Rückenwind

Reisezeit: Januar 2010 - März 2011  |  von Marco Burkhart

Namibia: Fishriver Canyon

Auf der Fahrt in den Süden Namibias wird die Vegetation immer dünner. Vom saftigen Grün in Südafrika ist nicht viel über. Es wird langsam staubtrocken, mit jedem Kilometer wird das Gras gelber und Bäume seltener. Mitten in diese Landschaft hat der Fluss Fisch über Jahrmillionen einen Canyon gegraben. Es ist der größte Canyon Afrikas und einer der gewaltigsten der Erde. Bis zu 550 m tief ziehen die Mäander durch das Tal. Von oben betrachtet ein gigantisches Werk der Natur.

Fish River Canyon

Fish River Canyon

Wir setzen uns an den oberen Rand und lassen die Umgebung auf uns wirken. Da kommst du dir vor wie ein Wurm, nein, eine Amöbe. Wir würden auch mal von unten nach oben blicken. Aber leider ist gerade Regenzeit, das Tal geflutet und für Wanderer nicht passierbar.

© Marco Burkhart, 2010
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Am Donnerstag, 28. Januar früh fuhr ich mit dem geliehenen Citroen "Jolly" Jumper, über die Elbbrücken Richtung Freiburg. Auf Delta Radio lief "Rückenwind" von Thomas D. Ich dachte nur, was gibt es passenderes als Titel für dieses Kapitel?
Details:
Aufbruch: 31.01.2010
Dauer: 14 Monate
Heimkehr: 31.03.2011
Reiseziele: Argentinien
Chile
Antarktis
Brasilien
Bolivien
Peru
Ecuador
Kolumbien
Panama
Costa Rica
Botsuana
Sambia
Mosambik
Südafrika
Namibia
Ruanda
Tansania
Der Autor
 
Marco Burkhart berichtet seit 11 Jahren auf umdiewelt.
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