Traumziel Pamir Highway in Tadschikistan

Reisezeit: August 2021 - August 2022  |  von Horst und Edelgard

Zwischenstopp Kroatien: Rund um Ploce

Freitag, 25.08.21 - Freitag, 03.09.21
Die 6.500 Einwohner zählende Stadt Ploce ist nicht nur bekannt für seinen Fährhafen zur südlich liegenden Halbinsel Peljesac, sondern bietet auch schöne Bademöglichkeiten in der Umgebung. Als Sehenswürdigkeiten der Natur sind das Neretva-Delta mit über 300 Vogelarten und die sieben Bacina-Seen zu nennen.

Hafenstadt Ploce

Hafenstadt Ploce

Das Gebiet der Bacina-Seen bietet hervorragende Möglichkeiten für Wassersportler, zum Radfahren und Wandern.

Das Gebiet der Bacina-Seen

Das Gebiet der Bacina-Seen

Die Häuser am See haben alle einen privaten Bootssteg

Die Häuser am See haben alle einen privaten Bootssteg

Abendstimmung

Abendstimmung

Reiche Feigenernte

Eine Spezialität im Gebiet von Ploce sind die typischen Feigenprodukte.

In der fruchtbaren Landschaft rund um die Seen wachsen mächtige Feigenbäume. Jetzt Ende August läuft die Ernte der Feigen auf Hochtouren. Von Hand geflückt, werden die Früchte auf großen Holztablets ausgelegt und einige Tage in der Sonne getrocknet, immer wieder gewendet und die schlechten Früchte aussortiert. Nach dieser 1. Trockung werden die Feigen in heißem Salzwasser zur Reinigung und Konservierung gewaschen. Ein 2. Mal getrocknet, sind sie dann verkaufsfertig und werden in Läden und an Straßenständen angeboten.

Reiche Feigenernte

Reiche Feigenernte

Reiche Feigenernte

Reiche Feigenernte

Der Trocknungsprozeß

Der Trocknungsprozeß

Tal von Stasevica

Zum Gebiet Dubrovacko neretvansak zupanija gehören noch viele weitere Orte neben Bacina, z.B. Banja, Komin, Peracko Blato, Plina Jezero, Rogotin, Stasevica und Saric Struga.

Eine Rundfahrt von 60 km führt uns über Stasevica, Komin und Rogotin zurück nach Ploce.

Das Tal von Stasevica ist berühmt für seine fruchtbare Ebene, durch die sich der Fluss Matica schlängelt. Bis in die 1950ger Jahre war die Ebene von Wasser bedeckt, ein See erstreckte sich bis zu den umliegenden Bergen. Die Bewohner waren bettelarm, da sie keine Möglichkeit für die Landwirtschaft hatten und zudem häufig an Malaria erkrankten. Abhilfe schaffte ein Tunnel durch das Gebirge, der den Abfluss des Wassers ermöglichte und fruchtbaren Ackerboden entstehen ließ.

Heute befindet sich hier ein Weinanbaugebiet mit 10 kleinen Winzereien, dazu Oliven- und Feigenanbau.

Tal von Stasevica

Tal von Stasevica

Im Tal von Stasevica

Im Tal von Stasevica

Weinprobe in der Winzerei Grmoja

Weinprobe in der Winzerei Grmoja

Weinprobe in der Winzerei Grmoja

Weinprobe in der Winzerei Grmoja

Der kleine Ort Komin erstreckt sich entlang des Flusses Neretva

Der kleine Ort Komin erstreckt sich entlang des Flusses Neretva

Die Kirche von Komin

Die Kirche von Komin

Die Kirche von Rogodin

Die Kirche von Rogodin

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Die Reise
 
Worum geht's?:
ON THE ROAD AGAIN! Trotz Corona-Einschränkungen wollen wir uns auf den Weg zu unserem Traumziel Pamir Highway machen. Nach drei Teilabschnitten auf der alten Seidenstraße: Osttürkei, Armenien und dem Iran starten wir nun den vierten Abschnitt mit dem Endziel Kasachstan. Von dort aus soll uns der Rückweg über Kirgisistan und unser Traumziel Pamir Highway in Tadschikistan führen.
Details:
Aufbruch: 15.08.2021
Dauer: 12 Monate
Heimkehr: 15.08.2022
Reiseziele: Kroatien
Montenegro
Albanien
Live-Reisebericht:
Horst schreibt diesen Reisebericht live von unterwegs - reise mit!
Der Autor
 
Horst und Edelgard berichtet seit 6 Jahren auf umdiewelt.
Bild des Autors
Aus dem Gästebuch (2/2):
Trude 1630415125000
Ich bin jetzt wieder dabei, es ist immer span­nend euch zu beg­lei­ten. Viel Glück auf eurer Reise
Antwort des Autors: Hallo liebe Trude, schön, dass Du uns wieder folgst. Es ist nicht immer einfach die Berichte zu erstellen, mal gibt es kein Internet oder es ist zu schwach, Aber wir bleiben am Ball! Liebe Grüße HuE
Horst und Edelgard [?] 1630391691000
Wir freuen uns, dass sich bereits sovile Inte­res­sen­ten in unserem Blog an­ge­mel­det ha­ben.­
Dies ist unsere erste Reise wo wir das Ziel fest im Auge haben, jedoch der Weg absolut unklar is­t,
Da Israel, sau­di­-A­ra­bien und der Iran wei­ter­hin für Tou­ris­ten die Grenzen gesch­los­sen halten, werden wir uns die nächsten 3 Wochen in Monte­neg­ro und Al­ba­nien auf­hal­ten. Al­ba­nien ist für uns ab­so­lu­ted Neu­lan­d.
Bis Ende Sep­tem­ber müssen wir uns ent­schei­den, ob wir den Weg über Sau­di­-A­ra­bien auf­ge­ben müssen. Dann würden wir uns über die Türkei dem Iran näher­n.
Es gibt zwar keine Tou­ris­ten­vi­sen, jedoch haben uns Freunde aus Isfahan (Iran) einen anderen Weg zum Er­lan­gen eines Visum für den Iran auf­ge­zeig­t.

Es bleibt span­nen­d

E­del­gard und Horst