Transsilvanien (Siebenbürgen) und Bukowina - Rumänien 2018

Reisezeit: Mai - Juli 2018  |  von Uschi Agboka

Kurz-Info - Teil III - Blajel - 28.05.-15.06.2018 : Donnerstag, 31. Mai 2018 - 27. Tag

Donnerstag 31.05.2018 27. Tag

14A Medias / 14 - Richtung Sighisoara / Soars - 141B Birthälm (Biertan - Kirchenburg UNESCO) und Museum / 141B - Soars / 14 / 142C - Dumbraveni - Armenisch-katholische Kirche Sf. Elisabeta - Rathaus / 142C / 14 - Medias / 14A

Fahrzeit 5 1/2 Std. 46 Meilen = 74 km

Auch heute Morgen ist es schon wieder sehr warm Direkt nach dem Frühstück fahren wir los. Die Kirchenburg Biertan – UNESCO - ist unser Ziel.

Biertan (Birthälm) liegt auf dem ehemaligen Königsboden in einem Seitental der Tarnava Mare (Große Kokel), etwa 8 km südlich des Kokeltals an der Straße, die von Saros pe Tarnave (Scharosch) kommend, nach Richis (Reichesdorf) und weiter auf die Schlattner Hill Richtung Agnita (Agnetheln) führt.

Die Gemeinde Biertan besteht aus den Dörfern Biertan, Richiș (Reichesdorf) und Copsa Mare (Groß-Kopisch) und hat ca. 2.500 Einwohner.

Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1283, zusammen mit den Ortschaften 
Hetzeldorf, Reichesdorf, Meschen, Mediasch, Pretai, Scharosch und Groß-Kopisch. In dem Dokument geht es um eine Abfindung von Steuern an den Bischof von Siebenbürgen, die darin verhandelt wird (Wechsel von Naturalabgaben zu einer Abgabe von 40 Silber Mark). Durch dieses „Feilschen“ wird deutlich, dass Birthälm damals noch nicht dem Recht des Goldenen Freibriefs von 1224 unterlag, in dem derartiges geregelt war. Es muss also in der Zeit zwischen 1224 und 1283 gegründet worden sein. Birthälm war eine Ortschaft auf dem Gebiet der Zwei Stühle von Mediasch und Schelk. Diese Region erlangte die Rechte des Goldenen Freibriefs erst ab 1315.

1397 erhielt Birthälm den Status eines Marktfleckens (oppidum). 1418 gewährte König Sigismund von Luxemburg (1368−1437) das Marktrecht und die Hochgerichtsbarkeit. Nachdem Nikolaus Apafi von Malmkrog1440 auf das Erbgrafenamt verzichtet hatte, konnte sich der Ort selbst verwalten.

1468 befreite König Matthias Corvinus (1443−1490) zugunsten der Verteidigung der Kirchenburg ein Drittel der wehrfähigen Bürger vom Heeresdienst.

Die Ansiedlung entwickelte sich rasch zu einem bedeutenden Marktflecken. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts stand Birthälm kurz vor der Erhebung zur Stadt. Es gab damals vier sog. „Zahlhäuser“ (die als Steuerbemessungsmaßstab dienten). Die wirtschaftliche Grundlage bildeten ein florierendes Handwerk (in mehreren Zünften) und der Weinbau. Im Jahre 1510 verzeichnete Birthälm bereits 31 Steuer-„Marken“, was auf eine Einwohnerzahl von etwa 5.000 Personen schließen lässt. Auch die räumliche Ausdehnung war beträchtlich größer als heute. Die städtische Entwicklung hatte voll eingesetzt.

Auf das erste Viertel des 16. Jahrhunderts entfällt auch die Zeit der „großen Bautätigkeit“ in Birthälm. In dieser Periode wurde an der Stelle einer frühgotischen Basilika die heutige, gotische Hallenkirche errichtet.

Ab 1468 ist auch eine Wehranlage auf dem Kirchenhügel belegt, deren hauptsächliche Bauzeit allerdings auf den Beginn des 16. Jahrhunderts fällt. Die Kirchenburg erhielt damals ihre heutige Gestalt. Im Jahr 1572 wurde sogar der Sitz der Sachsenbischöfe unter Lucas Unglerus von Hermannstadt nach Birthälm verlegt, wo er für fast 300 Jahre (bis 1867) verblieb.

Während der Türkenkriege kam es jedoch immer wieder zu Überfällen. Da der Ort noch keine Stadtmauern besaß, war er Brandschatzungen, Plünderungen und Menschenraub relativ schutzlos ausgesetzt. Seuchen dezimierten die Einwohnerschaft zusätzlich, so dass die Bevölkerung dauerhaft auf einen Bruchteil ihres alten Bestandes reduziert wurde. Allmählich glitt der Ort – in Konkurrenz zu den nahen Städten Mediasch und Schäßburg - in die Zweitrangigkeit ab.

Bei der Volkszählung von 1930 hatte Birthälm 2.331 Einwohner, davon 1.228 Siebenbürger Sachsen. 1992 lebten nur noch 180 Sachsen in der Gemeinde. Aktuell ist ihre Anzahl auf ca. 70 Personen gesunken.

Die Kirchenburg (eine der größten Siebenbürgens) wurde 1993 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Sie erhebt sich auf einem steilen Hügel inmitten des Ortes. Der innere, älteste Mauerring der Burg wird auf Ende des 14. oder Anfang des 15. Jahrhunderts datiert. Als Sitz des evangelischen Bischofs von Siebenbürgen spielte der Sakralbau eine wichtige Rolle und wurde aufwendig ausgestattet.

Die gotische Hallenkirche (die keinen Turm besitzt) wird umgeben von drei Ringmauern, sechs Türmen mit Pyramidendach (Stundenturm, Glockenturm, Mausoleumsturm, Katholischer Turm, Speckturm, Einfahrtsturm), zwei Türmen mit Pultdach (Rathausturm, Weberturm) sowie von einer Bastei (Scheidungshaus bzw. Ehegefängnis). Die bis heute nahezu unverändert erhaltene turmlose dreischiffige Hallenkirche wurde um 1500 auf den Fundamenten eines romanischen Vorgängerbaus errichtet.

Heute ist die Birthälmer Kirchenburg eine bedeutende touristische Attraktion und ihre Silhouette weltweit bekannt. Sie ist alljährlich (mit Ausnahmen, z. B. 2007) der Schauplatz des sog. „Sachsentreffens“ der noch in Siebenbürgen verbliebenen Siebenbürger Sachsen.

Kunstgegenstände und Gebäudeteile der Kirchenburg von besonderem historischem Wert:

Bischofsgruft (Mausoleumsturm):
Im inneren Mauerring, nordöstlich neben der Kirche, befindet sich der Mausoleumsturm. Da der alte Friedhof hinter der Deutschen Schule aufgegeben wurde, exhumierte man im Jahr 1913 die Gebeine der Bischöfe und bestattete sie in eine Gruft inmitten dieses Turms. An den Wänden stehen neun Grabplatten, sieben davon in Gedenken an die folgenden Bischöfe: Franz Graffius, Georg Theilesius, Christian Barth, Christian Haas, Lucas Unglerus, Zacharias Weyrauch sowie Mathias Schiffbaumer. Die anderen beiden Grabsteine sind Franz Salicaeus (Pfarrer und Generaldechant) sowie dem Pleban Johannes (Bauherr der Kirche) gewidmet. Auffällig ist, dass allen Figuren die Nasen abgeschlagen sind. Einer Sage zufolge sollen die Türken den Bischofsfiguren die Nasen abgeschlagen haben, als sie während einer Belagerung bis in den inneren Burghof vorgedrungen waren.

Katholischer Turm:
Dieser Turm, ebenfalls in der inneren Ringmauer, südlich neben der Kirche, verfügt im Erdgeschoss über einen kapellenartigen Raum mit Tonnengewölbe (Rundtonne). Die Wände sind noch vollständig mit Fresken versehen. Der Name rührt daher, dass in dem überwiegend protestantischen Ort die katholischen Messen im Turm abgehalten wurden.

Pultturm (Rathausturm):
In der zweiten (mittleren) Ringmauer befindet sich auf der Westseite ein Turm mit einem Pultdach, an dessen Fassade sich Fresken aus dem 16. Jahrhundert erhalten haben. Durch diesen Turm verläuft, wie auch durch drei weitere Türme (Einfahrtsturm, Speckturm und Stundenturm), der Auffahrtsweg in den Burginnenhof. Somit ist er einer der insgesamt vier Tortürme, welche früher im Kriegsfall die Auffahrt ins Burginnere mit Falltoren versperrt hatten.

Portale:
Die drei Portale der Kirche sind in ihrem ursprünglichen mittelalterlichen Zustand erhalten. Sowohl das Sandsteinmaßwerk als auch die Türen selbst stammen aus dem 16. Jahrhundert. Das Schloss des Nordportals ist ein sogenanntes Vexierschloss.

Zunftfahnen:
Da Birthälm ein Marktflecken mit einer großen Handwerkeranzahl war, die sich in Zünften organisierten, gab es bestimmte Zunftabzeichen – die sog. Zunftfahnen. Von diesen haben sich im Kirchenraum mehrere erhalten.

Kanzel:
Im Kirchenraum, außerhalb des Chorraumes, befindet sich die Kanzel. Sie ist aus einem einzigen großen Sandsteinblock gefertigt und zeigt filigrane Steinmetzarbeiten, die teils der Spätgotik, teils der Renaissance zuzuordnen sind. Ihr Entstehungsjahr ist 1523 oder 1524.

Flügelaltar:
Im Kircheninneren befindet sich einer der größten mittelalterlichen Flügelaltare Siebenbürgens mit 28 vorreformatorischen Bildtafeln, die – ungewöhnlicherweise – die Festtagsseite (die ausgeklappten Bildtafeln) jeden Tag zeigen und nur zu den hohen Festtagen (Weihnachten, Ostern und Pfingsten) geschlossen werden.

Gestühl:
Im Altarraum gegenüber der Sakristeitür befindet sich das alte bischöfliche Chorgestühl. Es stammt vom Schäßburger Holzschnitzer Johannes Reychmuth, von dem sich u. a. in Reichesdorf und Schäßburg weitere wertvolle Arbeiten erhalten haben. Es ist aus Lindenholz gefertigt und mit aufwendigen Intarsien verziert.

Sakristeitür:
Die Sakristeitür aus dem Jahr 1515 ist eine der größten Schätze der Kirchenburg. Sie ist mit einer raffinierten Mechanik ausgestattet, die insgesamt 19 Riegel und einen automatischen Verschluss beinhaltet. Wie das Gestühl ist die Tür ebenfalls reich mit Holzeinlegearbeiten verziert und das Schloss auf der Innenseite (Sakristeiseite) ist mit fein gearbeiteten Nilpferdköpfen eingefasst und aufwendig ziseliert. Die Tür wurde auf der Weltausstellung 1889 in Paris ausgestellt und fand dort Beachtung.

Scheidungshaus:
Im innersten Mauerring, südöstlich neben der Kirche, etwa auf halber Strecke zwischen Mausoleumsturm und Katholischem Turm, befindet sich das sogenannte Scheidungshaus. Hier wurden die scheidungswilligen Paare eingeschlossen – und zwar mit nur einem Bett, einem Tisch, einem Stuhl, einem Teller, einer Tasse, einem Löffel usw. Sie wurden so lange dort gehalten, bis sie wieder von ihrer Trennung absehen wollten. In den 400 Jahren, in denen das Scheidungshaus genutzt wurde, soll es angeblich nur eine einzige Scheidung gegeben haben.

Wir sind froh, dass wir früh los gefahren sind, so können wir mit der Besichtigung beginnen, ehe Busse mit vielen Menschen hier eintreffen.

Leider kann ich aufgrund zu vieler Stufen mir nicht alles anschauen, so freue ich mich, dass Rolf extra für mich zahlreiche Bilder macht.

Während ich auf Rolf warte, sitze ich auf einer Bank und lausche den Schauermärchen eines alten Ehepaares, die fürchterliche Dinge über die Menschen und die wilden Hunde in der Gegend erzählen. Man wünscht sich, die Leute würden sich besser informieren.

Einige meinen, wie langweilig es doch sei, sich all diese Kirchenburgen anzuschauen. Sie sind wohl mit einer Reisegruppe unterwegs. Ich dachte, ich höre nicht recht – langweilig. Ich frage mich, warum bleiben diese Menschen nicht besser Zuhause.

Auf unseren Reisen habe ich mich noch nicht einen Tag gelangweilt.

Später sitzen Rolf und ich im Schatten vor der Burg und beobachten die Handwerker, die hier ihre Büdchen haben und selbst hergestellte Waren verkaufen. Wir können sehen, wie Krüge, Vasen, Teller, Besteck aus Holz gefertigt wird. Sehr interessant.

Eine junge Frau verkauft diverse Fruchtliköre (Erdbeeren, Heidelbeeren, Himbeeren) und Marmelade aus eigener Produktion, in kleinen Gefäßen. Ich kann probieren und erstehe Einiges, einmal für Freunde, zum anderen für uns selber Zuhause. Rolf verstaut alles im Motorrad, ehe wir uns in eine Bar setzen, um etwas zu trinken.

Natürlich gibt es auch Büdchen, wo nur China-Zeug verkauft wird, besonders beliebt bei einer Gruppe junger Koreaner. Sie tragen alle einen Mundschutz und sehen aus wie Aliens.

Wir verlassen Biertan und fahren weiter, erreichen Dumbraveni.

Mir schleierhaft, wie Rolf das immer macht, doch er findet auf Anhieb ein tolles Restaurant, in einem Spielcasino – Bistro Baum. In einem schönen Garten unter schattigen Bäumen genießen wir unser Essen: Transsilvanische Suppe, Rindfleisch- und Entenfleisch-Spieße, Krautsalat, alkoholfreies Bier, Baguette mit Lachs und Shrimps, Rotwein, eine Portion Kartoffeln mit Zitronensauce = 25 Euro. Das beste Essen, was wir bisher in Rumänien hatten.

Die Kellner sehr freundlich und zuvorkommend und dann die Speisekarte, ein dickes Buch mit allen Gerichten abgebildet, der Wahnsinn. Wir sind begeistert.

Die Gäste sind sehr unterschiedlich. Reiche Rumänen sitzen neben Arbeitern, keiner nimmt daran Anstoss.

Lange genießen wir den schattigen Garten, denn es hat heute wieder mehr als 30 Grad.

Dumbrăveni (Elisabethstadt) ist eine Kleinstadt in Siebenbürgen (Rumänien). Dumbrăveni liegt im nördlichen Teil des Kreises Sibiu an der Târnava Mare (Großen Kokel), etwa auf halbem Weg zwischen Sighișoara (Schäßburg) und Mediaș (Mediasch). Südlich von Dumbrăveni führt die Nationalstraße (drum național) DN 14 von Sighișoara (Schäßburg) nach Sibiu (Hermannstadt) an der Stadt vorbei.

Mit Fertigstellung der Siebenbürgen-Autobahn A3 soll ein Autobahnanschluss entstehen. Der Bahnhof befindet sich ebenfalls außerhalb im Süden der Stadt und liegt an der wichtigen Bahnstrecke Teiuș–Brașov, wobei fast nur Regionalzüge in Dumbrăveni halten.

Der Ort wurde im 13. Jahrhundert von Siebenbürger Sachsen gegründet und erstmals 1332 urkundlich erwähnt.

Eine Besiedlung der Region deutet nach archäologischen Funden auf dem Areal des eingemeindeten Ortes Șaroș pe Târnave bis in die Frühbronzezeit zurück. Im 14. Jahrhundert wurde die Siedlung als Eppeschdorf bekannt. In den folgenden Zeiten wurde das Dorf auch von Rumänen und Ungarn bewohnt.

Im 15. Jahrhundert ließ sich dort die ungarische Adelsfamilie Apafi nieder und erbaute im Jahre 1552 ein Schloss im Renaissancestil. Im Jahre 1661 wurde Michael I. Apafi Fürst von Siebenbürgen. Somit wurde das damalige Eppeschdorf zeitweilige Fürstenresidenz.

Für die Stadtgeschichte bedeutend war in den Jahren 1671 bis 1685 (unter Michael Apafi) die Ansiedlung vertriebener Armenier aus der Moldau. Als Kaufleute erhielten sie zahlreiche Privilegien. Sie erwarben schließlich das Schloss und besiedelten auch umliegende Dörfer, beispielsweise Halvelagen (Hoghilag), Ehrgang (Ernea) und Scharosch (Șaroș pe Târnave).

Im 18. Jahrhundert wurde Eppeschdorf in Elisabethstadt umbenannt und erhielt den Rang einer privilegierten Stadt. Allmählich nahmen die Armenier die ungarische Sprache und Kultur an.

Seit dem Ende des Ersten Weltkrieges gehört die Stadt zu Rumänien. Zusammen mit Gherla (Armenierstadt) gehört Dumbrăveni zu historisch bedeutenden armenischen Städten in Siebenbürgen.

Im Jahre 1850 zählte die Stadt insgesamt 2.224 Bürger. Zu dieser Zeit bezeichneten sich noch 689 Bürger als armenischer Herkunft. Im Jahre 1930 bei beinahe doppelter Einwohnerzahl nannten sich lediglich noch 32 Bürger als Armenier. Gemäß der Volkszählung von 2002 lebten in Dumbrăveni 8.419 Einwohner, davon waren 72,9 % Rumänen, 13,8 % Roma, 11,7 % Ungarn und 1,5 % Siebenbürger Sachsen.

Sehenswürdigkeiten:

Armenisch-katholische Barockkirche Sf. Elisabeta, 1766 bis 1791 errichtet, steht unter Denkmalschutz.

Evangelische Kirche (ehemals kath. Kirche) Sf. Ioan Botezatorul, 1771 errichtet und 1925 erneuert, steht unter Denkmalschutz.

Römisch-katholische Kirche Sf. Apostoli Petru si Pavel, 1795 bis 1798 errichtet, steht unter Denkmalschutz.

Schloss Apafi, 1552 errichtet, 1650 bis 1700 erneuert, steht unter Denkmalschutz.
Armenische Museum A.R.C.A. (Acțiuni de Regenerare a Comunității Armene) im Schloss Apafi.

Erst spät machen wir uns auf den Heimweg. Rolf montiert den kaputten Reifen (Nagel) ab. Hans, der Besitzer des Campingplatzes, will uns einen neuen Reifen besorgen.

Heute hat Rolf mal wieder Servicetag, aber der ist immer schnell erledigt.

Zum Abendessen gibt es nur Tomatensalat, Aprikosen und Blaubeeren.

Es war wieder ein sehr schöner Tag. Doch wir beide merken, wir werden älter. Wir müssen nicht alles an einem Tag anschauen, lieber langsamer angehen lassen. Jeden Tag ein bisschen.

Weitere Bilder findet Ihr unter

Uschi & Rolf – Rumänien - Tschechien – Polen – Slowakei @Uschi.Rolf.Tschechien.Polen.Slowakei
https://www.facebook.com/Uschi.Rolf.Tschechien.Polen.Slowakei/about/

© Uschi Agboka, 2019
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Besichtigung der Kirchenburgen in Siebenbürgen (Transsilvanien) und der Moldauklöster in der Bukowina mit vielen Hintergrundinformationen.
Details:
Aufbruch: 05.05.2018
Dauer: 8 Wochen
Heimkehr: 01.07.2018
Reiseziele: Rumänien
Der Autor
 
Uschi Agboka berichtet seit 15 Jahren auf umdiewelt.
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