where is the sunshine?

Reisezeit: August 2009 - Juli 2010  |  von Kathrin S.

new zealand - I can feel the nature: Mt Taranaki + surfer highway

Gemeinsam mit Mitsu fuhren wir den surfer highway entlang und suchten uns ein nettes Plaetzchen zum uebernachten. Urspruenglich wollten wir an dem Tag surfen gehen, da mitsu (vollprofi) 3 surfboards besass, doch das Wetter hat nicht mitgespielt und war einfach zu kalt. Stattdessen haben wir es uns am Lagerfeuer gemuetlich gemacht und den wunderschoenen Sonnenuntergang genossen. Dabei hatten wir besprochen, dass wir am naechsten Tag den Mt. Taranaki besteigen wollen. Wenn das keine Schnapsidee war...

Am naechsten Tag ging es nach einem kleinen Fruehstueck zur Info. Das erste was wir erfuhren war, dass die meisten Menschen in Neuseeland beim wandern auf diesem Berg gestorben sind. Naja, beunruhigend war das schon. Ausserdem wurden wir gewarnt nicht ohne Wanderausruestung loszugehen...

Wie wir sind, wollten wir uns wieder selbst davon ueberzeugen lassen.
Als wir am Carpark ankamen und wir die Aussentemperatur zur spueren bekamen, war mir klar, dass ich nicht mitgehen werde. Es war sooooo kalt und wer weiss wie kalt es auf der Spitze ist....nenenee...
Mitsu war hochmotiviert und konnte man nicht davon abhalten den Berg zu besteigen...und Marcel war im Zwiespalt... es war ihm nicht ganz geheuer.
Doch Marcel wollte Mitsu nicht alleine gehen lassen und hat sich dann doch dafuer entschieden. Ich habe es mir im van gemuetlich gemacht. Habe in der Zeit mein Buch gelesen, musik gehoert oder geschlafen. Was alles auf dem Berg passiert ist, weiss ich nicht, aber es war wohl kein zuckerschlecken. Nach 7 Stunden kamen sie wieder am Auto an, voellig fertig aber stolz!!!!
Anscheinend gab es kein Weg und mussten teilweise mehr klettern als laufen. Noch dazu kam der kalte Wind und die verschneiten oder vereisten Stellen an der Spitze... nach Bildern und Erzaehlungen zu urteilen, ist mitsu den Berg wie eine Katze raufgeklettert und Marcel hat jeden Moment gedacht das er sterben muss. Trotzdem hatten es beide geschafft, auch wenn der eine oder andere nicht so gluecklich auf den Bildern aussah Ich war gluecklich mit meiner Entscheidung im Auto geblieben zu sein, weil das eine nummer zu gross fuer mich war...

Allerdings war die Aussicht wohl ein absoluter Traum und der Trip unvergesslich!!!

Nach dem Abendessen ging es dann frueh schlafen.

Nun waren wir schon fast 2 Wochen in Neuseeland unterwegs. Das hiess, wir mussten uns beeilen und Wellington in kuerze erreichen.

das erste mal wieder hinter'm steuer...auch wenn es ungewohnt war

das erste mal wieder hinter'm steuer...auch wenn es ungewohnt war

hatte aber riesigen spass

hatte aber riesigen spass

lagerfeuer an der westkueste

lagerfeuer an der westkueste

traumhaft schoener sonnenuntergang

traumhaft schoener sonnenuntergang

Erschoepfung puuuur!

Erschoepfung puuuur!

wie eine katze...

wie eine katze...

die spitze erreicht

die spitze erreicht

Schnee????

Schnee????

und wieder unten angekommen

und wieder unten angekommen

© Kathrin S., 2009
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Die Reise
 
Worum geht's?:
in Australia;-)
Details:
Aufbruch: 10.08.2009
Dauer: 11 Monate
Heimkehr: Juli 2010
Reiseziele: Singapur
Australien
Neuseeland
Indonesien
Der Autor
 
Kathrin S. berichtet seit 15 Jahren auf umdiewelt.
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