USA - 33 Tage und 3300 Meilen durch den Südwesten

Reisezeit: April / Mai 2013  |  von Josef Tautscher

Lak e Havasu 6. Mai

Sieben Uhr aufstehen, Koffer packen und ab ins Auto damit. Heute haben wir ein Hotel mit gutem Frühstück (im Preis inbegriffen) gehabt, schönes großes Zimmer. Ist zu empfehlen.

Über den HW 111 nach Norden und dann den HW 10 nach Westen, erreichten wir die Abzweigung auf den HW 62, auf dem wir bis Twentynine Palms fuhren.

Am Eingang in den Joshua Tree NP mußten wir einen neuen Parkpass kaufen, der Andere liegt zu Hause gut verstaut. 80 Dollar. Wir starteten dann Richtung Süden in den Park und bestaunten die berühmten Joshua Bäume. Nach gut 30 Kilometer wurde dann Eva von einem Safty-Car eingebremst, das uns durch mehr als 20 Kilometer Baustelle lotste. Dann durften wir 10 Kilometer frei fahren um dann für weitere 10 Kilometer wieder ein Pilot-Car zu haben. Der Park war nur auf den ersten 25 Kilometer interessant, dann eher eintönig.

Nordeinfahrt zum Joshua Tree National Park bei Twentynine Palms

Nordeinfahrt zum Joshua Tree National Park bei Twentynine Palms

Der Baum des Lebens in der Wüste - Futter und Schutz für viele Tiere. Schlangen, Ratten, Mäuse, Insekten und Vögel profitieren von diesen Bäumen.

Der Baum des Lebens in der Wüste - Futter und Schutz für viele Tiere. Schlangen, Ratten, Mäuse, Insekten und Vögel profitieren von diesen Bäumen.

Nach Verlassen des Parkes fuhren wir auf dem HW 10 Richtung Osten bis nach Desert Center. Dort bogen wir auf den HW 177 nach Norden.

Mittagspause machten wir am Beginn des HW 177 bei Mc Goo`s, einem urigen Trödlerladen, bei getrocknetem Fleisch und Chips.

Unser Mittagslokal - im Umkreis von mehr als 50 Kilometer gab es kein anderes Geschäft, dafür bekommt man hier fast Alles, was man zum Leben braucht.

Unser Mittagslokal - im Umkreis von mehr als 50 Kilometer gab es kein anderes Geschäft, dafür bekommt man hier fast Alles, was man zum Leben braucht.

Die Strecke bis zum HW 62 Ost bestand dann aus zwei riesigen geraden Streckenabschnitten, einmal 21 Kilometer lang und einmal 24 Kilometer.

Auf dem HW 62 Ost erreichten wir dann bei Earn die Grenze zu Arizona. Dem Colorado folgend, fuhren wir nordwärts nach Lake Havasu City, wo wir kurz nach 16 Uhr ankamen. Wir erfrischten uns kurz im Pool, war nicht sehr sauber, aber angenehm.

Bei einem kurzen Spaziergang zur London Bridge mußten wir feststellen, dass hier überhaupt nichts los ist. Keine Lokale offen, niemand geht auf der Promenade spazieren, total tote Hose. Vermutlich sind wir außerhalb der Tourismuszeiten hier.

Diese Brücke stand einmal in London an der Themse, wurde dort abgebaut und hier Stein für Stein wieder originalgetreu aufgebaut. Ein impossantes Bauwerk.

Die London Bridge -ein Hauch von London mitten in der Wüste

Die London Bridge -ein Hauch von London mitten in der Wüste

Immer diese Diskussionen - Shoppen oder nicht

Immer diese Diskussionen - Shoppen oder nicht

Mit dem Auto dann zu einem SUPER Restaurant - dem Black Bear Grill. Wir haben Steak und Rippchen gespeist - vom Feinsten.

Habe heute meine ersten 5 Meilen mit dem Auto fahren dürfen!!!!!!!

Freundliche Begrüßung zum Abendessen beim Black Bear Grill

Freundliche Begrüßung zum Abendessen beim Black Bear Grill

© Josef Tautscher, 2013
Du bist hier : Startseite Amerika USA Lak e Havasu 6. Mai
Die Reise
 
Worum geht's?:
Im Vorjahr, bei einer 3-wöchigen Gruppentour durch das Vierländereck Kalifornien-Arizona-Utah-Nevada, hatten wir einfach zu wenig Zeit, um uns mit den grandiosen Landschaftsformen dieser Gegend ausreichend zu beschäftigen. Deshalb entstand gleich nach unserer Rückkehr der Plan, dieses Gebiet mit genügend Zeitreserven nochmals zu besuchen. Über die Planung und Durchführung der Reise erfahrt ihr mehr in den folgenden Berichten.
Details:
Aufbruch: 24.04.2013
Dauer: 5 Wochen
Heimkehr: 26.05.2013
Reiseziele: Vereinigte Staaten
Der Autor
 
Josef Tautscher berichtet seit 11 Jahren auf umdiewelt.
Bild des Autors