Kurztrips nach China von Hong Kong

Reisezeit: Februar 2009 - Dezember 2010  |  von Andreas J.

Lijian, China (Februar 2010): Tag 2: Lijiang und Fahrt zum Wenhai Lake

Fruehstuecksschinken. Fast wie in den Alpen, oder?

Fruehstuecksschinken. Fast wie in den Alpen, oder?

Der Tag beginnt gemuetlich mit einer Pfeiffe!

Der Tag beginnt gemuetlich mit einer Pfeiffe!

Typische Altstadtgasse in Lijiang

Typische Altstadtgasse in Lijiang

Wunsche ohne Ende...

Wunsche ohne Ende...

... und noch mehr Wuensche

... und noch mehr Wuensche

Und hinten im Dunst der Dragon Snow Mountain. Dieses Panorama hat meine Frau als Kind schon gepuzzelt. Nun stehen wir davor

Und hinten im Dunst der Dragon Snow Mountain. Dieses Panorama hat meine Frau als Kind schon gepuzzelt. Nun stehen wir davor

Und wieder geht es um das Thema: Fahrrad sowie "Leckel odel nicht leckel?" Das haben wir nicht probiert...

Und wieder geht es um das Thema: Fahrrad sowie "Leckel odel nicht leckel?" Das haben wir nicht probiert...

Das war "leckel"

Das war "leckel"

Das haben wir probiert. Schmeckte wie Staub und war daher "nicht leckel"

Das haben wir probiert. Schmeckte wie Staub und war daher "nicht leckel"

Das haben wir dann sein lassen.

Das haben wir dann sein lassen.

Dieser Anblick war "supel nicht leckel". Keine Ahnung was die mit dem Kopf noch machen wollten. Jedenfalls haben sie sich minutenlang mit der Waesche beschaeftigt.

Dieser Anblick war "supel nicht leckel". Keine Ahnung was die mit dem Kopf noch machen wollten. Jedenfalls haben sie sich minutenlang mit der Waesche beschaeftigt.

Fahr nach Wenhai Lake mit dem Wahrzeichen der Region im Blick!

Fahr nach Wenhai Lake mit dem Wahrzeichen der Region im Blick!

Auch hier koennte das deutsche Wort "Gemuetlichkeit" das richtige sein!

Auch hier koennte das deutsche Wort "Gemuetlichkeit" das richtige sein!

Dorfidylle auf halben Weg nach Wenhai noerdlich von Lijiang.

Dorfidylle auf halben Weg nach Wenhai noerdlich von Lijiang.

Dorfidylle auf halben Weg nach Wenhai noerdlich von Lijiang.

Dorfidylle auf halben Weg nach Wenhai noerdlich von Lijiang.

Diese sehr abgefahrene Tempelanlage sowie der Moench geben mir etwas Raetsel auf.

Diese sehr abgefahrene Tempelanlage sowie der Moench geben mir etwas Raetsel auf.

Unser Bauernhof am Wenhai Lake (die beiden Haeuser rechts). Im linken davon gehoerte das gesamte Obergeschoss uns.

Unser Bauernhof am Wenhai Lake (die beiden Haeuser rechts). Im linken davon gehoerte das gesamte Obergeschoss uns.

Sonnenaufgang: Blick aus unserem Fenster - ein Traum!!

Sonnenaufgang: Blick aus unserem Fenster - ein Traum!!

Am naechsten morgen sind wir wieder recht frueh aufgestanden, da unsere Tochter ohnehin meist gegen 7:00 wach wird. Also los, anziehen und fruehstuecken. Danach in die Stadt nochmal bei Tag.

Hier haben wir nochmal die ganze Schoenheit der Stadt genossen. Obligatorisch der Park am Stadtende mit tollem Blick zu dem an diesem Tag etwas versteckten Dragon Snow Mountain.

Am Nachmittag wurden wir dann von einem Fahrer abgeholt, der uns zum Wenhai Lake brachte. Dort hatten wir fuer 2 Naechte uns in einen ehemaligen Bauernhof eingebucht. Fuer die Fahrt zahlten wir 500 RMB je Richtung und fuer die Naechte inkl. Essen und Trinken (3 Mahlzeiten) 550 RMB/Nacht. In Anbetracht des Service, den wir hatten wirklich OK.

Der Weg dorthin war schon superschoen. Vorbei an einem kleinen Dorf, immer mit Blick auf den Dragon Snow Mountain. Dann hoch in die Berge zu einem etwas abgefahrenen Moench der mir die ganze Zeit etwas abgespaced schien (war er aber nicht ??!!!).

Die Bauernhof Herberge war auch sehr schoen und nennt sich "Wenhai Ecofarm Guesthouse". Er liegt auf rd. 3200m. Also wer Hoehenprobleme hat sollte es sich 2mal ueberlegen! Uns allen ging es jedoch erstaunlich gut und ich hatte kein Kopfweh wie sonst ueblich. Meine Frau klagte auch nicht und unserer Tochter macht Hoehe wohl nichts aus.

Fuer Winterurlaube nur was fuer Harte. Nachts unter 0 Grad, keine Heizung, jedoch Heizdecke und superdicke Schlafdecke sowie natuerliche Lueftung, da die Fenster nur obligatorisch im sonst mehr schiefen Rahmen hingen. Das heisst im Bett ist es schnuckelig warm, aber ausserhalb a...kalt ... . Tagsueber gingen die Temperaturen bis auf rund 12 Grad. Da wir tolles Sonnenwetter hatten war es gefuehlt waermer.

Die Bauern, die fuer uns kochten waren sehr nett (auch wenn wir kein Wort verstanden). Sie sprechen auch nicht Mandarin sondern ihren lokalen Dialekt. Verstaendigt haben wir uns ueber Mobiltelefon: Will heissen bei Problemen (es gab nur 2 mal ernsthafte Fragen) haben wir in Lijiang bei dem Verwalter angerufen, der gut Englisch konnte. Die Herberge an sich wurde von US-Amerikanern ins Leben gerufen. Die Anlage ist aber so weit vom Schuss, dass sich kaum Gaeste dorthin verirren und schon gar nicht im Winter. Schade eigentlich! Es ist naemlich wirklich ein Erlebnis.

Im gleichen Bergdorf gibt es nochmal eine zweite solche Anlage. Auch da hatten wir versucht zu buchen, aber der Verwalter meldete sich einige Tage nicht - pech fuer ihn.

© Andreas J., 2010
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Ich lebe als "Expat" mit meiner Familie (Frau und Kind) seit Februar 2009 in Hong Kong. Von hier aus ist es ein leichtes sich gen China mal ueber ein langes Wochenende aufzumachen. Gesagt getan, Guangzhou, Xi'an, Guilin, Peking, Lijiang, Macao, Shaoguan und Shanghai sind die bisherigen Reiseziele gewesen.
Details:
Aufbruch: Februar 2009
Dauer: 22 Monate
Heimkehr: Dezember 2010
Reiseziele: China
Macau
Der Autor
 
Andreas J. berichtet seit 11 Jahren auf umdiewelt.