Einmal um die Welt

Reisezeit: September 2009 - Juli 2010  |  von Jasmin Furger

Hanoi: Hoi An

Ich wurde mit einem Minibus von meinem Hotel abgeholt und ich staunte nicht schlecht als ich Craig im Bus entdeckte. Schon lustig, wie ich immer wieder saemtlichen Leuten ueber den Weg laufe! Er war ohne Paul unterwegs, der lieber noch ein weilchen in Vientien verweilen wollte.
Im Bus wurden bereits die Leute aufeinandergestabelt- oje, drohte uns ne Horrorfahrt? Nein! Glueck gehabt. Der Minibus hat uns nur abgeholt und direkt zu unserem Luxusnachtbus gebracht (mit Doppelstoeckigen Liegen- sehr cool).
Nach etwa 15 bis 16 Stunden Fahrzeit sind wir dann entlich in Hoi An gekommen und fanden zu Dritt (Simon aus England der Craig auch schon in Vientien getroffen hat) ein Zimmer fuer insgesammt 15Dollar und das direkt in Zentrum.

Ueber Hanoi kann ich eigentlich garnicht so viel erzaehlen. Klar ich haette an einen der unzaehligen Kochkurse teilenehmen oder mir My Sore anschauen koennen. Oder einfach einen Spaziergang zum nahegelegenen Strand unternehmen koennen... Aber ich fand die Zeit auch so extrem schoen.. Mal nichts tun.
Fuer mich ist Hoi An die grosse Schwester von Luang Prabang, weil sie die gleichschoene waerme ausstrahlt, allerdings viel chaotischer und auch schneller ist; man bekommt die typisch Vietnamesische Verhandlungslust der Einheimischen recht schnell zu spuehren. Es gibt ein Paar huepsche Tempel, die beruehmte japanische Bruecke, nen kleinen Markt, ne schoene Flusspromenade, Lokales Essen (Fisch im Bananenblatt hat echt super geschmeckt!), jede Menge Restaurants, Bars und Cafes die taeglich Kochkurse anbieten, Fahradverleihs, Internetkafes, Reisebueros und schoene Hotels und auch diverse coole Bars zum Ausgehen, wo man Billiard spielen kann (Bitte schaut dabei auf die Uhr, Simon musste ne Nacht bei einem Kellner zu Hause uebernachten (er hatte Glueck!), da er nichtmehr ins Hotel reingekommen ist...abgeschlossen.) Hoi An ist auch durchaus eine Stadt, wo man mit Kleinkindern ohne Problem bereisen kann.

© Jasmin Furger, 2009
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Die Reise
 
Worum geht's?:
10 ein halb Monate, drei Kontinente, ein Rucksack, viele Abenteuer, ein Girl! Indien, Nepal, Thailand, Laos, Vietnam, Kambodscha, Philippinen, Indonesien, Australien, Neuseeland, Santiago de Chile, Equador
Details:
Aufbruch: 15.09.2009
Dauer: 10 Monate
Heimkehr: 28.07.2010
Reiseziele: Indien
Nepal
Thailand
Laos
Vietnam
Kambodscha
Philippinen
Indonesien
Australien
Der Autor
 
Jasmin Furger berichtet seit 11 Jahren auf umdiewelt.