yebo, yes! 12 monate unterwegs auf dem schwarzen kontinent!

Reisezeit: November 2010 - November 2011  |  von Markus Knüsel

Rückblick - Photoshow: auf der ständigen suche nach freiheit

reise und reisen lassen!
nach meinem letzten reisevortrag hat mich eine zeitung angefragt, ob ich über mein bisheriges reiseleben und über meine motivation immer wieder alles aufzugeben schreiben möchte. ich mochte...

zeitungsbericht

Auf der ständigen Suche nach Freiheit - The beautiful life of Mr. Knusel

Job aus. Leben an.
Wohnung abgeben, check! Abschiedsparty organisiert, check. Online Check-in getätigt, check! Na dann kann dem Spass nichts mehr im Wege stehen! Inzwischen hab ich mir auch schon richtiggehend Routine dabei angelegt, ist ja nicht das erste Mal, dass ich der Schweiz den Rücken kehre und mich auf grosse Reise begebe. Um genau zu sein, es ist der vierte dieser Art, jeweils zwischen 6 und 12 Monate.
"Komm wir ziehen in die weite Welt", meinte meine gute Kollegin Karin zu mir im Jahre 1999. Da mich der damalige Job sowieso nicht behagte, sagte ich ziemlich spontan zu. Damals war mir die Tragseite dieser Zusage nicht im Geringsten bewusst. Wie auch? Ich kannte damals mit 21 Jahren niemanden, der schon vor mir gereist war, also war guter Rat teuer. Ich konnte nicht ahnen, dass das Reisen kein normales Hobby ist, sondern eine Leidenschaft, ein Commitment, mehr noch: ein Lebensstil!
Zur gleichen Zeit fällte ich eine zweite spontane Entscheidung, welche es in sich hatte. Nämlich die der Destination Afrika. Der schwarze Kontinent war per sofort in meinem Herzen und meine zweite Heimat geworden.

99-00 Südafrika-Lesotho-Swaziland-Botswana-Zimbabwe-Sambia-Malawi-Mauritius-Brasilien-Paraguay

Im 99 machten wir uns also auf, unbekümmert und wild. Wir kauften einen Landrover in Kapstadt, welcher schlussendlich mehr kaputt war als ganz, und wollten damit Kenia erreichen. Dieses eben erwähnte Fahrzeug und eine starke Malaria verhinderten unser Vorhaben. Wir stoppen in Malawi, machten Kehrt und fuhren zurück in die Mutterstadt Kapstadt. Dort trafen wir auf einige Italiener, welche wir später dann in Brasilien für einige Wochen besuchten. Hinter diesem Treffen stand aber ein bisschen mehr, Karin heiratete kurz darauf einen dieser Italiener. Geschichten die nur das Reisen schreiben kann.

02-03 Südafrika-Namibia-Australien

Der zweite Trip brachte mich wieder nach Afrika zusammen mit meinem Kumpel Sven. Südafrika mit den öffentlichen Verkehrsmittel und Namibia mit einem VW Golf. Dieser überstand die gut 4 Wochen im Wüstenstaat kaum. Steinschläge aufgrund Offroad-Touren, diverse Beulen und einen Unfall brachte mich zur Erkenntnis: Nie ohne einen 4x4 durch die Wüste. Die andere Hälfte der Reise verbrachte ich in Australien mit meinem anderen Kumpel Marcel. Dieser Kontinent hat mich aber weniger beeindruckt. Zwar waren die Landschaften sehr schön und interessant, aber das dauernde Partyleben im Osten ging mit der Zeit ziemlich an die Substanz und die Nerven.

06-07 Kenia-Tanzania-Malawi-Sambia-Botswana-Namibia-Südafrika-Malaysia-Singapur-Thailand-Bali

Alle guten Dinge sind drei! "Knüsi on tour" die dritte Reise habe ich alleine in Angriff genommen. Hab mir einen Overland-Trip (umgebauter Lastwagen) gebucht von Kenia nach Kapstadt und holte mir das nach, was mir die Malaria im 99 vermasselt hatte. Nach einigen zusätzlichen Wochen in Südafrika starte ich Asien einen längeren Besuch ab. Die Cousine meines Vaters hat sich in Kuala Lumpur vor einige Jahrzehnten niedergelassen, weil sie dort ihren Mann geheiratet hat. Ich errichtete in der Hauptstadt Malaysias so quasi mein Main Camp und starte diverse Reisen durch Asien. Malaysia und Thailand plus Singapur besuchte ich mit den Öv's. Nach Bali flog ich und besserte meine Surfkenntnisse ein wenig auf.

10-11 Marokko-Western Sahara-Mali-Mauretanien-Burkina Faso-Ghana-Südafrika-Namibia-Botswana-Zimbabwe-Sambia-Malawi-Tanzania-Kenia-Uganda-Ethiopien-Sudan-Ägypten

Mein bisher letztes Abenteuer war zugleich auch das längste dieser Art. Ich erfüllte mir einen langersehnten Traum; 1 Jahr Afrika! Aber wieso gerade Afrika? In Afrika lauern Krankheiten an jeder Ecke, von tollwütigen Hunden über Amöben beladene Eiswürfel bis hin zu malariaübertragenden Moskitos und einer Million anderer tropischen Krankheiten. Zudem putscht in jedem zweiten Land eine Militärjunta oder ein selbsternannter Präsident lässt das Volk massakrieren. Aber Dank unserer keineswegs objektiven Berichterstattung der westlichen Medien muss man ja solche Dinge glauben. Jedoch liegt die Wahrheit meistens meilenweit entfernt. Die unglaubliche Lebensfreude trotz hoher Armut ist beeindruckend und die Krankheiten; nun ja, die sind nun einfach mal da.
Also auf nach Afrika! Ich entschied dies alleine zu unternehmen (wäre ja wohl eh niemand mitgekommen), schloss mich aber erneut einer Overland-Tour an, jedoch Light-Version. Keine Reiseleitung, ausschliessliches übernachten im Zelt und Busch-Klo. Und das für ein ganzes Jahr. Geplante Route: Marokko-Ghana-Südafrika-Kenia -Ägypten-Türkei. Grosses Abenteuer! Und das war es auch...

In Marrakech/Marokko traf ich Anfang November 2010 zum ersten Mal meine neuen Weggefährten, alles Leute mit der gleichen Leidenschaft. Bunt zusammen gewürfelt aus allen Ecken dieser Welt (15 verschiedene Länder). Schon bald wurden wir aber mit den afrikanischen Tücken bekannt gemacht. Marokko verbot dem Truck (von England her kommend) die Einreise ins Lande ohne Touristen, also bewegten wir unsere Hintern hoch Richtung Norden, holten den Truck ab mittels einer "Pseudo" Aus- und Einreise ab. Die ersten Tage und Wochen war Regen der ständige Begleiter von uns. Selbst in der sonst so trockenen Sahara regnete es aus Strömen. Im Atlasgebirge dagegen fiel das Thermometer unter die Null-Grad-Grenze. Afrika, Sonne und heisse Temperaturen... Pustekuchen! Winter in Afrika kann ganz schön kalt sein!

Je südlicher wir der Küste entlang zogen, kamen die warmen Temperaturen zurück und somit auch die Freude am Campen. Bush Camp reihte sich nach Bush Camp und die Stimmung konnte nicht besser sein. Die unabhängige (oder eben nicht) Provinz Western Sahara zeigte sich trotz weitgezogenen Wüsten von ihrer schönsten Seite. Schöne Dünen und unendlich weite Wüsten. Der Schnitt zwischen Marokko und Mauretanien hätte hingegen nicht grösser sein können. Landschaftlich etwa das gleiche, doch plötzlich standen uns Schwarzafrikaner gegenüber und keine afrikanischen Araber mehr. Wir waren nun definitiv in Afrika angekommen. Von da an standen wir auch auf dem Speiseplan der verrückten Stechmücken, welche einige Opfer in unseren Reihen fanden. Wir betraten zudem El-Kaida-Gebiet. Kein Facebook, Twitter und Blogeinträge waren verboten, der Feind hört/liest mit. Und mit 15 diversen Nationalitäten wären wir gefundenes Fressen für diese Terrorgruppe gewesen. Mauretanien und Mali waren für mich aber gerade deswegen die schönsten und freundlichsten Länder im Westen gewesen. Jeder winkte uns entgegen, Kinder sprangen jeweils aus der Schule um einen Blick von unserem Monstertruck zu erhaschen und auch an Sehenswürdigkeiten geizte man in diesen beiden Ländern nicht. Die Mud-Mosque (Lehm-Moschee) von Djenne war sehr hinreissend. Kaum vorstellbar, wie man so was ohne Beton oder Steine bauen kann. Die ganze Stadt war aus Lehm, kein Wunder steht dieser alte Ort unter Unesco-Welterbe. Die andere grosse Attraktion war der Ausflug ins Dogon-Land. Mitten in der Wüste haben die Dogons den Lebensraum der Pygmäen übernommen, nachdem man von der Islamisierung im Lande fliehen musste. 3 Tage verbrachten wir bei diesen kleingewachsenen Leuten, ohne Wasser und Elektrizität und in einer streng geregelten Kultur. Zu Weihnachten erreichten wir bereits den Süden von Mali, verbrachten dort einige Tage der Ruhe und Erholung. Neujahr feierten wir in Burkina Faso, bevor wir uns nach Ghana aufmachten. Seit Wochen konnten wir endlich ein wenig Zivilisation erfahren, Bier war wieder an jeder Ecke (offiziell) erhältlich und endlich wieder Planschen im Meer. Die Stimmung im Truck erhöhte sich markant. Leider endete hier mein Abenteuer in West-Afrika und musste den Truck verlassen. Meine Nationalität spielte mir einen Strick durch die Rechnung. Einzelne Visas auf dem Weg nach Süden kriegte ich nicht vor Ort und hätte dafür in die Schweiz zurückkehren sollen. Also entschloss ich kurzerhand nach Südafrika zu fliegen. Gesagt, getan! Dort erhielt ich 3 Monate Visum um sonst und holte so einiges nach, was mich der Westen vermissen liess: gutes und üppiges Essen, Party und neue Bekanntschaften. Die Wochen verflogen wie im Winde. Wir kämpften uns die Küste hoch durch schmucke Städtchen und atemberaubender Strandlandschaften und Surfer Spots. Vorbei am höchsten Bungeejump der Welt erreichten wir Durban, wo ich dann für die Fasnacht für zwei Wochen nach Hause flog. Quasi Heimaturlaub! Danach durfte ich noch 3 Wochen Namibia erkunden. Auch dort regnete es in der Namib-Wüste (das erste Mal nach 60 Jahren), ich muss es wohl gut mit den Regengöttern wissen. 6 Monate nach dem Start in Marokko erreichte der Truck Kapstadt, wo wir Zusammentreff feiern durften. Jedoch war es auch die Zeit für Abschied; rund 10 Leute verliessen den Truck durch verschiedener Gründe. Ausgebrannt, Malaria, Blutvergiftung oder einfach nicht die ganze Tour gebucht. Der Westen hat ziemlich Tribut gekostet. Gleichzeitig stiegen in Kapstadt aber auch wieder 10 neue Gesichter dazu, so dass wir wieder vollzählig starten konnten.

Vor uns lagen Wochen der Safaris, der Jagd nach guten Fotos von Tieren oder besser gesagt lag uns der Garden Eden vor den Füssen (Etosha, Okavango, South Luanga, Serengeti, Ngorogoro, Samburu, Nakuru und Bwindi). Die Fahrt Richtung Norden kannte ich schon von meiner dritten Reise und dennoch überraschten mich diese Naturschönheiten aufs Neuste. Die Landschaften, die Völker und natürlich die Tiere waren und sind gewaltig. Da konnte auch nicht die Visa-Probe an der Grenze zu Malawi etwas ändern daran. Die Verhaftung und das anschliessende Verhör machten keinen Spass, doch irgendwie findet man in Afrika immer einen Weg raus, auch wenn es nervend sein kann. Nach einem heftigen Flirt mit der Big Mama, welche auch zugleich Oberste Beamtin an der Grenze war, bekam ich ein superprovisorisches Visa an der Grenze. Und tschüss! Je länger die Reise dauerte, verliessen uns immer mehr Leute; Krankheiten und Ausgebranntheit waren immer wieder Gründe für die Aufgaben. In Uganda erfüllte ich mir dann meinen grössten Traum. Ich durfte eine ganze Stunde mit den Berggorillas verbringen. Mit rasendem Puls und Tränen in den Augen erlebte ich dieses Ergebnis. Unglaublich, unbeschreiblich. Die Fahrt bis Kenia war mit Ausnahme von Zimbabwe immer ziemlich touristisch. Man kriegte genügend Essen, wildes Campieren gab es kaum und selbst Eiscreme gab es vielenorts. Nördlich von Nairobi änderte sich das schlagartig. Zur gleichen Zeit startete dort die grosse Hungersnot aufgrund diverser Dürren und den islamistischen Gotteskrieger aus Somalia. Wir mussten also auf der Hut sein vor Banditen und Schleppern. Zudem waren die Strassenzustände so schlecht, 100km in zwei Tagen ist nicht ziemlich viel. Äthiopien entsprach dann auch nicht meinen Vorstellungen. Im Süden war man sehr arm und aufdringlich. Überall wo wir auftauchten, rannten uns die Leute nach, Privatsphäre existierte nicht mehr, selbst sein Geschäft konnte man nicht mehr alleine erledigen. Richtung Norden erreichten wir die Hochländer von Äthiopien. Ziemlich schöne Gegend. Alles sehr grün, Kaffeeplantagen so weit das Auge reicht und auf einmal war auch aufgrund täglichem Regen wieder genügend Essen vorhanden. Die Jagd nach uns blieb jedoch. Mit Sudan kam dann aber der Super-Gau. Wir wussten zwar was uns erwarteten wird, die Schweizer Botschaft in Kenia wollte mich zum "nicht-gehen" überreden und wir stellten uns auf eine harte Zeit ein. Bedeckte Schultern und Knie, keine Fotos erlaubt im ganzen Lande, kein Alkohol, keine Rechte für alle Frauen, Zustände wie vor 300 Jahren bei uns. Nicht verheiratet Frauen galten als Freiwild, der Norden war im Kriegszustand mit dem Süden und ohne Ehedokumente gab es nur getrennte Zimmer. Letzteres betraf uns sowieso nicht, wir nächtigten nur in Bush Camps, 8 Tage ohne Dusche und das bei über 45 Grad, 35 Grad in der Nacht. 2-3 Sandstürme pro Tag, kaum Wasser und nur Wüste soweit das Auge reichte. Der Höllentrip endete auf einer Fähre zwischen Sudan und Ägypten. 3fach belegt als erlaubt, mitten im Ramadan (jede Stunde wurde gebetet), nach 2 Stunden überquollen bereits die WCs und keinen Schatten auf der Deckfläche. Zudem ergab sich eine kleine Rauferei zwischen einem Sudanese und mir wegen meiner Schlafmatte, ein weitere als jemand "unsere" Frauen anfassen wollte. Mit Assuan schlossen wir ein dunkles Kapitel und als wir im klimatisierten Bus Richtung Hotel aufmachten und dabei ein gelbes M mit rotem Hintergrund sahen, waren all die Strapazen der vergangenen Wochen vergessen und vergeben. Unerwartete Euphorie breitete sich aus. Dass uns danach allen übel wurde und der Magen rebellierte interessierte niemanden. Das fettige Essen war unser Magen nicht mehr gewohnt. Dreck wurde danach im Hotel vom Teint abgewaschen, mein Vollbart kam weg und man fühlte sich plötzlich wieder als Mensch. Ägypten bat nach dieser anstrengenden Zeit auch Abwechslung. Kulturell sehr hochstehend habe ich alle möglichen Exkursionen gebucht. Death Valley, Luxor und natürlich Giza. Die Hitze war zwar noch immer gleich hoch wie im Sudan, aber im klimatisierten Hotel und Bus war alles ein bisschen angenehmer. Auf einmal genoss man ein gutes Stück Fleisch oder ein kühles Blondes auf andere Weise, eine Dusche war der pure Luxus. Nach der Durchquerung der weissen und schwarzen Lybischen Wüste erreichten wir Kairo. Die Zeichen standen auf Sturm, unser Hotel lag unmittelbar am El-Tahir Platz und Militär mit ihren Panzer überall. Kairo bedeutete aber auch Endstation für mich. Da ich kein Visum für Syrien kriegte, beschloss ich den Trip in Sharm-el-Sheikh zu beenden und noch paar gemütliche Badetage zu verbringen. Der Truck fuhr weiter nach Istanbul, von den geplanten 10 Leuten, welche die ganz Tour machen wollten, schafften es ganz 4 Stück bis nach Istanbul.

Die Kehrseite der Medaille

Eine Rückkehr nach so einer langen Zeit bringt logischerweise auch gewisse Konflikte mit sich. Job-und Wohnungssuche ist nur das eine, die ungehinderte Lebensweise zu verlieren das andere. Dennoch gehört auch die Rückkehr zu dem ganzen Reiseprozess. Jedoch kann eine Rückkehr auch wieder Start für die Planung der nächsten Reise sein.
Wir unverbesserlichen Polygamisten, wir sind niemals mit einer Liebe zufrieden. Wir wollen immer etwas Neues, mehr davon. Einfach anders! Man kann uns auch Reise-Enthusiasten oder die ewigen Suchenden nennen. Alles was man dazu braucht ist eiserner Wille dieses Ding durchzuziehen und keine Angst zu haben, was danach kommen könnte. Man ordnet alles diesem Ziele unter, koste was es wolle. Wohnung, Job, Beziehung und auch Freunde, der Zoll/Preis dafür ist teilweise ziemlich markant, jedoch sind die zwei letzten Probleme mit dem neuen sozialen Networking wie Facebook und/oder Skype auch besser zu handeln als auch schon.

Obwohl wir eigentlich "nur" unseren Traum leben wird die globale Reisenden-Population von den kontinentalverwurzelten Daheimgebliebenen gerne als Wurmansatz der Menschheit angesehen. Für die sind wir alle langhaarige, arbeitsfaule und abenteuer-besessen Tunichtgute. Gut vielleicht entsteht gerade deswegen in unseren Köpfen den Drang erneut ins Ungewisse aufzubrechen. Vielleicht sind wir in derer Augen auch nur eine Randgruppe, welche sich nicht integrieren lassen will. Nur zur Klarstellung möchte ich erwähnen, dass ich nach einer Rückkehr noch nie auf die Pelle unserer Mutter Staat gerückt bin.
Die Jobsuche gehört auch unter das Prädikat "schwierig". Wenn der Lebenslauf mit Reisen gespickt ist, werden automatisch Steine in den Weg gelegt. Von einem "nicht-mehr-Reisepackt" bis hin zum Deal mir die Haare schneiden zu müssen, habe ich schon alles erlebt.
All das oberwähnte mag womöglich nicht nach Zuckerschlecken anhören, ist es auch nicht! Aber (und hier kommt ein grosses ABER) am Ende zählen sich diese Mühen alle aus. Frei sein, das ist alles was wir wollen. Ich tue nur das, was ich tun muss! Im Endeffekt zählt nur unser Drang nach Freiheit und das treibt uns an, bis wohl ans Ende der Welt!

© Markus Knüsel, 2010
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Die Reise
 
Worum geht's?:
wir reisen in ferne länder, verlassen unsere männer und frauen, buchen fröhlich die teuersten flüge und nehmen fast jede entbehrung in kauf, nur um genau dasselbe immer wieder und wieder zu tun. warum, zum teufel, nur? weil wir süchtig sind, süchtig nach freiheit, ferne und glück...!!! yebo yes!
Details:
Aufbruch: 10.11.2010
Dauer: 12 Monate
Heimkehr: November 2011
Reiseziele: Marokko
West-Sahara
Mauretanien
Mali
Burkina Faso
Ghana
Südafrika
Namibia
Botsuana
Simbabwe
Sambia
Malawi
Tansania
Uganda
Kenia
Äthiopien
Sudan
Ägypten
Der Autor
 
Markus Knüsel berichtet seit 11 Jahren auf umdiewelt.
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