Ich bin dann mal weg...

Reisezeit: Juli 2014 - Juli 2015  |  von Claudia J.

Kolumbien: Zona Cafetera

Fahrt von Medellin nach Salento in die Zona Cafetera

05.02.2015: Salento ist ein viel besuchtes Touristenziel (eher am Wochenende, unter der Woche ist es sehr ruhig) auf ca. 1900 Metern. Es hat die traditionelle Architektur der Kaffezone Kolumbiens bewahrt. Im Zentrum liegt der Hauptplatz Plaza Bolívar mit der Kirche Nuestra Señora del Carmen. Von dem Platz geht die Calle Real ab, an der sich die meisten alten Häuser und viele Geschäfte befinden. Salento ist Ausgangspunkt für Ausflüge zu Kaffefarmen sowie in das Cocora-Tal, das für seine Landschaft bekannt ist, in der besonders die Quindio-Wachspalme vorkommt, die bis zu 60 Meter hoch ist. Die wichtigsten Wirtschaftszweige sind Landwirtschaft und Tourismus. Angebaut wird vor allem Kaffee.

In diesem schoenen Tal liegt Salento

In diesem schoenen Tal liegt Salento

Hier wird viel aus Bambus gebaut

Hier wird viel aus Bambus gebaut

Die Strassen in Salento

Die Strassen in Salento

Ich war auch im Salon de Belleza beim Friseur: einmal Haare schneiden 6 Euro

Ich war auch im Salon de Belleza beim Friseur: einmal Haare schneiden 6 Euro

Der fleissige Kolumbianer

Der fleissige Kolumbianer

Kaffeehaus in Salento...

Kaffeehaus in Salento...

Da wird der Kaffee noch frisch gemahlen

Da wird der Kaffee noch frisch gemahlen

Abgestiegen bin ich in Salento im Plantation House, das auch eine eigene Kaffeefinca in der Naehe hat. Der Besitzer fuehrt einen hoechstpersoenlich zu seiner Finca und erzaehlt einem alles, was man schon immer ueber Kaffee wissen wollte. Die Tour ist gratis, wenn man 4 Naechte da uebernachtet. Da habe ich die Magali aus Paris kennengelernt, die ist Kostuemdesignerin beim Film und nebenbei noch Fotografin. Die macht supertolle Fotos, noch analog. Mit ihr und der Julia aus Deutschland haben wir den letzten Abend im Restaurant "Sandra en Salento" verbracht und unheimlich gut gegessen. Dazu gab es ein Flaeschchen Wein. Wir waren natuerlich die letzten Gaeste und die Besitzerin, die Sandra (spricht glaube ich 8 Sprachen), eine Schottin, die sich hier haeuslich niedergelassen hat und hier als Hobbykoechin ein Restaurant betreibt hat uns dann noch auf eine Flasche eingeladen und wir haben noch bis 2 Uhr morgens gequatscht.Eine Deutsche, eine Franzoesin, eine Schottin und eine Oesterreicherin. So soll's sein!

Restaurant Sandra en Salento: Super Essen, sehr zu empfehlen

Restaurant Sandra en Salento: Super Essen, sehr zu empfehlen

Die Kaffeefarm "Don Eduardo"

Die Kaffeefarm "Don Eduardo"

Der Kaffeebauer, Tim aus England, nennt sich hier aber Don Eduardo

Der Kaffeebauer, Tim aus England, nennt sich hier aber Don Eduardo

Die Kaffeepflanzen

Die Kaffeepflanzen

Zwischen den Kaffeepflanzen werden Bananenstauden gepflanzt: Schattenspender

Zwischen den Kaffeepflanzen werden Bananenstauden gepflanzt: Schattenspender

Hier wird Knoblauch gezuechtet, als natuerliches Insektenschutzmittel

Hier wird Knoblauch gezuechtet, als natuerliches Insektenschutzmittel

Die Pflueckkoerbe

Die Pflueckkoerbe

Hier werden die Kaffeebohnen geschaelt

Hier werden die Kaffeebohnen geschaelt

Von der gruenen Bohne bis zum gemahlenen Kaffee

Von der gruenen Bohne bis zum gemahlenen Kaffee

Hier werden die Kaffeebohnen nochmal gereinigt...

Hier werden die Kaffeebohnen nochmal gereinigt...

...und dann geht es ab zur Roestung

...und dann geht es ab zur Roestung

Duftet schon

Duftet schon

Der fertig geroestete Kaffee...

Der fertig geroestete Kaffee...

wird gemahlen...

wird gemahlen...

und mit heissem Wasser uebergossen

und mit heissem Wasser uebergossen

So wird Kaffee gemacht!!

So wird Kaffee gemacht!!

Lecker Kaeaeffchen

Lecker Kaeaeffchen

Auf der Finca wachsen auch noch Ananas...

Auf der Finca wachsen auch noch Ananas...

...und jede Menge Bambus

...und jede Menge Bambus

Einen Tag habe ich einen Ausflug ins Valle de Cocora unternommen, mit von der Partie, waren die Fabienne aus der Schweiz, die Elena und die Frida aus Deutschland und die Emma aus Daenemark. Im Valle de Cocora gibt es diese riesigen Wachspalmen, es sieht da teilweise aus, wie in Jurassic Park. Unglaublich!!! Es gab dann wieder mal eine Wanderung durch das Tal, das Ganze dauerte 5 Stunden! Ich, alte Schachtel musste mit diesen jungen Huehnern mithalten. Funktioniert aber mittlerweile ganz gut.

Da es am Tag ziemlich geregnet hatte, habe ich mir am Abend schoen einen Gluehwein gemacht! Die Schweizer konnten es nicht glauben! (die kannten nur Gluehwein aus der Packung)

Mit diesen Jeeps wird man bis zum Eingang des Valle gebracht

Mit diesen Jeeps wird man bis zum Eingang des Valle gebracht

Wer nicht mehr in den Jeep passt, muss hinten drauf stehen

Wer nicht mehr in den Jeep passt, muss hinten drauf stehen

Hier werden die Milchkandln noch mitn Pferd zur Milchabholstation gebracht

Hier werden die Milchkandln noch mitn Pferd zur Milchabholstation gebracht

Man beachte die kleinen kulturellen Unterschiede: Die Fabienne aus der Schweiz mit Wanderschuhe und Rucksack, die Elena aus Bremen mit Chucks (ihre Wanderschuhe hatte sie im Hostel) und Handtasche

Man beachte die kleinen kulturellen Unterschiede: Die Fabienne aus der Schweiz mit Wanderschuhe und Rucksack, die Elena aus Bremen mit Chucks (ihre Wanderschuhe hatte sie im Hostel) und Handtasche

Immer schoen einzeln ueber die Bruecke

Immer schoen einzeln ueber die Bruecke

Auf der Huette gab es eine heisse Schokolade a la Kolumbien mit einem Stueck Kaese dazu. Das broeckeln die Kolumbianer in ihre heisse Schokolade

Auf der Huette gab es eine heisse Schokolade a la Kolumbien mit einem Stueck Kaese dazu. Das broeckeln die Kolumbianer in ihre heisse Schokolade

Nasenbaer

Nasenbaer

Jede Menge Kolibris

Jede Menge Kolibris

Die riesigen Palmen

Die riesigen Palmen

Die Elena war hier nur 2 Tage, die hatte einen Flug von Bogota nach Panama City und die Magali flog auch einen Tag vor mir wieder zurueck nach Bogota. Ich habe den Bus genommen und bin ueber die Anden Richtung Bogota gezuckelt.

© Claudia J., 2014
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Ein Jahr durch Mittel- und Südamerika und die Karibik.
Details:
Aufbruch: 24.07.2014
Dauer: 12 Monate
Heimkehr: Juli 2015
Reiseziele: Mexiko
Guatemala
Nicaragua
Costa Rica
Panama
Kolumbien
Peru
Kuba
Der Autor
 
Claudia J. berichtet seit 7 Jahren auf umdiewelt.
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