Auszeit für eine lange Reise - Teil2: Amerika

Reisezeit: Mai / Juni 2022  |  von Christine & Thomas R&H

17.05.2022: Guayaquil

Heute haben wir uns für 10 Uhr mit Fabrizio verabredet. Er will uns heute Guayaquil zeigen.
Vorher gehen wir noch in sein Restaurant zum Frühstück.

Hier in der Straße wohnen wir—hinter dem roten Anhänger ist dass kleine Hotel

Hier in der Straße wohnen wir—hinter dem roten Anhänger ist dass kleine Hotel

Das Hotel Serena von Fabrizios Mama-alle Wohnhäuser sind hier verriegelt und verrammelt

Das Hotel Serena von Fabrizios Mama-alle Wohnhäuser sind hier verriegelt und verrammelt

Beim typischen Frühstück

Beim typischen Frühstück

Dieser Boule besteht aus den Kochbananen, den „platanos“ , Käse und Speckwürfeln—ganz schön mächtig, selbst ich schaffe nicht alles

Dieser Boule besteht aus den Kochbananen, den „platanos“ , Käse und Speckwürfeln—ganz schön mächtig, selbst ich schaffe nicht alles

Das kleine Restaurant: hier gibt es  Frühstück und lunch—für Beides sind die Angebote sehr attraktiv, sodass die Nachfrage auch groß ist, wie uns Fabrizio später erklärt. Um 17 Uhr schließt es dann. Er selber kümmert sich nicht mehr darum, hat es seiner älteren Tochter weitestgehend überlassen.

Das kleine Restaurant: hier gibt es Frühstück und lunch—für Beides sind die Angebote sehr attraktiv, sodass die Nachfrage auch groß ist, wie uns Fabrizio später erklärt. Um 17 Uhr schließt es dann. Er selber kümmert sich nicht mehr darum, hat es seiner älteren Tochter weitestgehend überlassen.

Nun sind wir unterwegs: Fabrizio fährt, telefoniert, redet und zeigt Thomas Fotos.
Ich versuche auf der Rückbank zu entspannen

Nun sind wir unterwegs: Fabrizio fährt, telefoniert, redet und zeigt Thomas Fotos.
Ich versuche auf der Rückbank zu entspannen

Er hält kurz auf der Schnellstraße damit wir ein Foto vom Affen und der Altstadt machen können

Er hält kurz auf der Schnellstraße damit wir ein Foto vom Affen und der Altstadt machen können

Zuerst besuchen wir den Iguana-Park, den“Parque Seminario“ —ein Highlight für mich..

Zuerst besuchen wir den Iguana-Park, den“Parque Seminario“ —ein Highlight für mich..

Die „Catedral Catolica Metropolitana de Guayaquil“ (offiziell Kathedrale St. Peter) ist gleich nebenan. Sie ist relativ neu (gebaut von 1924 bis 1937). Die ursprüngliche Kathedrale war komplett aus Holz und fiel in 1892 einem großen Feuer zum Opfer.

Die „Catedral Catolica Metropolitana de Guayaquil“ (offiziell Kathedrale St. Peter) ist gleich nebenan. Sie ist relativ neu (gebaut von 1924 bis 1937). Die ursprüngliche Kathedrale war komplett aus Holz und fiel in 1892 einem großen Feuer zum Opfer.

Ganz viele Leguane!!

Ganz viele Leguane!!

Überall sind die Leguana zu finden. Wir beobachten, wie sie auf Bäume und Büsche klettern und sich an den grünen Blättern satt essen.

Überall sind die Leguana zu finden. Wir beobachten, wie sie auf Bäume und Büsche klettern und sich an den grünen Blättern satt essen.

Ein imposanter Kamerad!

Ein imposanter Kamerad!

Und dieser hat es sich gemütlich gemacht und beobachtet die Vorbeigehenden.

Und dieser hat es sich gemütlich gemacht und beobachtet die Vorbeigehenden.

Auffällig hier in diesem - aber auch in vielen anderen Parks - ist die hohe Präsenz von Polizisten bzw. Sicherheitspersonal. Fabrizio erzählt uns, dass die Regierung sehr viel investiert, um die Kriminalität weiter zurück zu drängen. Es macht sehr gute Fortschritte. Es gebe zwar einige Nachbarschaften, in die er auch nie bei Nacht gehen möchte, aber in allen Zonen, in denen Polizei präsent ist, gibt es kaum Kriminalität. Übrigens haben wir immer wieder festgestellt, dass sie sehr hilfsbereit sind und immer freundlich grüßen.

Auffällig hier in diesem - aber auch in vielen anderen Parks - ist die hohe Präsenz von Polizisten bzw. Sicherheitspersonal. Fabrizio erzählt uns, dass die Regierung sehr viel investiert, um die Kriminalität weiter zurück zu drängen. Es macht sehr gute Fortschritte. Es gebe zwar einige Nachbarschaften, in die er auch nie bei Nacht gehen möchte, aber in allen Zonen, in denen Polizei präsent ist, gibt es kaum Kriminalität. Übrigens haben wir immer wieder festgestellt, dass sie sehr hilfsbereit sind und immer freundlich grüßen.

Auch hier wieder Leguane, Leguane, ….

Auch hier wieder Leguane, Leguane, ….

Übrigens sind die Parks in der Stadt sehr gepflegt. Vor 10 Jahren war dieser Stadtteil sehr schmutzig und schäbig. Dann gab es eine Initiative, die Stadt zu verschönern. Wir können bestätigen: es ist gelungen.

Übrigens sind die Parks in der Stadt sehr gepflegt. Vor 10 Jahren war dieser Stadtteil sehr schmutzig und schäbig. Dann gab es eine Initiative, die Stadt zu verschönern. Wir können bestätigen: es ist gelungen.

Ich bekomme immerzu Gänsehaut …

Ich bekomme immerzu Gänsehaut …

…Glückmomente pur…

…Glückmomente pur…

So schön es mit den Leguanen ist: sie hinterlassen ihre Ausscheidungen auf den Wegen. Und als wir unter einem Baum hergehen, tropft es plötzlich von oben und wir suchen schnellstens das Weite

So schön es mit den Leguanen ist: sie hinterlassen ihre Ausscheidungen auf den Wegen. Und als wir unter einem Baum hergehen, tropft es plötzlich von oben und wir suchen schnellstens das Weite

Die Verzierungen an der Kathedrale sind sehr schön und bis ins Detail hervorragend herausgearbeitet.

Die Verzierungen an der Kathedrale sind sehr schön und bis ins Detail hervorragend herausgearbeitet.

Das große Innenschiff der Kathedrale - sehr imposant

Das große Innenschiff der Kathedrale - sehr imposant

Wir setzen uns eine Weile auf eine Bank vor die Krypta der Kathedrale. Hier sind viele Priester beigesetzt.

Wir setzen uns eine Weile auf eine Bank vor die Krypta der Kathedrale. Hier sind viele Priester beigesetzt.

Eines der Seitenschiffe mit beeindruckenden Fensterbildern. Jedes Fenster der Kathedrale hat eine andere Abbildung.

Eines der Seitenschiffe mit beeindruckenden Fensterbildern. Jedes Fenster der Kathedrale hat eine andere Abbildung.

Das imposante Mittelschiff.

Das imposante Mittelschiff.

Municipalidad de Guayaquil - das Rathaus der Stadt - gebaut von 1924 bis 1929

Municipalidad de Guayaquil - das Rathaus der Stadt - gebaut von 1924 bis 1929

Das Rathaus von innen. Ein imposanter Bau und mit einer besonderen Bedeutung.

Das Rathaus von innen. Ein imposanter Bau und mit einer besonderen Bedeutung.

Im Atrium - welches von zwei Seiten betreten werden kann - sind an beiden Längsseiten kleine „Büros“. Hierbei handelt es sich um Bürgerbüros, in den die Bürger bzw. auch die Unternehmen ihre Steuern bezahlen. Je nachdem welche Steuern zu begleichen sind, muss in ein anderes „Büro“ gegangen werden.
Alles hinter Glastüren, man kann also sehen, ob und wer darin sitzt
Ein wirklich interessantes „Finanzamt“

Im Atrium - welches von zwei Seiten betreten werden kann - sind an beiden Längsseiten kleine „Büros“. Hierbei handelt es sich um Bürgerbüros, in den die Bürger bzw. auch die Unternehmen ihre Steuern bezahlen. Je nachdem welche Steuern zu begleichen sind, muss in ein anderes „Büro“ gegangen werden.
Alles hinter Glastüren, man kann also sehen, ob und wer darin sitzt
Ein wirklich interessantes „Finanzamt“

Diesen Herrschaften verdankt Guayakil seinen Namen. Einer Legende nach verweist ein legendärer Häuptling der Puruhá-Indianer namens Guayas und seine aus dem Hochland stammende Frau Quill, die der Legende nach er getötet haben soll, bevor er sich selbst ertränkte, um nicht den Spaniern in die Hände zu fallen. 
Es gibt aber viele weitere Theorien und Legenden. Die Gründung geht jedoch in allen Versionen auf die Zeit um 1542/43 zurück.

Diesen Herrschaften verdankt Guayakil seinen Namen. Einer Legende nach verweist ein legendärer Häuptling der Puruhá-Indianer namens Guayas und seine aus dem Hochland stammende Frau Quill, die der Legende nach er getötet haben soll, bevor er sich selbst ertränkte, um nicht den Spaniern in die Hände zu fallen.
Es gibt aber viele weitere Theorien und Legenden. Die Gründung geht jedoch in allen Versionen auf die Zeit um 1542/43 zurück.

Torre Morisca - er steht am Malecon 2000. Eigentlich kann der Glockenturm bestiegen werden, zurzeit doch nicht. Er ist achteckig und hat 4 Etagen. Fabrizio erzählt uns, dass man innen die Konstruktion der Uhr bewundern kann.

Torre Morisca - er steht am Malecon 2000. Eigentlich kann der Glockenturm bestiegen werden, zurzeit doch nicht. Er ist achteckig und hat 4 Etagen. Fabrizio erzählt uns, dass man innen die Konstruktion der Uhr bewundern kann.

Malecon 2000 war ein Stadterneuerungsprojekt des damaligen Präsidenten. Die bis zu damaligen Zeitpunkt herunter gekommene Promenade wurde auf einer Länge von 2,5 km erneuert und verschönert.

Malecon 2000 war ein Stadterneuerungsprojekt des damaligen Präsidenten. Die bis zu damaligen Zeitpunkt herunter gekommene Promenade wurde auf einer Länge von 2,5 km erneuert und verschönert.

Präsident Ribadeneyra

Präsident Ribadeneyra

Das ist Juan Pueblo (links) - im Englischem auch John Town genannt. Es ist eine Comic-Figur, die instrumentalisiert wird, um die Obrigkeit auf Mißstände hinzuweisen. Wenn ein Stadtteil zu schmutzig ist, dann schreibt Juan Pueblo mittels offenem Brief in den Medien an die Verantwortlichen, dass etwas getan werden muss. Und tatsächlich: Juan bewirkt sehr viel.

Das ist Juan Pueblo (links) - im Englischem auch John Town genannt. Es ist eine Comic-Figur, die instrumentalisiert wird, um die Obrigkeit auf Mißstände hinzuweisen. Wenn ein Stadtteil zu schmutzig ist, dann schreibt Juan Pueblo mittels offenem Brief in den Medien an die Verantwortlichen, dass etwas getan werden muss. Und tatsächlich: Juan bewirkt sehr viel.

Hier der Malecon 2000 - die Moderne wurde hier sehr gut mit der Historie verbunden.

Hier der Malecon 2000 - die Moderne wurde hier sehr gut mit der Historie verbunden.

Guayaquil ist die zweitgrößte Stadt Ecuadors mit ca. 2,7 Millionen Einwohnern und hat viele Präsidenten hervorgebracht. Auf der Malecon 2000 stehen die entsprechenden Statuen der ehemaligen Präsidenten.

Guayaquil ist die zweitgrößte Stadt Ecuadors mit ca. 2,7 Millionen Einwohnern und hat viele Präsidenten hervorgebracht. Auf der Malecon 2000 stehen die entsprechenden Statuen der ehemaligen Präsidenten.

Ebenfalls auf der Malecon 2000 Promenade Hemicycle de la Rotonda - `dieses Monument ist den Befreiern Südamerikas Simon Bolivar und San Martin gewidmet.

Ebenfalls auf der Malecon 2000 Promenade Hemicycle de la Rotonda - `dieses Monument ist den Befreiern Südamerikas Simon Bolivar und San Martin gewidmet.

Dies ist das älteste Hotel der Stadt.

Dies ist das älteste Hotel der Stadt.

Regierungspalast links und Universität rechts - ein Gebäude wurde zwei Zweckbestimmungen zugeführt.

Regierungspalast links und Universität rechts - ein Gebäude wurde zwei Zweckbestimmungen zugeführt.

Fabrizio führt uns auch noch zu einem Firehouse-Museum. Es ist sehr beeindruckend, wie sich die Feuerwehr in dieser Stadt entwickelt hat.

Fabrizio führt uns auch noch zu einem Firehouse-Museum. Es ist sehr beeindruckend, wie sich die Feuerwehr in dieser Stadt entwickelt hat.

Es gab in Guayaquil immer wieder große Feuer, die die Stadt sehr stark zerstört haben. 1896 wurden große Teile der Stadt durch Brände zerstört. Daraufhin wurde die Feuerwehr aufgerüstet.

Es gab in Guayaquil immer wieder große Feuer, die die Stadt sehr stark zerstört haben. 1896 wurden große Teile der Stadt durch Brände zerstört. Daraufhin wurde die Feuerwehr aufgerüstet.

Das Museum - der Eintritt ist kostenlos - veranschaulicht die verschiedenen Epochen der Feuerwehr.

Das Museum - der Eintritt ist kostenlos - veranschaulicht die verschiedenen Epochen der Feuerwehr.

Wir hätten uns noch Stunden aufhalten können, aber Fabrizio drängt und macht Tempo, denn wir haben noch ein Program vor uns.

Wir hätten uns noch Stunden aufhalten können, aber Fabrizio drängt und macht Tempo, denn wir haben noch ein Program vor uns.

In keinem der Museen, die wir besucht haben, mussten wir Eintritt bezahlen. Als wir hier spenden wollten, war dies auch nicht möglich. Um jedoch die Arbeit des Museums hier zu unterstützen, haben wir zwei Trinkflaschen gekauft. (Leider sind sie undicht  )
…und das bei der Feuerwehr…

In keinem der Museen, die wir besucht haben, mussten wir Eintritt bezahlen. Als wir hier spenden wollten, war dies auch nicht möglich. Um jedoch die Arbeit des Museums hier zu unterstützen, haben wir zwei Trinkflaschen gekauft. (Leider sind sie undicht )

…und das bei der Feuerwehr…

Diese Treppe geht es gleich hoch: hoch auf den Santa Ana Hill durch das Viertel Las Peñas

Diese Treppe geht es gleich hoch: hoch auf den Santa Ana Hill durch das Viertel Las Peñas

Wir gehen durch den denkmalgeschützten Bereich der Stadt. In dieser Straße sind fast ausschließlich Ateliers.

Wir gehen durch den denkmalgeschützten Bereich der Stadt. In dieser Straße sind fast ausschließlich Ateliers.

Zurzeit werden hier sehr viele Gebäude restauriert.

Zurzeit werden hier sehr viele Gebäude restauriert.

Die Fassaden dürfen nicht verändert werden. Die Häuser bestehen zum größten Teil komplett aus Holz. Lediglich ein Neuanstrich ist erlaubt

Die Fassaden dürfen nicht verändert werden. Die Häuser bestehen zum größten Teil komplett aus Holz. Lediglich ein Neuanstrich ist erlaubt

Blick in eines der vielen Ateliers

Blick in eines der vielen Ateliers

Und weiter geht es auf der Promenade Malecon 2000 mit seien modernen Büro-Towern. Hier stand vor 2000 eine Brauerei. Diese wurde nach außerhalb der Stadt verlagert.

Und weiter geht es auf der Promenade Malecon 2000 mit seien modernen Büro-Towern. Hier stand vor 2000 eine Brauerei. Diese wurde nach außerhalb der Stadt verlagert.

Ein Blick hoch auf wunderschöne Häuser von Las Peñas

Ein Blick hoch auf wunderschöne Häuser von Las Peñas

Eines der sehr modernen Bürogebäude. Die Stadt blüht und entwickelt sich. Das Gebäude wird Twister bzw. Schraube genannt.

Eines der sehr modernen Bürogebäude. Die Stadt blüht und entwickelt sich. Das Gebäude wird Twister bzw. Schraube genannt.

Direkt am Fluß gelegen ein Veranstaltungsgebäude

Direkt am Fluß gelegen ein Veranstaltungsgebäude

Eigentlich wollten wir noch in das Museum des hiesigen Fußball Clubs Barcelona de Guayaquil. Der Verein wurde 1925 von spanischen Auswanderern gegründet und hat den FC Barcelona als Vorbild. Es gibt auch ein Stadion mit 85.000 Plätzen. Mit fast 100.000 registrierten Mitgliedern ist der Club einer der größten Fußballvereine der Welt.
Anstelle dessen besuchen wir ein Musik-Museum. Fabrizio ist großer Fan des verstorbenen Julio Jaramillo. Julio war einer der bedeutendsten Musiker des ecuadorianischen Pasillo. Er wurde in den 50er Jahren berühmt und sein wohl bekanntestes Lied war der Bolero „Nuestro juramento“

Eigentlich wollten wir noch in das Museum des hiesigen Fußball Clubs Barcelona de Guayaquil. Der Verein wurde 1925 von spanischen Auswanderern gegründet und hat den FC Barcelona als Vorbild. Es gibt auch ein Stadion mit 85.000 Plätzen. Mit fast 100.000 registrierten Mitgliedern ist der Club einer der größten Fußballvereine der Welt.
Anstelle dessen besuchen wir ein Musik-Museum. Fabrizio ist großer Fan des verstorbenen Julio Jaramillo. Julio war einer der bedeutendsten Musiker des ecuadorianischen Pasillo. Er wurde in den 50er Jahren berühmt und sein wohl bekanntestes Lied war der Bolero „Nuestro juramento“

Fabrizio ist ganz aus dem Häuschen angesichts der vielen Erinnerungsstücke. Als wir das Gebäude verlassen wollen, spricht er eine Frau mit Kind an. Es entfacht sich eine lebhafte Unterhaltung, dann werden Selfies gemacht und Nummern ausgetauscht.
Fabrizio ist wie das Duracell Männchen. Später erzählt er uns, dass das eine sehr bekannte Sängerin sei. Er habe sie noch nie persönlich getroffen. Er sei so glücklich

Fabrizio ist ganz aus dem Häuschen angesichts der vielen Erinnerungsstücke. Als wir das Gebäude verlassen wollen, spricht er eine Frau mit Kind an. Es entfacht sich eine lebhafte Unterhaltung, dann werden Selfies gemacht und Nummern ausgetauscht.
Fabrizio ist wie das Duracell Männchen. Später erzählt er uns, dass das eine sehr bekannte Sängerin sei. Er habe sie noch nie persönlich getroffen. Er sei so glücklich

Und dann geht es die 444  Stufen hoch. Das Ziel ist der alte Leuchtturm von Guayaquil. Die Stadt liegt zwar nicht am Meer aber am Fluß Guayas. Hier in der Stadt fließen zwei Flüsse ineinander: Rio Daule und Rio Babahoyo und sie bilden den Guayas. Guayaquil ist einer der bedeutendsten Häfen Ecuadors und Südamerikas.

Und dann geht es die 444 Stufen hoch. Das Ziel ist der alte Leuchtturm von Guayaquil. Die Stadt liegt zwar nicht am Meer aber am Fluß Guayas. Hier in der Stadt fließen zwei Flüsse ineinander: Rio Daule und Rio Babahoyo und sie bilden den Guayas. Guayaquil ist einer der bedeutendsten Häfen Ecuadors und Südamerikas.

Fabrizio macht immer mal wieder eine kurze Pause beim Besteigen der Treppen. Er ist Bitcoin-Trader und hängt ständig an einem der drei Handy´s, die er bei sich hat. Die Pausen kommen ihm aber vielleicht auch gelegen.

Fabrizio macht immer mal wieder eine kurze Pause beim Besteigen der Treppen. Er ist Bitcoin-Trader und hängt ständig an einem der drei Handy´s, die er bei sich hat. Die Pausen kommen ihm aber vielleicht auch gelegen.

Links und rechts der Treppen sind fast ausschließlich Restaurants, Bars, Diskotheken und kleine Geschäfte. Alle 100 Meter steht ein Polizist. Diese Zone ist laut Fabrizio sehr sicher, die Stadt legt sehr viel Wert darauf, dass hier keine Kriminalität aufkommt. So ist zum Beispiel hier auch der Konsum von Alkohol an den Straßen und Treppen untersagt. Die Behörden sagen aber auch, man solle nicht durch die eisernen Tore neben der Treppen gehen. Da beginne ein Bereich, der von der Polizei nicht überwacht wird.

Links und rechts der Treppen sind fast ausschließlich Restaurants, Bars, Diskotheken und kleine Geschäfte. Alle 100 Meter steht ein Polizist. Diese Zone ist laut Fabrizio sehr sicher, die Stadt legt sehr viel Wert darauf, dass hier keine Kriminalität aufkommt. So ist zum Beispiel hier auch der Konsum von Alkohol an den Straßen und Treppen untersagt. Die Behörden sagen aber auch, man solle nicht durch die eisernen Tore neben der Treppen gehen. Da beginne ein Bereich, der von der Polizei nicht überwacht wird.

Knapp vor dem Gipfel sehen wir noch eine Festung mit Kanonen und den Resten eines alten Piratenschiffs. Alles ist sehr gut erhalten, keinerlei Grafitti Schmierereien - die Polizei passt auch hier aus. Diese Situation ist keineswegs bedrückend oder belastend. Eher fühlt man sich gut aufgehoben.
Denn alle Polizisten lächeln und grüßen!!

Knapp vor dem Gipfel sehen wir noch eine Festung mit Kanonen und den Resten eines alten Piratenschiffs. Alles ist sehr gut erhalten, keinerlei Grafitti Schmierereien - die Polizei passt auch hier aus. Diese Situation ist keineswegs bedrückend oder belastend. Eher fühlt man sich gut aufgehoben.
Denn alle Polizisten lächeln und grüßen!!

Da ist unser Ziel - der Leuchtturm. Wieviel Treppen mögen es wohl im Turm sein?
Der Aufstieg ist recht anstrengend - es ist zwar bewölkt, aber drückend heiß. Immerhin 35 Grad!
Der Schweiß strömt

Da ist unser Ziel - der Leuchtturm. Wieviel Treppen mögen es wohl im Turm sein?
Der Aufstieg ist recht anstrengend - es ist zwar bewölkt, aber drückend heiß. Immerhin 35 Grad!
Der Schweiß strömt

Monumente einiger Admiräle, die sich für die Stadt verdient gemacht haben.

Monumente einiger Admiräle, die sich für die Stadt verdient gemacht haben.

Nicht mehr weit - auf geht´s

Nicht mehr weit - auf geht´s

Geschafft! 444 Stufen durch das Stadtviertel Las  Peñas.

Geschafft! 444 Stufen durch das Stadtviertel Las Peñas.

Der Ausblick von hier oben ist sehr beeindruckend. Hier sieht man einen Teil der neuen Promenade Malecon 2000

Der Ausblick von hier oben ist sehr beeindruckend. Hier sieht man einen Teil der neuen Promenade Malecon 2000

Iglesia del Cerro Santa Ana - eine kleine Kapelle, in der aber heute noch Messen abgehalten werden.

Iglesia del Cerro Santa Ana - eine kleine Kapelle, in der aber heute noch Messen abgehalten werden.

Sie ist innen sehr schön

Sie ist innen sehr schön

Der moderne Teil Guayaquils

Der moderne Teil Guayaquils

Und einer der alten historischen Stadtteile. Hier sehen wir den bunten Santa Ana Hügel seiner seiner ganzen Größe. Dieses Viertel ist laut Fabrizio ein sehr gefährliches Viertel. Er würde niemals in der Dunkelheit dort hingehen. Nicht das dort an jeder Ecke jemand mit einer Waffe steht. Vielmehr haben es Diebe auf Handy´s und Geldbörsen abgesehen und auch Teile von Autos werden abgebrochen und gestohlen. Wir haben darauf verzichtet, dieses Viertel näher kennenzulernen.

Und einer der alten historischen Stadtteile. Hier sehen wir den bunten Santa Ana Hügel seiner seiner ganzen Größe. Dieses Viertel ist laut Fabrizio ein sehr gefährliches Viertel. Er würde niemals in der Dunkelheit dort hingehen. Nicht das dort an jeder Ecke jemand mit einer Waffe steht. Vielmehr haben es Diebe auf Handy´s und Geldbörsen abgesehen und auch Teile von Autos werden abgebrochen und gestohlen. Wir haben darauf verzichtet, dieses Viertel näher kennenzulernen.

Es geht wieder runter vom Berg, es ist bereits 17:00 Uhr, wir haben noch einige Punkte auf unserer Liste ….

Es geht wieder runter vom Berg, es ist bereits 17:00 Uhr, wir haben noch einige Punkte auf unserer Liste ….

… und wir haben noch nichts gegessen. Wir besuchen ein kleines Restaurant und bestellen uns Tuna Encebollado. Es handelt sich hierbei um einen Eintopf, der frisch zubereitet wird. Frischer Thunfisch, viel Zwiebeln, Brühe, Tomaten, Chilli und Yuka (die wie Kartoffeln schmecken). Es ist speziell hier in der Küstenregion Ecuadors ein traditionelles Gericht, welches eigentlich morgens zum Frühstück gegessen wird. Insbesondere bei einem Hang-over, wie Fabrizio sagt. Aber es wird auch zum Lunch oder Dinner gegessen. Einfach - günstig - köstlich!

… und wir haben noch nichts gegessen. Wir besuchen ein kleines Restaurant und bestellen uns Tuna Encebollado. Es handelt sich hierbei um einen Eintopf, der frisch zubereitet wird. Frischer Thunfisch, viel Zwiebeln, Brühe, Tomaten, Chilli und Yuka (die wie Kartoffeln schmecken). Es ist speziell hier in der Küstenregion Ecuadors ein traditionelles Gericht, welches eigentlich morgens zum Frühstück gegessen wird. Insbesondere bei einem Hang-over, wie Fabrizio sagt. Aber es wird auch zum Lunch oder Dinner gegessen. Einfach - günstig - köstlich!

Nach der Stärkung geht es zurück zum Auto und wir müssen etwas fahren.

Nach der Stärkung geht es zurück zum Auto und wir müssen etwas fahren.

Auf Thomas Liste stand der „Patrimonial Cementery of the Charity Board of Guayaquil“ - der städtische Friedhof mit seinen Tausenden Grabstätten, Gruften, Mausoleen und Statuen. Für einen Hobbyfotografen ein Muss!
Leider kommen wir sehr spät an und um 18:00 Uhr müssen die Besucher das Gelände verlassen. Der Sicherheitsbeamte am Eingang will uns schon garnicht mehr reinlassen, aber er kennt Fabrizio nicht. 
Letztendlich dürfen wir doch noch hinein und dann beginnt der der Marsch über den Friedhof. Er ist mehrere Kilometer groß und hat 16 Eingangstore, von denen zurzeit aber nur 5 geöffnet sind. Am 01.11. (Allerheiligen) werden immer alle Tore geöffnet, weil dann Zehntausende auf den Friedhof kommen.

Auf Thomas Liste stand der „Patrimonial Cementery of the Charity Board of Guayaquil“ - der städtische Friedhof mit seinen Tausenden Grabstätten, Gruften, Mausoleen und Statuen. Für einen Hobbyfotografen ein Muss!
Leider kommen wir sehr spät an und um 18:00 Uhr müssen die Besucher das Gelände verlassen. Der Sicherheitsbeamte am Eingang will uns schon garnicht mehr reinlassen, aber er kennt Fabrizio nicht.
Letztendlich dürfen wir doch noch hinein und dann beginnt der der Marsch über den Friedhof. Er ist mehrere Kilometer groß und hat 16 Eingangstore, von denen zurzeit aber nur 5 geöffnet sind. Am 01.11. (Allerheiligen) werden immer alle Tore geöffnet, weil dann Zehntausende auf den Friedhof kommen.

Wir sind erschlagen von der Größe der Stätte. Überall, wo wir hinschauen, Gräber und Grabstätten. Hier die etwas günstigeren Varianten.

Wir sind erschlagen von der Größe der Stätte. Überall, wo wir hinschauen, Gräber und Grabstätten. Hier die etwas günstigeren Varianten.

Eine solche Stätte kostet dann auch schon mal Zehntausende.

Eine solche Stätte kostet dann auch schon mal Zehntausende.

Und hier gibt es nur Spekulationen, was diese Grabstätte gekostet hat.
Auf dem Friedhof liegen Präsidenten, berühmte Persönlichkeiten, aber auch normale Bürger. Ecuador hat sehr viele Einwanderer aus Südamerika, aus Italien und aus dem Libanon. Dementsprechend sind auch viele Gräber von Verstorbenen aus diesen Ländern zu finden.

Und hier gibt es nur Spekulationen, was diese Grabstätte gekostet hat.
Auf dem Friedhof liegen Präsidenten, berühmte Persönlichkeiten, aber auch normale Bürger. Ecuador hat sehr viele Einwanderer aus Südamerika, aus Italien und aus dem Libanon. Dementsprechend sind auch viele Gräber von Verstorbenen aus diesen Ländern zu finden.

Leicht verirrt man sich, aber das ist auch gut. Wir treffen nämlich auf einen Polizisten der uns zum Verlassen des Friedhofs auffordert. Diskussion mit Fabrizio hilft nur bedingt. Wir schlagen uns dann einfach ein wenig abseits hinter einige Gräberreihen und warten, dass der Polizist sich entfernt.

Leicht verirrt man sich, aber das ist auch gut. Wir treffen nämlich auf einen Polizisten der uns zum Verlassen des Friedhofs auffordert. Diskussion mit Fabrizio hilft nur bedingt. Wir schlagen uns dann einfach ein wenig abseits hinter einige Gräberreihen und warten, dass der Polizist sich entfernt.

Wir genießen die Ruhe und fotografieren, was das Zeug hält. Leider wird es immer dunkler und schwieriger zu fotografieren.

Wir genießen die Ruhe und fotografieren, was das Zeug hält. Leider wird es immer dunkler und schwieriger zu fotografieren.

Eine bildhübsche Statue mit Engeln.

Eine bildhübsche Statue mit Engeln.

Ein imposanten Mausoleum

Ein imposanten Mausoleum

Und wieder viele Gräber - teilweise 4 oder 5 Reihen übereinander.

Und wieder viele Gräber - teilweise 4 oder 5 Reihen übereinander.

Gräber, die wie Villen aussehen

Gräber, die wie Villen aussehen

Hier liegt ein Verstorbener aus dem Libanon. Fabrizio erzählt, dass es hier Ruhestätten gibt, die sogar mit Klimaanlagen ausgestattet sind. Wohl eher nicht für die Verstorbenen, sondern für die Angehörigen, wenn sie hierher kommen.

Hier liegt ein Verstorbener aus dem Libanon. Fabrizio erzählt, dass es hier Ruhestätten gibt, die sogar mit Klimaanlagen ausgestattet sind. Wohl eher nicht für die Verstorbenen, sondern für die Angehörigen, wenn sie hierher kommen.

Bestimmt eine mit Klimaanlage

Bestimmt eine mit Klimaanlage

Thomas ist kaum zu stoppen und ist außer Atem - er will alles fotografieren. Zum Glück für mich, dass es irgendwann dunkel wird.

Thomas ist kaum zu stoppen und ist außer Atem - er will alles fotografieren. Zum Glück für mich, dass es irgendwann dunkel wird.

Er weist uns den Weg zum Ausgang  - ein anderer Wachmann taucht auf und bittet uns zum Ausgang. Zwischenzeitlich waren wir auch am Ausgang, aber Fabrizio hat mit dem Oberaufseher abgesprochen, dass wir noch ein wenig bleiben dürfen. Schließlich seien seine Freunde aus Deutschland hierher gekommen, um den Friedhof zu sehen und sie würden morgen leider wieder abreisen.
Fabrizio sagt das dem Wachmann und dann beginnt eine nette Unterhaltung zwischen den Beiden. Sie lachen sogar und es ist überhaupt kein Stress mehr.

Er weist uns den Weg zum Ausgang - ein anderer Wachmann taucht auf und bittet uns zum Ausgang. Zwischenzeitlich waren wir auch am Ausgang, aber Fabrizio hat mit dem Oberaufseher abgesprochen, dass wir noch ein wenig bleiben dürfen. Schließlich seien seine Freunde aus Deutschland hierher gekommen, um den Friedhof zu sehen und sie würden morgen leider wieder abreisen.
Fabrizio sagt das dem Wachmann und dann beginnt eine nette Unterhaltung zwischen den Beiden. Sie lachen sogar und es ist überhaupt kein Stress mehr.

Oben auf dem Hügel ist die beleuchtete Christus Statue zu sehen - da wollen wir auch noch hin.

Oben auf dem Hügel ist die beleuchtete Christus Statue zu sehen - da wollen wir auch noch hin.

…hört es denn garnicht auf…?

…hört es denn garnicht auf…?

Sie muss sicherlich nicht das Gelände verlassen.

Sie muss sicherlich nicht das Gelände verlassen.

Es dunkelt immer mehr und wir entschließen uns, jetzt doch den Friedhof, der übrigens rund um die Uhr bewacht wird, zu verlassen.

Es dunkelt immer mehr und wir entschließen uns, jetzt doch den Friedhof, der übrigens rund um die Uhr bewacht wird, zu verlassen.

Der gesamte Friedhof ist unglaublich schön gestaltet, sehr sauber und „freundlich“. Richtig einladend! Wobei wir da im Moment noch nicht so scharf drauf sind.

Der gesamte Friedhof ist unglaublich schön gestaltet, sehr sauber und „freundlich“. Richtig einladend! Wobei wir da im Moment noch nicht so scharf drauf sind.

Irgendwann ist aber die Geduld des Wachmanns verbraucht und er geleitet uns zum Ausgang. Immer darauf achtend, dass wir nicht wieder ausbrechen.

Irgendwann ist aber die Geduld des Wachmanns verbraucht und er geleitet uns zum Ausgang. Immer darauf achtend, dass wir nicht wieder ausbrechen.

Ein letzter Blick - ein sehr beeindruckender Besuch, den wir nur jedem Besucher von Guayaquil empfehlen können.

Ein letzter Blick - ein sehr beeindruckender Besuch, den wir nur jedem Besucher von Guayaquil empfehlen können.

Feierabendverkehr in Guayaquil

Feierabendverkehr in Guayaquil

Und jetzt heißt es noch einmal Treppensteigen. Diesmal aber nur etwas über 200 Stufen.

Und jetzt heißt es noch einmal Treppensteigen. Diesmal aber nur etwas über 200 Stufen.

Entlang des Aufstieges sind Tafeln des Kreuzweges Christis angebracht.
Auf eder Ebene eine

Entlang des Aufstieges sind Tafeln des Kreuzweges Christis angebracht.
Auf eder Ebene eine

Insgesamt sind es 14 Ebenen—also 14 Tafeln

Insgesamt sind es 14 Ebenen—also 14 Tafeln

Hoch über der Stadt die Statue Monumento al Sageado Corozon de Jesus - eine Skulptur zu Ehren Essstörung von Nazareth.
Die Skulptur ist 15,6 Meter hoch, wurde aus Eisen und Kupfer in Italien geschaffen und in 27 Teilen im Jahr 1970 nach Guayaquil gebracht.

Hoch über der Stadt die Statue Monumento al Sageado Corozon de Jesus - eine Skulptur zu Ehren Essstörung von Nazareth.
Die Skulptur ist 15,6 Meter hoch, wurde aus Eisen und Kupfer in Italien geschaffen und in 27 Teilen im Jahr 1970 nach Guayaquil gebracht.

Die Aussicht von hier oben eröffnet uns die Stadt am Abend mit dem großen Riesenrad auf der Promenade.

Die Aussicht von hier oben eröffnet uns die Stadt am Abend mit dem großen Riesenrad auf der Promenade.

Eine sehr moderne Stadt, die sicherlich ihre Probleme hat, aber sich sehr weltoffen darstellt.

Eine sehr moderne Stadt, die sicherlich ihre Probleme hat, aber sich sehr weltoffen darstellt.

Morgen geht es weiter nach Cuenca - in die Anden Ecuadors.

Morgen geht es weiter nach Cuenca - in die Anden Ecuadors.

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Die Reise
 
Worum geht's?:
Nach einem kurzen Aufenthalt in der Heimat setzen wir unsere große Reise fort. Wir haben den Hinflug nach Cancun und den Rückflug von San Francisco gebucht. Den Zwischenraum füllen wir mit ein paar spannenden Ländern!
Details:
Aufbruch: 04.05.2022
Dauer: 8 Wochen
Heimkehr: 28.06.2022
Reiseziele: Mexiko
Ecuador
Live-Reisebericht:
Christine & Thomas schreibt diesen Reisebericht live von unterwegs - reise mit!
Der Autor
 
Christine & Thomas R&H berichtet seit 10 Jahren auf umdiewelt.
Bild des Autors
Aus dem Gästebuch (3/13):
Hanna Karin 1656219439000
Ich freue mich sehr, dass ihr (ei­ni­ger­ma­ßen) woh­lbe­hal­ten zurück in Deuts­chland seid. Außer dem Chaos an den Flug­häfen und viel­leicht auch in manchen Zügen wegen des 9-EUR­-Tickets ist Deuts­chland doch ein sehr fried­liches Land. Wenn ihr richtig satte Natur und wun­der­schöne Lan­dschaft erleben wollt, dann solltet ihr mal nach O­ber­ba­yern kommen. Ich bin immer wieder beglückt, wenn ich hier einen Ausflug in die Berge mache.­

Dan­ke für die vielen Bilder und Er­leb­nis­se, die ihr mit uns geteilt habt. Ich war immer sehr ges­pannt dabei.
Ich wünsche Thomas noch gute Er­ho­lung nach der OP und nat­ürlich auch dir liebe Chris­ti­ne eine schöne Zeit zu­hau­se.
anonym 1655322287000
Oh my god. Ich konnte Eure Berich­te in letzter Zeit nicht ver­fol­gen. Rüdiger und ich hoffen sehr, dass es Thomas wieder besser geht. Gott sei Dank hat er of­fen­sich­tlich die Sympto­me nicht unterschätzt. Schnel­le gute Bes­serung. Bleib auch stark. Fühlt Euch aus der Ferne ganz fest umarmt.
Hanna Karin 1655058660000
Was für eine auf­re­gen­de Wendung eurer Reise! Wie gut, dass Thomas frühzei­tig erkannt hat, was der Schmerz in seiner Brust be­deu­tet und ihr so schnell Hilfe be­kom­men habt. So ist ja nochmal alles gut ge­gan­gen­.
Chris­ti­ne, du bist ja schon eine sehr mutige Person. Diese Reise nach Quito und zurück. Ich bin be­ein­druckt! Ich staune auch über den de­tail­lier­ten Bericht trotz all der Her­aus­for­de­run­gen der letzten Ta­ge.­
Ich nehme doch an, dass Thomas eine gute Aus­lan­dsrei­se­ver­siche­rung hat, die die Kran­ken­haus­kos­ten be­zahlt. Ich wünsche euch noch schöne Tage in Gua­ya­quil und eine gute Rückrei­se.