2021 - Tansania hautnah

Reisezeit: Juli - September 2021  |  von Ines Buchholz

05.09.2021 - Korallen und Mangroven

Sunrise

Wieder stehen wir früh auf, um den Sonnenaufgang zu beobachten. Doch heute war es sehr wolkig.

Was für ein schönes Plätzchen. Dort wird uns später auch das Frühstück serviert.

Was für ein schönes Plätzchen. Dort wird uns später auch das Frühstück serviert.

Frühmorgens bei den Mangroven

Bevor es kurz nach 8 Uhr Frühstück gibt, gehe ich noch runter zu den Mangroven. Matthias fühlt sich nicht fit und schläft noch ein wenig. Um diese Zeit ist Ebbe und die Wurzeln der Mangroven sind deutlich zu sehen. Auch von dem Korallen Riff entdecke ich nun viel mehr. Es ist richtig mystisch. Ich bin ganz allein und genieße diese einzigartige Atmosphäre. Einerseits Ruhe und nur hier und dort ein knacken und andererseits das Geräusch der tosenden Wellen des Meeres. Ich versuche alles aufzunehmen und in Bildern festzuhalten, aber das ist irgendwie unmöglich.

Das Wasser hat sich zurück gezogen und ich kann bis an die Wurzeln der Mangroven gehen.

Das Wasser hat sich zurück gezogen und ich kann bis an die Wurzeln der Mangroven gehen.

Kein Mensch weit und breit.

Kein Mensch weit und breit.

Die Mangroven wirken auf mich mystisch.

Die Mangroven wirken auf mich mystisch.

Das alte Korallen Riff wird sichtbar.

Das alte Korallen Riff wird sichtbar.

Hinter den Mangroven ist der Ozean.

Hinter den Mangroven ist der Ozean.

Hier liegt das Korallen Riff in riesigen Felsformen vor mir. 
Ich habe vor lauter Begeisterung fast die Zeit vergessen  - es ist Zeit für das Frühstück.

Hier liegt das Korallen Riff in riesigen Felsformen vor mir.
Ich habe vor lauter Begeisterung fast die Zeit vergessen - es ist Zeit für das Frühstück.

Pancake, Eier und Ciabatta und Matthias geht es zumindest etwas besser.

Pancake, Eier und Ciabatta und Matthias geht es zumindest etwas besser.

Korallen, Mangroven und das tosende Meer

Gummischuhe, Stock und Hut und schon gehen wir mit einem lokalen Guide, Manjira und Psteen quer durch die Mangroven zum offenen Meer.

Wir folgen dem Guide ....

Wir folgen dem Guide ....

Es dauert nicht lang und er entdeckt ein Seegurke.

Es dauert nicht lang und er entdeckt ein Seegurke.

Nun geht es achtsam auf dem Korallen Riff weiter.

Nun geht es achtsam auf dem Korallen Riff weiter.

In den Korallen gibt es so viel Leben - hier ein Seeigel.

In den Korallen gibt es so viel Leben - hier ein Seeigel.

Der Blick vom Meer zurück auf die Mangroven.

Der Blick vom Meer zurück auf die Mangroven.

Matthias hat eine Tigerschnecke entdeckt.

Matthias hat eine Tigerschnecke entdeckt.

Mit Stock und Gummischuhe geht es Schritt für Schritt weiter.

Mit Stock und Gummischuhe geht es Schritt für Schritt weiter.

Eine Naturerscheinung von unbeschreibbarer Schönheit.

Eine Naturerscheinung von unbeschreibbarer Schönheit.

Wir freuen uns, das alles sehen und erleben zu können.

Wir freuen uns, das alles sehen und erleben zu können.

Die gute Laune ist ebenfalls mit uns.

Die gute Laune ist ebenfalls mit uns.

Doch dann heißt es wieder zurück zu gehen....

Doch dann heißt es wieder zurück zu gehen....

Da heißt es vorsichtig und achtsam zu gehen.

Da heißt es vorsichtig und achtsam zu gehen.

Korallen,  Mangroven, Strand, Meer und Palmen - ein kleines Paradies!

Korallen, Mangroven, Strand, Meer und Palmen - ein kleines Paradies!

Zurück nach Usa River

Wir nehmen Abschied von Bahari Pori, was so viel heißt wie Ozean und Dschungel.
Vor uns liegen acht Stunden Fahrt. Wir träumen die meiste Zeit vor uns hin und lassen dabei die vergangenen Tage noch einmal Revue passieren.

Ich liebe diese rote Erde.

Ich liebe diese rote Erde.

Psteen entdeckt noch Ananas Pflanzen, die er uns bei einem kurzen Stopp zeigt.

Psteen entdeckt noch Ananas Pflanzen, die er uns bei einem kurzen Stopp zeigt.

Wir sehen noch einmal die Usambara Berge und den Irente View Point.  Von dort oben haben wir auf die riesige Ebene die wir gerade queren, geschaut.

Wir sehen noch einmal die Usambara Berge und den Irente View Point. Von dort oben haben wir auf die riesige Ebene die wir gerade queren, geschaut.

Nach einiger Zeit fahren wir dann entlang der Pare Berge.

Nach einiger Zeit fahren wir dann entlang der Pare Berge.

Neben der Tankstelle gibt es die Möglichkeit fern zu sehen

Neben der Tankstelle gibt es die Möglichkeit fern zu sehen

Dunkelheit

Nach Einbruch der Dunkelheit kommen wir im Hostel an. Die letzte Stunde war anstrengend. In der Dunkelheit ist es nicht ganz ungefährlich zu fahren. Viele Fahrzeuge fahren mit schlechter Beleuchtung oder gar keiner. Menschen kreuzen die Straße, wann und wo immer es ihnen in den Sinn kommt. Manjira ist ein guter Fahrer und ich bin froh, als wir sicher im Hof des Hostel einparken.

Asante sana! Das waren wunderschöne, interessante Tage!

© Ines Buchholz, 2021
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Ich möchte Helfen und Reisen miteinander verbinden. Während einer Freiwilligenarbeit werde ich hautnah die Menschen und ihre Kultur kennenlernen und in das Leben der Einheimischen eintauchen und gleichzeitig habe ich die Gelegenheit mich einfühlsam in die Hilfsprojekte einzubringen. Ich bin mit ganzem Herzen für unseren Verein Gemeinsam für Kinder Welt und INES Volunteering unterwegs. Es ist aber auch meine ganz persönliche Auszeit, um mich von den Folgen der PTBS zu erholen.
Details:
Aufbruch: 08.07.2021
Dauer: 10 Wochen
Heimkehr: 15.09.2021
Reiseziele: Tansania
Der Autor
 
Ines Buchholz berichtet seit 5 Jahren auf umdiewelt.
Bild des Autors
Aus dem Gästebuch (3/7):
Kirsten 1630236685000
Hätte nicht ge­dacht, dass ihr da selbst auch zum Schla­fen kom­mt.
Ist ja nicht gesagt, dass alle Babys immer zur gleichen Zeit schla­fen.
Kirsten 1630175780000
Nach­tschicht, ist ja mal ganz was anderes
Kirsten 1630175734000
Nach­tschicht, ist ja mal ganz was anderes