Kürbitzer ziehen um die Welt

Reisezeit: August 2013 - Juli 2014  |  von Florian M.

Stippvisite in Nordamerika: Washington D.C., The Capital

Nach einer, wie bereits im vorangegangenen Kapitel erwähnt, sehr, sehr langen Busfahrt am Freitag, den 06.09.2013, sind wir abends in der amerikanischen Hauptstadt Washington D.C. etwas geschafft, aber gesund und munter, angekommen. Wir wollten bis Montag, 09.09.2013, in Washington D.C. bleiben und so quartierten wir uns für 3 Nächte in einem Hostel direkt in Downtown ein. An dieser Stelle sei erwähnt, dass wir bis jetzt bei der Unterkunftswahl während unserer Reise im Durchschnitt ein glückliches Händchen hatten. Aber bei diesem Hostel verließ uns Fortuna. Wir waren, bedingt durch zahlreiche Kleinigkeiten, die im Großen und Ganzen ein negatives Gesamtbild ergaben, froh, über jede Minute, die wir nicht in diesem Hostel verbringen mussten. Naja, genug geschimpft.... Zurück zu den positiven Dingen. Washington D.C. ist an sich eine ganz schöne und angenehme Stadt. Bei der es viel zu sehen und anzuschauen gibt. Vor allem zur amerikanischen Geschichte. Es gibt in dieser Stadt auch zahlreiche Museen. Aber das Wetter an unserem Wochenende in der Hauptstadt war so gut, dass wir es nicht einsahen, die schöne Zeit in einem Museum zu verbringen.

Das Weiße Haus

Das Weiße Haus

Da die Tage Samstag und Sonntag, 07. - 08.09.2013, die einzigen "vollen" Tage für uns in Washington D.C. waren, standen diese natürlich völlig unter dem Motto Sightseeing Pur. Der erste Anlaufpunkt am Samstag war natürlich das Weiße Haus, bei dem wir uns eine Weile aufhielten, um zahlreiche Fotos zu schießen, aber auch um die riesige Demo gegen mögliche Kriegsaktivitäten der USA in Syrien anzuschauen. Eine weitere Station an diesem Tag war der Arlington Friedhof, auf dem nicht nur gefallene bzw. als vermisst geltende Soldaten der zahlreichen amerikanischen Kriege in den letzten beiden Jahrhunderten begraben sind, sondern auch John F. Kennedy und einige seiner Familienangehörigen. Bei unserem weiteren Streifzug durch die Stadt kamen wir an diesem Wochenende noch am Lincoln-Denkmal, an der Statue von Martin Luther King und dem FBI Building vorbei. Lange verweilten wir auch vorm Capitol, dem Sitz von Senat und Repräsentantenhaus. Washington D.C. ist auf jeden Fall einen Trip wert. Besonders zu erwähnen sei noch, die Ruhe in der Stadt. Ehrlich gesagt, fühlt man sich nicht wie in einer Großstadt bzw. in einer Hauptstadt, wenn man auf der National Mall, der zentralen Straße in DC, entlang läuft. Das Leben läuft schon sehr gemütlich ab. Diese Meinung haben wir übrigens an diesem Wochenende öfters gehört.

Wir vorm Capitol in Washington D.C.

Wir vorm Capitol in Washington D.C.

Gestern, 09.09.2013, sind wir dann, nach wirklich schönen Tagen in der Hauptstadt, von da über Atlanta, dem größten Flughafen der Welt, nach Miami geflogen. Haben in einem Flughafenhotel übernachtet und übernehmen heute, 10.09.2013, für 8 Tage einen neuen Mietwagen, um Florida unsicher zu machen. Fortsetzung folgt...

© Florian M., 2013
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Nach einjähriger Vorbereitungsphase ist es nun soweit. Franzi und Flo ziehen hinaus in die Welt. Unsere geplanten Stationen sind USA, Kanada, Neuseeland, Australien und ein wenig vom asiatischen Kontinent. Wir werden Euch auf dem Laufenden halten. Bis dahin...
Details:
Aufbruch: 05.08.2013
Dauer: 11 Monate
Heimkehr: 15.07.2014
Reiseziele: Vereinigte Staaten
Kanada
Bahamas
Neuseeland
Australien
Thailand
Laos
Vietnam
Kambodscha
Indonesien
Der Autor
 
Florian M. berichtet seit 8 Jahren auf umdiewelt.