Man kann nie genug von der Welt bekommen

Reisezeit: Dezember 2013 - April 2014  |  von Manuela E.

Durango

Ich hab leichten Strandkoller deshalb geht es wider mal ins Landesinnere, Durango ist nur einen Katzensprung von Mazatlan (einem weiteren Touriort am Meer)entfernt und so ruhig. Ich hab es als Gringofreie Zone erlebt, so schön wider mal in einer mexikanischen Stadt zu sein in der ich der einzige weisse Touri zu sein bin. Die Menschen hier oben sind soo nett und gastfreundlich, einfach toll, deshalb bleib ich auch eine Weile obwohl die Temperaturen in der Nacht schon recht frisch waren.

Diese Stadt in Nordmexiko trägt den offiziellen Titel, Victoria de Durango, liegt auf 1800m.ü.M im Guadiana-Tal im Herzen des Landes und wurde am 8. Juli 1563 vom Conquistador Francisco de Ibarra gegründet. Spaziergang durch das historische Zentrum im Kolonialstil von Durango ist wie das Öffnen einer Architektur Buch. Es verfügt über die größte Anzahl von historischen Gebäuden im Norden des Landes und wurde somit zum Weltkulturerbe der UNESCO ernannt. Bei so vielen imposanten Gebäude hat die Stadt Durango viele Villen und Paläste in faszinierende Museen und Kulturzentren umgewandelt die kostbare Antiquitäten, religiöse Kunst und historische Archive beherbergen, die die Kunst der indigenen Menschen, die zuerst in dieser Region angesiedelt waren, reflektieren.
Durango ist aber nicht nur für seine schönheit bekannt sondern auch für das Kulinarische, hier oben wird viel Käse produziert das es hier in der Nähe grosse Siedlungen von Menoniten gibt, aber auch getrocknete Früchte sind bekannt da das Klima hier oben ideal zum trocknen ist aber auch einer der besten Mezcal des Landes wird hier oben hergestellt.
Kulinarisch lasse ich es mir sehr gut gehen hier oben.

Zum 450.Geburtstag der Stadt wurden überall solche Tafeln erstallt und darauf sind die Bewohner sehr stolz.

Zum 450.Geburtstag der Stadt wurden überall solche Tafeln erstallt und darauf sind die Bewohner sehr stolz.

Die Fussgängerzone der Stadt

Die Fussgängerzone der Stadt

Die wunderschöne über 400 Jahre alte Basilica de Durango im Barockstil im Zentrum der Stadt mit dem Plaza de Armas wo sich die Leute am Abend treffen.

Die wunderschöne über 400 Jahre alte Basilica de Durango im Barockstil im Zentrum der Stadt mit dem Plaza de Armas wo sich die Leute am Abend treffen.

Einige der pompösen Kolonialhäusern der Stadt

Einige der pompösen Kolonialhäusern der Stadt

Warum ich hier bin hat noch eine anderen Grund und da geht es um Cowboys und Indianer.

Schon in der Stadt treffe ich einige Rothäuter

Schon in der Stadt treffe ich einige Rothäuter

Um den alten wilden Westen zu finden, muss nicht weit gehen: nur ein paar Kilometer von Durango sind Villas del Oeste und Chupaderos, zwei Dörfer mit staubigen Straßen, voller Cowboys, Saloons, Sheriff Büros und Cancan-Tänzer .

In diesen Wildwestdörfern wurden rund 150 nationale und internationale Filme gedreht. Der erste Film war The Law of the Brave, im Jahr 1955, mit Robert Wagner. Im Jahr 2004 war die Umgebung für die Dreharbeiten die Bandidas, ein Film mit Penelope Cruz und Salma Hayek verwendet. Wegen seiner großen Bedeutung in der westlichen Filmindustrie ist Durango in Hollywood als das Land der Filme oder Movieland bekannt.

Hier schaue ich 2 Cowboyshows die nur am Wochenende aufgeführt werden und jede ist anders und sehr amüsant, natürlich besuche ich auch den Saloon und etliche andere Gebäude. Das hat sehr viel Spass gemacht.

So sieht das hier aus, staubig...

So sieht das hier aus, staubig...

© Manuela E., 2014
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Nach einer kurzen Verschnaufspause in der schoenen Schweiz geht es weiter mit meiner Entdeckungsreise. Ja ich kann es einfach noch nicht sein lassen denn es gibt noch viel zu sehen auf dieser Welt. Dieses mal geht es wider nach Zentralamerika ich freu mich auf neue Abenteuer jupiiii.
Details:
Aufbruch: Dezember 2013
Dauer: 4 Monate
Heimkehr: April 2014
Reiseziele: Kuba
Guatemala
Mexiko
Vereinigte Staaten
Der Autor
 
Manuela E. berichtet seit 9 Jahren auf umdiewelt.