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Reisezeit: September 2014 - September 2015  |  von Alexander K

Peru: Cuzco

Cuzco

Cusco ist überraschend groß und voll mit Touristen aus aller Welt. Dementsprechend reiht sich auch hier ein Hostel, Restaurant usw. an das andere. Im Gegensatz zu den letzten Stops sind hier auch nicht nur Backpacker unterwegs, sondern Reisende allen Alters und jeglichen Budgets. Das liegt selbstverständlich an dem Highlight in mehr oder weniger unmittelbarer Nähe, das wahrscheinlich jedem in den Sinn kommt, wenn man Peru hört. Nämlich die, im Gegensatz zu Cuzco 1000 m tiefere, jedoch immer noch 2500 m hohe und bis ins 19 Jh. versteckte bzw. vergessene Inkastadt „Machu Picchu“, die zwar nicht weit entfernt, aufgrund des schwer zugänglichen Terrains jedoch trotzdem noch 7 Fahrstunden entfernt ist. Dorthin gings aber erst später.
Zu Allererst wollten wir uns einmal den indigenen Markt im 25 km entfernten Pisac anschauen, auf dem Alles erhältlich sein soll, was man auch in den anderen Gegenden in Peru finden kann. Mittlerweile ist der 3 mal wöchentlich stattfindende Markt jedoch kein Geheimtipp mehr und dementsprechend teuer werden dort auch die Waren gehandelt. Jedoch allein schon die Umgebung auf der Fahrt dorthin ist ziemlich beeindruckend und überall sind irgendwelche Überbleibsel aus der Inkazeit zu erkunden. Leider ist der Eintritt mit oft umgerechnet 40 Euro ziemlich teuer und wir haben uns, was die nationale Geschichtslektion angeht, nur für den Besuch des „Machu Picchu`s“ entschieden.
Einige Tage nach unserer Ankunft kamen auch unsere beiden Berliner Bootskollegen Karl und Maria, mit denen wir auf dem Kutter nach Iquitos waren. Da bei den beiden ebenfalls noch der Trek zur vergessenen Inkastadt anstand, entschlossen wir uns kurzerhand den Trip zusammen und auf eigene Faust zu machen.

Cusco von oben

Cusco von oben

Eine der vielen Kirchen Cuzcos

Eine der vielen Kirchen Cuzcos

lachende Peruaner bei einer der zahlreichen öffentlichen Theater-/Comedyvorstellungen

lachende Peruaner bei einer der zahlreichen öffentlichen Theater-/Comedyvorstellungen

Indigene Frau am Weben

Indigene Frau am Weben

viele der einheimischen Frauen haben oft n Schaf oder ansonsten Alpaka dabei

viele der einheimischen Frauen haben oft n Schaf oder ansonsten Alpaka dabei

Der Stadtteil San Blas. Leider war uns nicht bewusst, dass der recht entspannte Stadtteil mit viel viel Treppenlaufen verbunden ist.

Der Stadtteil San Blas. Leider war uns nicht bewusst, dass der recht entspannte Stadtteil mit viel viel Treppenlaufen verbunden ist.

Eines der Highlights der Stadt ist die Inkamauer, deren Steine akribisch genau ineinander gefügt sind, wie hier der bekannteste Stein mit 12 Ecken. Noch interessanter wird das Ganze dadurch, dass dies unglaublich riesige Steine (auch wenn das hier auf dem Bild nicht so wirkt) sind, die es in einem Umkreis von 50 km um Cuzco gar nicht gibt oder gegeben hat. Hinzu kommt die Tatsache, dass es zur Zeit der Erschaffung der Mauer, eigentlich noch gar nicht das Material entdeckt wurde, um solch harten Stein bearbeiten zu können. Ein paar Füchse diese Inkas...

Eines der Highlights der Stadt ist die Inkamauer, deren Steine akribisch genau ineinander gefügt sind, wie hier der bekannteste Stein mit 12 Ecken. Noch interessanter wird das Ganze dadurch, dass dies unglaublich riesige Steine (auch wenn das hier auf dem Bild nicht so wirkt) sind, die es in einem Umkreis von 50 km um Cuzco gar nicht gibt oder gegeben hat. Hinzu kommt die Tatsache, dass es zur Zeit der Erschaffung der Mauer, eigentlich noch gar nicht das Material entdeckt wurde, um solch harten Stein bearbeiten zu können. Ein paar Füchse diese Inkas...

Der Markt in Pisac. Hier wird noch kräftig versucht die Ware an den Mann zu bringen...

Der Markt in Pisac. Hier wird noch kräftig versucht die Ware an den Mann zu bringen...

Hier schon nicht mehr...

Hier schon nicht mehr...

© Alexander K, 2015
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Vier Jahre nachdem wir nun von unserer ersten einjährigen Weltreise zurück sind, konnten wir dem Fernweh nicht mehr Stand halten und haben uns noch einmal dazu entschieden, für 12 Monate loszugehen. Dieses Mal steht folgende Route an: Istanbul - Kuala Lumpur - Sumatra - Nepal - Indien - Kuba - Ecuador - Peru - Bolivien - Argentinien - Urucuay - Brasilien
Details:
Aufbruch: 01.09.2014
Dauer: 12 Monate
Heimkehr: 10.09.2015
Reiseziele: Türkei
Indonesien
Nepal
Indien
Kuba
Ecuador
Peru
Bolivien
Brasilien
Der Autor
 
Alexander K berichtet seit 11 Jahren auf umdiewelt.
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