Einmal um die Welt

Reisezeit: Januar - Mai 2017  |  von Familie L.

Thailand: Koh Samui

Ankunft in Koh Samui

Der Airport in Koh Samui ist auch recht überschaubar. Der Vermieter unserer Unterkunft, Igor, hat uns vom Flughafen abgeholt. Wir hatten im Vorfeld von der Taxi-Mafia gehört. Per Gesetz sind die Fahrer verpflichtet das Taxameter einzuschalten. Igor hatte sogar gehört, dass es einem deutschen Fahrgast gelungen sei nach Taxameter zu bezahlen. Er kannte die Geschichte aber nur vom hören sagen.

Das Gepäckband am Koh Samui International Airport

Das Gepäckband am Koh Samui International Airport

Die Frau des Vermieters, Nadya, hat uns alles in der Wohnung erklärt und bei Fragen sollen wir sie per WhatsApp kontaktieren, alles easy, wie eigentlich alles hier.
Wir haben noch schnell am 7/11 angehalten und wir haben das nötigste eingekauft, 4er Pack Singapore Bier und Mückenschutzmittel.
Igor war so nett uns im Auto zum Markt Fest mitzunehmen, nach 300 Metern waren wir da. Und es war mal wieder einer der Momente, wo wir uns freuen diese Reise zu machen.

Der vierte Bully an einem Tag und das in freier Wildbahn

Der vierte Bully an einem Tag und das in freier Wildbahn

Hier gibt Unmengen von Fresständen, Cocktail Buden und anderen Sachen. Aber das beste war der Spielplatz, hier haben die Kids zusammen gespielt und hatten ihren Spaß und keine Mutter hat nach Jason-Pascal oder Davina-Chantal gerufen. Falls Sie das lesen und ihr Kind heißt so, seien Sie nicht sauer, Ihr Kind ist mit Sicherheit ganz anders.

Die Kids feiern ihre eigene Fullmoon-Party

Die Kids feiern ihre eigene Fullmoon-Party

Also ein paar Cocktails und Schmeggewöhlerchen (der Nordhesse weiß, was ich meine) geholt und entspannt den Kindern zugeschaut.
Wir haben uns noch mit einer Familie aus Erfurt ausgetauscht, die vier Monate durch Neuseeland gereist sind.

lecker,für jeden ein Spießen.

lecker,für jeden ein Spießen.

Frische Waffeln

Frische Waffeln

Tobi! Der macht Eisröllchen. Ich habe ihm eine Praktikantenstelle in der UA-Frühstück angeboten.

Tobi! Der macht Eisröllchen. Ich habe ihm eine Praktikantenstelle in der UA-Frühstück angeboten.

Die Atmosphäre hier ist absolut relaxt und wir sind auf einem guten Weg es ihnen gleichzutun.

Das nenn ich easyliving

Das nenn ich easyliving

Tag 2

Wir haben in unserem Appartement eine kleine Küche und haben den Tag mit einem PanPan-Frühstück gestartet. Als erstes haben wir uns eine Möglichkeit zum Wäschewaschen gesucht. Hier stehen an jeder Ecke Waschmaschinen für 30Baht rum, man holt sich im Markt ein kleines Tütchen mit Waschmittel und kommt nach einer Stunde zurück und die Wäsche ist fertig.
Dann sind wir ins Reisebüro und haben unsere Weiterfahrt nach Krabi organisiert. Das ganze kostet jetzt ca. 60€ und wir fahren mit Taxi, Fähre und Bus, alles mit einem abgestempelten Zettel. Wir sind schon sehr gespannt, wie das laufen wird.
Während die Ladies am Strand waren, hab ich mich um die Wäsche gekümmert.

Ein reichgedeckter Tisch

Ein reichgedeckter Tisch

Der Blick aus dem Gourmettempel

Der Blick aus dem Gourmettempel

Mittags haben wir in einer Seitenstraße beim Thai gegessen. Es gab leckere Suppe, grünes Curry, Hühnchen süß sauer und Pad Thai, dazu noch Mangosaft und für 670Baht (18€) waren wir alle pappsatt.

Danach hatte ich wohl ein Flashback vom Jetlag, Melina hat sich mit den Kindern unserer französischen Nachbarn vergnügt und Mama hat gelesen.

Melina lässt sich Zöpfe flechten

Melina lässt sich Zöpfe flechten

Gegen Abend sind wir noch mal zum Spielplatz los gezogen.
Nicht das man denkt wir wären schlechte Eltern und würden das zu hause auch machen, aber hier ist es ganz ok mit Bierchen abends bei 24 Grad den Kindern beim Spielen zuzusehen.
Wirklich, nur hier. Ist halt nicht so warm bei uns.
Melina hat auch gleich Freundschaft geschlossen und wurde spontan auf Jakobs Kindergeburtstag nach München eingeladen.
Sein Papa arbeitet übrigens im PZ Süd. Markus, die Welt ist ein Dorf.

Der drive-in für Geckos

Der drive-in für Geckos

Rodney, ein kapitaler Bursche

Rodney, ein kapitaler Bursche

Fundstück des Tages, die örtliche Tankstelle

Fundstück des Tages, die örtliche Tankstelle

Tag 3

Das Wetter wird immer schlechter und wir reisen der Sonne hinterher. Wir verlassen unser Quartier Vanilla Sky in Bobhut. Das Appartement war geräumig, leider gab es hier irgendwann vorher einen Wasserschaden und es roch etwas muffig. Die Lage an sich ist ok und der Weg zum Spielplatz ist annehmbar. Man darf sich nur nicht am Zufahrtsweg stören.

Freiwillig wären wir hier nicht reingegangen

Freiwillig wären wir hier nicht reingegangen

Da muss man nicht auf Koh Samui bleiben

Da muss man nicht auf Koh Samui bleiben

Bei strömenden Regen ging es mit dem Minibus zur Busstation und mit dem Bus auf die Fähre.
Nach knapp zwei Stunden bei ruhiger See kamen wir in Donsak an.
Der Busfahrer hat sich entweder unsere Gesichter gemerkt oder am kleinen Aufkleber erkannt. Die sind hier anscheinend wichtig, weil sie das bezahlte Reiseziel anzeigen.
Mit dem Bus ging es weiter nach Surat Thani, wo man uns an der Straße an einem Reisebüro rausgeschmissen hat. Zur Weiterfahrt haben wir nochmal 200 Baht bezahlt, um an unserer Endstation vom Busstop außerhalb von Krabi zum Hotel zukommen.
Jetzt noch mit dem Pickup zum hiesigen Busbahnhof und im bunten Bus in Richtung Krabi.

Da der Thailänder von eher schmaler Statur ist, passen auch mal fünf Sitze in eine Reihe.

Da der Thailänder von eher schmaler Statur ist, passen auch mal fünf Sitze in eine Reihe.

Nach einer gefühlten Stunde später mit laufendem Motor ging es dann langsam los, nicht so flott, eher gemächlich. Nochmal beim Kumpel an der Straße angehalten auf einen kurzen Plausch. Bis wir dann aus der Stadt draußen waren und noch zehn weitere Fahrgäste eingeladen hatten, ging es im Tiefflug nach Krabi.
Unterwegs haben wir die Zugestiegenen auch alle ordentlich nach Hause gebracht, sodass wir nach drei Stunden in Krabi ankamen. Gut, dass wir unser Taxi vorher gebucht hatten, denn am Busbahnhof wurden wir von neun Anwesenden begrüßt, wobei sieben davon Hunde waren und einer unserer Taxifahrer.

Der Arbeitsplatz unseres Piloten

Der Arbeitsplatz unseres Piloten

Wer die Fahrt überlebt hat, klebt seinen Sticker unters Dach vom Taxi

Wer die Fahrt überlebt hat, klebt seinen Sticker unters Dach vom Taxi

Fundstück des Tages
Die Durian Frucht muss scheinbar wirklich stinken, wir werden das noch testen

Fundstück des Tages
Die Durian Frucht muss scheinbar wirklich stinken, wir werden das noch testen

© Familie L., 2017
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Die Reise
 
Worum geht's?:
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Details:
Aufbruch: 29.01.2017
Dauer: 3 Monate
Heimkehr: 12.05.2017
Reiseziele: Vereinigte Arabische Emirate
Thailand
Australien
Neuseeland
Französisch Polynesien
Vereinigte Staaten
Deutschland
Der Autor
 
Familie L. berichtet seit 5 Jahren auf umdiewelt.
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