Kurztrips nach China von Hong Kong

Reisezeit: Februar 2009 - Dezember 2010  |  von Andreas J.

Guilin, Yangshuo, Ping'an (Oktober 2009): Tag 5: Ping'an und Umgebung

Das Dorf wacht auf. Neugier auf beiden Seiten (Fotograph und Bevoelkerung)

Das Dorf wacht auf. Neugier auf beiden Seiten (Fotograph und Bevoelkerung)

Das Dorf wacht auf Teil2: Zaehneputzen (rechts oben).

Das Dorf wacht auf Teil2: Zaehneputzen (rechts oben).

Der Reis ist bereits abgeerntet. Das Trocknen klappt heute nicht so gut...

Der Reis ist bereits abgeerntet. Das Trocknen klappt heute nicht so gut...

Alle haben jedoch Spass!!

Alle haben jedoch Spass!!

Alles ein wenig gespenstisch!

Alles ein wenig gespenstisch!

Auch den Enten macht es Spass

Auch den Enten macht es Spass

Jeder versucht das Beste um Geld zu verdienen. Ob mit Verkauf von Nahrung (Vordergrund) oder selbstgestickten Decken (Hintergrund).

Jeder versucht das Beste um Geld zu verdienen. Ob mit Verkauf von Nahrung (Vordergrund) oder selbstgestickten Decken (Hintergrund).

Alte Frau mit ihrem Mittagessen?

Alte Frau mit ihrem Mittagessen?

Der typische chinesische Suppenkochtopf! Back to the basics!

Der typische chinesische Suppenkochtopf! Back to the basics!

In Deutschland gab es auf dem Sender SWR3 mal taegliche Berichte ueber China und oft war die Frage zu diversen Nahrungsmitteln: "Leckel oder nicht leckel?". Dem Leser sei es ueberlassen, ob er Lust auf Ziege bekommt. Schlachten ist eklig, das weiss jeder der es gesehen hat -  aber irgendwie spiegelt dieses Bild doch auch den Kulturunterschied wider. Die Haltung zu Tieren, ob tot oder lebendig ist in China komplett anders als bei uns in Dtschl.

In Deutschland gab es auf dem Sender SWR3 mal taegliche Berichte ueber China und oft war die Frage zu diversen Nahrungsmitteln: "Leckel oder nicht leckel?". Dem Leser sei es ueberlassen, ob er Lust auf Ziege bekommt. Schlachten ist eklig, das weiss jeder der es gesehen hat - aber irgendwie spiegelt dieses Bild doch auch den Kulturunterschied wider. Die Haltung zu Tieren, ob tot oder lebendig ist in China komplett anders als bei uns in Dtschl.

So, am naechsten Morgen frueh aufgewacht. Vorhang auf und.... dichter Nebel. Ein wenig Misslaune kam auf.

Aber unserer kleine Tochter war das egal. Sie wollte raus mit Papa. Also los gings ins Dorf. Es war noch vor 8:00 und sogesehen waren die Touristenstroeme noch nicht unterwegs.

Nach kleiner Runde durch das Dorf haben wir lecker gefruehstueckt und sind - Nebel hin, Nebel her - losgezogen.

Auch bei Nebel hatten wir eine tolle Landschaft vor Augen, die wir sicherlich in unserem Leben nicht vergessen werden!

Am Nachmittag hatten wir dann wieder einen Fahrer gebucht (diesmal kein Edelvan) der uns fuer 500 RMB nach Guilin zum Flughafen brachte (2.5h Fahrt)! Und schon ging's wieder nach Guangzhou. Von dort wurden wir von einem Fahrer abgeholt, der uns in das Appartment meiner Firma unweit Dongguan brachte, da es bereits zu spaet fuer eine Heimreise nach Hong Kong war.

Fazit dieses Trips: WOW. SO EXCITING!!

© Andreas J., 2010
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Ich lebe als "Expat" mit meiner Familie (Frau und Kind) seit Februar 2009 in Hong Kong. Von hier aus ist es ein leichtes sich gen China mal ueber ein langes Wochenende aufzumachen. Gesagt getan, Guangzhou, Xi'an, Guilin, Peking, Lijiang, Macao, Shaoguan und Shanghai sind die bisherigen Reiseziele gewesen.
Details:
Aufbruch: Februar 2009
Dauer: 22 Monate
Heimkehr: Dezember 2010
Reiseziele: China
Macau
Der Autor
 
Andreas J. berichtet seit 11 Jahren auf umdiewelt.