Reisebericht
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12 MONATE AROUND THE WORLD - DOMINIK'S WELTREISE
In 12 Monaten um die Welt. Für eine ganze Weile alles hinter sich lassen - Job, Familie, Freunde, alte Gewohnheiten - und dabei auch noch ganz auf sich allein gestellt sein. 3 Monate quer durch Süd-Ost-Asien und Bali, 3 Monate Australien, 2 Monate Neuseeland und als krönenden Abschluss wohl 4 Monate Südamerika. Alles ist moeglich, aber nichts ist fix.
Zwischen Tacna (an der chilenisch-peruanischen Grenze) und Arequipa gibt es fast nur Wueste, aber die Vielfalt der Kargheit ist einfach atemberaubend.
Sandwueste zwischen Tacna nach Arequipa
In Cuzco - dem ehemaligen Inkazentrum - angekommen, waren wir richtig ueberrascht, wie organisiert alles ist. Cuzco ist eine tolle, schoene Stadt mit einem riesigen Stadtplatz und vielen historischen (spanischen) Bauten.
der Stadtplatz in Cuzco
Meisterwerk spanischer Kolonialarchitektur
Leider konnten wir uns nicht lange in Cuzco aufhalten, da es kurz danach gleich auf zum ¨valle sagrado¨ (dem geheiligten Tal) ging, einem wichtigen Ort fuer die Inkas damals.
Mit ¨Indiana Jones¨-Hut ging es dann auf Entdeckungsreise, um auf den Spuren der Inkas zu wandern und die sagenumwogene ¨verlorene Stadt der Inkas¨ zu finden. Vielleicht hab´ ich ja Glueck?
Man kann vereinzelt noch immer Bauwerke der Inkas finden, obwohl die Spanier damals versucht haben, alles zu zerstoeren.
Meine erste Entdeckung waren die Terrassen von Ollantaytambo, welche einen hervorragenden Eindruck der Stadtplanung der Inkas geben.
Die Terrassen wurden genutzt um ein Mikroklima zu schaffen und so alle moeglichen Pflanzen an andere klimatische Gegebenheiten anzupassen.
Ollantaytambo
Schon am zweiten Tag meiner Entdeckungsreise waren wir am Ziel und fanden Machu Picchu, die verlorene Stadt der Inkas. Zwar waren wir nicht die ersten Entdecker, aber die Stadt ist erst 1911 wiederentdeckt worden.
Es ist einfach unglaublich, wie die Inkas dieses unbeschreibliche Bauwerk in den Berg gebaut haben. Mittlerweile ist Machu Picchu eines der ¨7 Neuen Weltwunder¨ und das vollkommen zurecht.
Dominik vor Machu Picchu kurz nach Sonnenaufgang
Ueber Machu Picchu selbst weiss man fast gar nichts und kann nur aufgrund archaeologischer Ausgrabungen und Forschungen Thesen aufstellen.
Machu Picchu von unten
Dominik vor dem Berg Waynapicchu
Den besten Blick auf Machu Picchu kann man von Waynapicchu aus geniessen. Erst von oben merkt man, wie gross die gesamte Anlage ist.
Obwohl man wahrscheinlich schon viele Bilder von Machu Picchu gesehen hat, ist es einfach unvergleichlich dieses Bauwerk ¨in Wirklichkeit¨ zu sehen.