Man kann nie genug von der Welt bekommen

Reisezeit: Dezember 2013 - April 2014  |  von Manuela E.

Strandhopping an der Pazifikküste: Puerto Vallarta

Puerto Vallarta ist neben Acapulco und Cancún das bedeutendste Seebad Mexikos, an einer der größten Buchten Amerikas am Pazifik im Bundesstaat Jalisco gelegen, mit ca.200.000Einwohner.

Der spezielle Kirchenturm der Hauptkirche wo Liz Taylor und Richard Burton heitateten.

Der spezielle Kirchenturm der Hauptkirche wo Liz Taylor und Richard Burton heitateten.

Der Pier by night

Der Pier by night

Die Altstadt mit der Flaniermeile Malecón zeigt sich im spanischen Kolonialstil.
Am Malecon steht eine Sammlung von skurrilen Skulpturen aus Bronze.

In den 1960er Jahren wurde Puerto Vallarta berühmt durch die Dreharbeiten für John Hustons Film Die Nacht des Leguan (1963), in dessen Folge sich Elizabeth Taylor und Richard Burton hier niederließen und den internationalen Jetset hierhin brachten. Burton kaufte das Haus Villa Kimberley (heute ein Museum) für Elizabeth Taylor. Sie heirateten in der Hauptkirche von Puerto Vallarta. 1987 wurde unter anderem in Puerto Vallarta der Film Predator mit Arnold Schwarzenegger gedreht.

Während der Hauptreisezeit (Oktober bis Mai) legen fast täglich für einen Tagesstopp Kreuzfahrtschiffe auf ihren Routen Los Angeles - Los Cabos - Mazatlán - Puerto Vallarta - Manzanillo - Acapulco hier an. Wegen der Enge des Naturhafens ist das An- und Ablegen der bis zu 300 Meter langen Kreuzfahrtschiffe stets eine schwierige Operation.

Sehr viele amerikanische und kanadische Winterflüchtlinge verbringen hier Jahr für Jahr die Wintermonate in dem idealen tropischen Klima, das ist auch einer der Gründe warum Puerto Vallarta so wächst.

Einige der Bronzestatuen am Malecon

Einige der Bronzestatuen am Malecon

Am Abend geht die Post ab in den zahlreichen Clubs am Malecon

Am Abend geht die Post ab in den zahlreichen Clubs am Malecon

Einen Tag ging es noch auf die Marietas Inseln die einige Kilometer vor der Küste Puerto Vallartas liegen.
Die Marieta Inseln wurden ursprünglich durch vulkanische Aktivität gebildet und in den frühen 1900er Jahren begann die mexikanische Regierung die Durchführung militärischer Tests auf den Inseln, weil niemand dort lebte. Viele Bombenanschläge und große Explosionen verursachten erstaunliche Höhlen und Felsformationen. Nach einem massiven internationalen Aufschrei in den späten 1960er beschloss die Regierung die Inseln unter Naturschutz zu stellen. Deshalb hat es hier auch so viele Tiere. Auf dem Weg sahen wir einige Wal- und Delphinefamilien. Leider war es nicht möglich in den Hidden Beach zu gehen, an den Strand kommt man nur indem man durch eine Höhle schwimmt, leider war aber das Meer zu rau und wir musste ohne Inselbesuch wider abreisen

Marietasinseln

Marietasinseln

Ein Wal

Ein Wal

Delphine sahen wir etliche, die begleiteten unser Boot

Delphine sahen wir etliche, die begleiteten unser Boot

© Manuela E., 2014
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Nach einer kurzen Verschnaufspause in der schoenen Schweiz geht es weiter mit meiner Entdeckungsreise. Ja ich kann es einfach noch nicht sein lassen denn es gibt noch viel zu sehen auf dieser Welt. Dieses mal geht es wider nach Zentralamerika ich freu mich auf neue Abenteuer jupiiii.
Details:
Aufbruch: Dezember 2013
Dauer: 4 Monate
Heimkehr: April 2014
Reiseziele: Kuba
Guatemala
Mexiko
Vereinigte Staaten
Der Autor
 
Manuela E. berichtet seit 9 Jahren auf umdiewelt.