Simone und Urs 6 Monate in Mexiko und Zentralamerika

Reisezeit: Januar - Juni 2008  |  von Simone Steffen & Urs Bucher

Costa Rica: Mietwagenrundreise 14.5.08 bis 29.5.08

Als wir mit dem Ticabus durch San Jose fuhren haben wir beinahe einen Kulturschock erlitten. Groesser koennten die Gegensaetze nicht sein, die verstopften Strassen werden gesaeumt von Banken, Riesengebauden, Fastfoodketten - auf einen Schlag befinden wir uns in der modernen Welt. Wir lassen uns dann mal als erstes von einem Taxifahrer uebers Ohr hauen, kommen dann aber wohlbehalten im Backpackers Central, eine kleine Oase in dieser Riesenstadt, an.

Innenhof des Backpackers

Innenhof des Backpackers

Am naechsten Morgen konnten wir unseren Mietwagen, den wir fuer zwei Wochen reserviert hatten, in Empfang nehmen. Am Nachmittag fuhren wir dann mit dem Auto zum Flughafen um noch jemanden anderes in Empfang zu nehmen. Wir holten Thoemu ab, der fuer zwei Wochen mit uns Costa Rica bereiste.

abgekaempft und leicht beschwipst, aber heil angekommen. Hallo Thoemu!

abgekaempft und leicht beschwipst, aber heil angekommen. Hallo Thoemu!

Nach einer Uebernachtung in Alajuela, haben wir uns fruehmorgens auf den Weg Richtung Vulkan Poás gemacht. Der Poás gehoert zu den aktivsten Vulkanen Costa Ricas. Neben dem aktiven Krater kann man auch noch ueber einen schoenen Spaziergang den Schwesterkrater, mit der erkalteten Laguna Bota, besichtigen.

Im Auto Richtung Poás

Im Auto Richtung Poás

Im Valle Central herrscht bestes Klima fuer die vielen Kaffeplantagen

Im Valle Central herrscht bestes Klima fuer die vielen Kaffeplantagen

auf dem Weg zum Krater, diesmal gibts keine Kletterpartien, der Weg ist schon fast zu gut ausgebaut.

auf dem Weg zum Krater, diesmal gibts keine Kletterpartien, der Weg ist schon fast zu gut ausgebaut.

Der Krater Poás, mit seiner 80 Grad Celsius heissen Lagune

Der Krater Poás, mit seiner 80 Grad Celsius heissen Lagune

Jeanine und der Poás

Jeanine und der Poás

Langsam kommen die Wolken und verdecken die Sicht auf den Krater

Langsam kommen die Wolken und verdecken die Sicht auf den Krater

Der 7500 Jahre alte Schwesterkrater mit der erkalteten Lagune

Der 7500 Jahre alte Schwesterkrater mit der erkalteten Lagune

Von vielen Pflanzenarten besiedelter Baum

Von vielen Pflanzenarten besiedelter Baum

Nach dem besuch des Poás machten wir uns noch am selben Tag auf den Weg nach Liberia.

Bruecke in Liberia

Bruecke in Liberia

Ziel unseres Aufenthaltes in Liberia war der Besuch des Nationalparks Rincón de la Vieja.
Zu diesem sind wir dann auch gleich am naechsten Morgen aufgebrochen.

Anfahrt zum Nationalpark

Anfahrt zum Nationalpark

Verwachsene Baeume geben einem das Gefuehl sich in einem Maerchenwald zu befinden

Verwachsene Baeume geben einem das Gefuehl sich in einem Maerchenwald zu befinden

Wasserfall, leider mit nur wenig Wasser

Wasserfall, leider mit nur wenig Wasser

Eines von vielen Agutis

Eines von vielen Agutis

Gut getarnt

Gut getarnt

heisskochende Quelle

heisskochende Quelle

Unser Znueniplatz

Unser Znueniplatz

Am suennele

Am suennele

Als altes Schwebebalkentalent kein Problem

Als altes Schwebebalkentalent kein Problem

Minivulkan "Volcancito"

Minivulkan "Volcancito"

Diese zwei sind gar nicht scheu

Diese zwei sind gar nicht scheu

blubberndes Schlammloch

blubberndes Schlammloch

Die Luft um diese verschiedenartigen vulkanischen Aktivitaeten ist sehr schwefelhaltig

Die Luft um diese verschiedenartigen vulkanischen Aktivitaeten ist sehr schwefelhaltig

Auch hier spuckts und brodelts

Auch hier spuckts und brodelts

Tiefster Urwald wechselt sich ab mit karger Steppenlandschaft

Tiefster Urwald wechselt sich ab mit karger Steppenlandschaft

Zum Ausklang des Tages finden wir wieder einmal einen erste Klasse Badeplatz

Zum Ausklang des Tages finden wir wieder einmal einen erste Klasse Badeplatz

Sprung ins glasklare Wasser

Sprung ins glasklare Wasser

Natuerlicher Massagestuhl, Thoemu geniessts

Natuerlicher Massagestuhl, Thoemu geniessts

Erinnert ein bisschen an Flusslandschaften im Tessin. Urs fuehlt sich auf jeden Fall wohl.

Erinnert ein bisschen an Flusslandschaften im Tessin. Urs fuehlt sich auf jeden Fall wohl.

Am naechsten Tag haben wir uns auf den Weg nach Samara, auf der Halbinsel Nicoya gemacht. Unsere Unterkunft lag ausserhalb des (touristischen) Dorfes an einem sehr schoenen Strand. Das Wetter war nun nicht mehr so toll, es hat uns aber nicht gestoert, da der Regen jeweils erst gegen Abend kam.

Auskundschaften der Umgebung

Auskundschaften der Umgebung

Von einem Strandbeizli aus sehen wir das Unwetter auf uns zukommen. In 3min wirds regnen.

Von einem Strandbeizli aus sehen wir das Unwetter auf uns zukommen. In 3min wirds regnen.

Ziemlich grosse Wellen, recht gut zum boogieboarden

Ziemlich grosse Wellen, recht gut zum boogieboarden

Thoemu bei der Siesta

Thoemu bei der Siesta

Diese grossen Krebse krabbelten ueberall in der Umgebung umher, dieses Exemplar stattete uns sogar einen Besuch in der Kueche ab.

Diese grossen Krebse krabbelten ueberall in der Umgebung umher, dieses Exemplar stattete uns sogar einen Besuch in der Kueche ab.

Sonnenuntergang

Sonnenuntergang

Nach drei Tagen in Samara zog es uns weiter, an die zentrale Pazifikkueste, und zwar nach Quepos. Idealer Ausgangspunkt fuer Thoemu und Jeanine um den Nationalpark Manuel Antonio zu besuchen und fuer unsere Weiterreise Richtung Sueden. Wir wollten schliesslich noch andere Straende am Pazifik sehen. Und die Straende von Matapalo (naechste Station) zaehlen ganz bestimmt zu den schoensten und einsamsten Straenden in Costa Rica.

Unterwegs treffen wir an einer Bruecke auf diese wohlgenaehrten Krokodile.

Unterwegs treffen wir an einer Bruecke auf diese wohlgenaehrten Krokodile.

...und es regnet. Die Regenzeit hat definitiv begonnen.

...und es regnet. Die Regenzeit hat definitiv begonnen.

Schotterpiste von Quepos nach Matapalo

Schotterpiste von Quepos nach Matapalo

Kilometerlange Traumstraende von Matapalo

Kilometerlange Traumstraende von Matapalo

Pelikane im Tiefflug ueber meterhohe Wellen

Pelikane im Tiefflug ueber meterhohe Wellen

Am Abend regnets immer. Zum Glueck tagsueber (noch) nicht

Am Abend regnets immer. Zum Glueck tagsueber (noch) nicht

Nach ein paar relaxten Tagen in Matapalo fuhren wir weiter ins Orosital. Ein gruenes Tal voller Kaffeplantagen und einem Stausee. Wir wollten ein bisschen die Landschaft bewundern und in einer der vielen Thermalquellen baden gehen. Das Wasser das aussen am Bad mit 50 Grad angekuendigt war, war dann aber hoechstens 30 Grad warm

In den Bergen machen wir noch einen Zwischenstopp in der sogenannten Quetzallodge. Hier ist es empfindlich kalt.

In den Bergen machen wir noch einen Zwischenstopp in der sogenannten Quetzallodge. Hier ist es empfindlich kalt.

Wir sehen keine Quetzals, dafuer aber viele dieser huebschen Kolibris

Wir sehen keine Quetzals, dafuer aber viele dieser huebschen Kolibris

Auf dem Staudamm im Orosital

Auf dem Staudamm im Orosital

Blick ins Orosital

Blick ins Orosital

Nach einer Nacht im Orosital, mussten wir zurueck nach Alajuela, da wir am naechsten Tag Thoemu wieder am Flughafen ablieferten. Mittlerweile regnete es in Alajuela den ganzen Tag und das Wasser floss Sturzbachaehnlich durch die Strassen. Die Pazifikseite hatte es noch schlimmer erwischt und Orte an denen wir Tage zuvor noch gemuetlich gebadet hatten, standen z.T. unter Wasser, auch wurden ganze Bruecken und Strassen weggeschwemmt. Also beschlossen wir, dass es Zeit wird um die Karibikseite von Costa Rica zu erkunden und so eventuell den Wassermassen zu entkommen.

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Die Reise
 
Worum geht's?:
Start in Mexiko und Rückflug von Panama. Dies ist bis jetzt der Plan. Wohin es uns dann überall verschlägt und wo wir wie lange verweilen werden, wird dann glücklicherweise von unterwegs entschieden. Die Vorfreude jedenfalls ist gross und von uns aus könnte es schon heute losgehen. Leider, leider müssen wir uns noch ein paar Wochen gedulden.
Details:
Aufbruch: 02.01.2008
Dauer: 6 Monate
Heimkehr: 25.06.2008
Reiseziele: Mexiko
Isla Mujeres
Guatemala
Honduras
Nicaragua
Costa Rica
Panama
Der Autor