des spanischsprachigen Raums vielerorts ausgiebig und intensiv gefeiert. Wir waren nicht unvorbereitet und haben in Puerto Colombia schon ein Zimmer in einer Posada reserviert (das erste mal in 4 Monaten) da wir wussten, dass es sonst schwierig wird, ein freies Zimmer zu finden! Aber trotzdem waren wir doch ziemlich gefordert in dieser Woche

Wohl oder uebel mussten wir die erste Nacht in der Megastadt Caracas uebernachten. Wir waren froh, als wir am Flughafen einen Einheimischen trafen, der uns bis zu unserem Hotel begleitete.
Nachdem wir erschoepft im Hotel ankamen, fragten wir ihn ob er noch mit uns ein Bier trinken kommt. Da aber die Semana Santa schon begonnen hatte war dies gar nicht so einfach. Der gute Herr Chavez (El Presidente) hat naemlich ein paar Tage vor beginn der Semana Santa bekannt gegeben, dass mann Alkohol nur bis 17:00 verkaufen darf und am Wochenende gar kein!!! Soviel zur Präsidialrepublik ;-(
Also sind wir Abends um ca. 22:00 durch eine der gefaehrlichsten Staedte der Welt gelaufen. Natuerlich immer noch in Begleitung unseres einheimischen Kollegen. Nach ein paar erfolglosen Versuchen in diversen Restaurants und Bars landeten wir schliesslich in einer Art Diskothek in der mann Fruchtsaft mit Alkohol bekam. Wir genossen unser Drink und ich beeilte mich ganz schnell , mit dem Ruecken zur Wand, mit dem Drink fertig zu werden da wir tatsaechlich in einer Schwulendiskotheke gelandet sind...

Wohl oder uebel mussten wir die erste Nacht in der Megastadt Caracas uebernachten. Wir waren froh, als wir am Flughafen einen Einheimischen trafen, der uns bis zu unserem Hotel begleitete.
Nachdem wir erschoepft im Hotel ankamen, fragten wir ihn ob er noch mit uns ein Bier trinken kommt. Da aber die Semana Santa schon begonnen hatte war dies gar nicht so einfach. Der gute Herr Chavez (El Presidente) hat naemlich ein paar Tage vor beginn der Semana Santa bekannt gegeben, dass mann Alkohol nur bis 17:00 verkaufen darf und am Wochenende gar kein!!! Soviel zur Präsidialrepublik ;-(
Also sind wir Abends um ca. 22:00 durch eine der gefaehrlichsten Staedte der Welt gelaufen. Natuerlich immer noch in Begleitung unseres einheimischen Kollegen. Nach ein paar erfolglosen Versuchen in diversen Restaurants und Bars landeten wir schliesslich in einer Art Diskothek in der mann Fruchtsaft mit Alkohol bekam. Wir genossen unser Drink und ich beeilte mich ganz schnell , mit dem Ruecken zur Wand, mit dem Drink fertig zu werden da wir tatsaechlich in einer Schwulendiskotheke gelandet sind...

Mega City Caracas. Die Einwohnerzahl ist auf Grund der informellen Stadtentwicklung (Entstehung von Barrios (Armenvierteln) durch Eigenbau an den Hängen der Berge) schwer einzuschätzen. Die Schätzungen reichen von 2 bis 3 Millionen für den zentralen Verwaltungsbezirk (Municipio Libertador) bis zu 5 bis 10 Millionen für Grosscaracas mit allen seinen Außenbezirken.

Mega City Caracas. Die Einwohnerzahl ist auf Grund der informellen Stadtentwicklung (Entstehung von Barrios (Armenvierteln) durch Eigenbau an den Hängen der Berge) schwer einzuschätzen. Die Schätzungen reichen von 2 bis 3 Millionen für den zentralen Verwaltungsbezirk (Municipio Libertador) bis zu 5 bis 10 Millionen für Grosscaracas mit allen seinen Außenbezirken.

Impression aus der Posada Casa Luna wo wir Ostern verbracht haben.
Claudia, die deutschte Besitzerin war sehr freundlich zu uns. Sie hat uns einen Tag aus dem "Gedraengel" heraus gefuehrt, in den wunderschoenen Nationalpark Henri Pittier.

Impression aus der Posada Casa Luna wo wir Ostern verbracht haben.
Claudia, die deutschte Besitzerin war sehr freundlich zu uns. Sie hat uns einen Tag aus dem "Gedraengel" heraus gefuehrt, in den wunderschoenen Nationalpark Henri Pittier.

ueberfuellter Strand von Puerto Colombia

ueberfuellter Strand von Puerto Colombia

"Zaeutle ufem Gurte" 
Da alle Hotels ausgebucht waren, sieht es am Strand aus wie an einem Festival...

"Zaeutle ufem Gurte"
Da alle Hotels ausgebucht waren, sieht es am Strand aus wie an einem Festival...

Abendunterhaltung
Die einheimischen Maedchen und Jungen haben "wild" dazu getanzt

Abendunterhaltung
Die einheimischen Maedchen und Jungen haben "wild" dazu getanzt

Auf unserer Wanderung im Nationalpark HP wo wir diese Idylle antraffen.

Auf unserer Wanderung im Nationalpark HP wo wir diese Idylle antraffen.

Baden im Fluss eine willkommene Abkuehlung

Baden im Fluss eine willkommene Abkuehlung

Unterwegs, in einem ausgedienten Wasserkraftwerk, welches zu einem Museum umgestaltet wurde.

Unterwegs, in einem ausgedienten Wasserkraftwerk, welches zu einem Museum umgestaltet wurde.

ANANAS

ANANAS

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Die Reise
 
Worum geht's?:
Wir haben uns für Mittelamerika entschieden weil es angeblich sehr kontrastreiche Regionen auf einem flächenmässig relativ kleinen Gebiet geben soll....... Und weil wir Cuba libre mögen ;-) Mal sehen was uns erwartet
Details:
Aufbruch: 04.01.2007
Dauer: 4 Monate
Heimkehr: 25.04.2007
Reiseziele: Mexiko
Guatemala
Honduras
Nicaragua
Costa Rica
Panama
Venezuela
Der Autor