Auf und davon...

Reisezeit: Juli 2007 - September 2008  |  von Marco und Danielle A.

Fraser Island

Fuer auf die Fraser Island stimmte auch das Wetter, yeah! So stellten wir den Wecker auf 6 Uhr, so dass wir die ersten waren, die die Bewilligung fuer die Fraser Island holten. Ausserdem kann man einige Abschnitte auf Fraser nur bei Ebbe fahren und so mussten wir frueh los. Georgy wurde auf die Faehre verladen und ein paar Minuten spaeter durfte er am Strand der Fraser entlang cruisen!

Georgy freut sich schon auf das off-road Abenteuer!

Georgy freut sich schon auf das off-road Abenteuer!

Am Strand entlang fahren war noch recht easy, da der Sand nass war. Wir wollten aber noch etwas mehr Spass haben und auf dem Innland-Treck gings durch tieferen Sand und ueber wurzelige Wege weiter zu wunderschoenen Seen. Am ersten See angekommen, packten wir unser Zmorge-Set zusammen und bruzelten am schneeweissen Ufer des Sees ein leckeres Zmorge!

Chefkoch Marco im Element!

Chefkoch Marco im Element!

Nach dem Zmorge nahmen wir aus Versehen einen anderen Weg zum Auto zurueck und so wurden aus 5min laufen mit dem ganzen Kochset etc. locker 45min. Super, die Meisternavigierer waren wieder einmal am Werk...

Fraser Island besteht nicht nur aus Sand. Im innern der Insel faehrt man durch einen sensationellen tropischen Wald und man sieht auch ab und zu mal einen Monitor Lizard, die sind echt cool!

So macht Autofahren richtig Spass!

So macht Autofahren richtig Spass!

Am Lake Mackenzie, ein wunderschoener Suesswassersee, angekommen kamen wir erstmal nicht mehr aus dem Staunen raus. Wow dieses klare Wasser, einfach genial. Da kann man nicht wiederstehen und muss einfach reinhuepfen.

Was will man mehr!

Was will man mehr!

Nach dem Badespass und etwas faulenzen am weissen Strand machten wir uns durch den Waldtrek auf zueruck zum Meer.

Harte Arbeit fuer Georgy!

Harte Arbeit fuer Georgy!

Ueberall entlang des Strandes findet man Campsites, wo man sein Zelt aufstellen kann. Wir fanden ein huebsches Plaetzchen hinter den Duenen. Leider dauerte es nicht lange und wir waren umzingelt von Tourbussen. Scheint ein beliebtes Plaetzchen zu sein! Macht aber nichts, wir genossen trotzdem den Sonnenuntergang am Strand mit einem Becher Wein!

Wau, diese Farben....

Wau, diese Farben....

.....!!!

.....!!!

Am zweiten Tag fuhren wir am Meer entlang weiter. Heute waren keine Innland-Treks fuer Georgy auf dem Programm.

Es ist einfach super auf Fraser. Man faehrt ein wenig und wenn man Lust hat, haelt man kurz an und nimmt ein erfrischendes Bad im Meer!

Badestop!

Badestop!

Bei einem kleinen Fluss steigen wir aus und machten eine kurze Wanderung durchs Wasser. Dane fuehlte sich zwar nicht ganz so wohl im Wasser, da sie nicht wusste was alles fuer Tierli im Wasser sind !

Naja ganz so ungluecklich schaut Dane trotzdem nicht aus!

Naja ganz so ungluecklich schaut Dane trotzdem nicht aus!

Der naechste Stop machten wir beim Schiffswrack. Das Wrack ist echt eindruecklich und wir watschelten rundherum und schauten in alle Ritzen (vielleicht lebt ja ein lustiges Krebsli dort)!

Marcos Kuenstlerfoto....

Marcos Kuenstlerfoto....

.... und noch eines mit dem ganzen Wrack drauf!

.... und noch eines mit dem ganzen Wrack drauf!

Nach dem anstrengenden Morgen Programm waren wir dann doch auch mal hungrig und so gab es ein wohlverdientes Zmorge- Zmittag am Strand!

Marco zufrieden am mampfen! Da merkt er nicht einmal mehr, wenn er forografiert wird!

Marco zufrieden am mampfen! Da merkt er nicht einmal mehr, wenn er forografiert wird!

Beim Indian Head, ein Felsen der ins Meer rausragt, konnte Georgy nicht mitkommen und so mussten wir zu Fuss den Berg hochsteigen. Doch es lohnte sich, die Aussicht von dort oben war super!

Aussicht vom Indian Head aus

Aussicht vom Indian Head aus

Buh war das anstrengend!

Buh war das anstrengend!

Wir wollten noch weiter zu den Champaigne-Pools und so wurde es fuer Georgy doch nochmal anspruchsvoll. Es ging im tiefen Sand bergauf und prompt blieben wir stecken. Zum Glueck konnten wir rueckwaerts wieder rausfahren. Marco wollte nicht aufgeben und beim zweiten versuch klappte es dann. So erreichten wir die Champaigne-Pools, Pools von Felsen umgeben direkt am Meer. Die Pools waren aber nicht so schoen wie wir sie uns vorgestellt hatten und es hatte viel zu viele Leute. So huepften wir nur kurz in den Pool und fuhren dann zurueck zu einer Campside. Diesmal waren wir alleine und wir genossen die Ruhe am Strand. Marco stellte das Zelt so auf, dass wir einen Panorama-Blick aufs Meer hatten. Abends schauten noch drei neugierige Dingos vorbei, bevor wir uns dann ins Zelt verkrochen. Dank dem Panoramafenster konnten wir aus dem Zelt raus den Sternenhimmel bewundern!

Panorama-Hilleberg-Zelt!

Panorama-Hilleberg-Zelt!

Das war es leider auch schon wieder von der Fraser Island. Am dritten Tag fuhren wir den Weg am Strand entlang zurueck zur Faehre.

Bye Bye Fraser!

Bye Bye Fraser!

Die Fraser waren ein riesen Highlight in Australien und wir wuerden gerne noch viel viel laenger bleiben. Aber trotzdem ist es fuer uns mal wieder Zeit zum weiterziehen. Vielleicht kommen wir ja irgendwann mal wieder zurueck!

© Marco und Danielle A., 2007
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Anfangs Juli ist es los gegangen. Keine Wohnung, kein Job, keine Pflichten. Nur die Lust wird das Tun bestimmen... ...und wir haben grosse Lust!
Details:
Aufbruch: 06.07.2007
Dauer: 14 Monate
Heimkehr: 04.09.2008
Reiseziele: Finnland
Russland / Russische Föderation
Mongolei
China
Vietnam
Kambodscha
Ko Chang
Laos
Malaysia
Singapur
Australien
Indonesien
Brunei Darussalam
Der Autor
 
Marco und Danielle A. berichtet seit 14 Jahren auf umdiewelt.