Mit dem holländischen Flussboot auf deutschen Wasserstraßen

Deutschland-Reisebericht  |  Reisezeit: Mai 2016 - Oktober 2021  |  von Andreas Meyer

Sommer2018: Mittwoch 22.8.2018 Ueckermünde-Stettin

Ueckermünde - Stettin 69 km

Nach dem Frühstück bei herrlichem Wetter noch getankt (Landmaschinen-Diesel in der Lagunenstadt-Boots-Tankstelle völlig Biofrei. Die Foren sagen, Aral-Ultimate-Diesel von der normal Tanke ist auch top).
Auf dem Haff hatten wir natürlich wieder Wind von vorn, der sich auch mit unserem Kurs mitdrehte. War aber eigentlich ganz gut, denn diese Welle von der Seite wäre nicht schön gewesen.
Vor Stettin die Marina Goclaw angeschaut, aber an den Bäumen war nichts frei und der Rest war uns zu heruntergekommen. Viel Industrie aussenrum und dann wieder Hafenanlagen.
Sind dann in die neue Stadtmarina hinter der Insel mit herrlichem Blick auf die Hakenterasse, nachts toll beleuchtet.
Bummeln dann doch noch in die Stadt, am Ufer geht die Post ab, die jungen Leute treffen sich da und feiern. Die Altstadt (den alten Markt) noch angeschaut und die letzten Sloti mit Eis und kleinen Einkäufen auf den Kopf gehauen.

Ueckermünde Stadtanleger am Morgen

Ueckermünde Stadtanleger am Morgen

Auf der Uecker auf dem Weg zum Haff

Auf der Uecker auf dem Weg zum Haff

Tankstelle in der Lagunenstadt

Tankstelle in der Lagunenstadt

Ordentlich dimensionierte Seezeichen (der Segler, der so hoch wie der Sockel war ist leider nicht mehr da gewesen)

Ordentlich dimensionierte Seezeichen (der Segler, der so hoch wie der Sockel war ist leider nicht mehr da gewesen)

Blick zurück aufs Haff

Blick zurück aufs Haff

Der machte eine üble Welle, so was habe ich noch nicht erlebt: wir schwebten schier in der Luft und schlugen dann sehr hart auf die nächste Welle auf. Der war wohl zu schnell oder zu wenig beladen oder beides.

Der machte eine üble Welle, so was habe ich noch nicht erlebt: wir schwebten schier in der Luft und schlugen dann sehr hart auf die nächste Welle auf. Der war wohl zu schnell oder zu wenig beladen oder beides.

Industrie....

Industrie....

...und Hafen

...und Hafen

Am neuen Hafen haben sie die Kräne als Deko stehen lassen

Am neuen Hafen haben sie die Kräne als Deko stehen lassen

Am Ufer ist abends Jugendtreff

Am Ufer ist abends Jugendtreff

Altes Rathaus...

Altes Rathaus...

...am alten Markt

...am alten Markt

Unser Blick auf die Hakenterasse in der Nacht

Unser Blick auf die Hakenterasse in der Nacht

© Andreas Meyer, 2016
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Mit dem holländischen Flussboot raus aus dem Bodensee und auf dem Wasser Deutschland erkunden. Das Boot: eine Rogger 950, Stahl 8,5 to, 9,5m lang, 3,2m breit, 0,8m Tiefgang, 100 PS Yanmar Schiffsdiesel, Bj. 1998 Der Skipper: Bj. 1951, Ingenieur, pensioniert
Details:
Aufbruch: 09.05.2016
Dauer: 5 Jahre
Heimkehr: Oktober 2021
Reiseziele: Deutschland
Live-Reisebericht:
Andreas schreibt diesen Reisebericht live von unterwegs - reise mit!
Der Autor
 
Andreas Meyer berichtet seit 3 Jahren auf umdiewelt.
Aus dem Gästebuch (3/73):
Virus 1566309932000
Hat Spaß gemacht eure Berich­te zu lesen, dann bis nächstes Jahr
Lg Lutz und Melinda auf Virus in Holland unter­wegs
Antwort des Autors: Ja Danke! Kommt auch gut ins Winterlager!
Gisbert 1566308050000
Tja, nun geht auch für Euch der Boots­som­mer zu Ende, und es bricht das harte Winter­hal­bjahr ohne Lak­rit­zeis und Fisch­brötchen an. Aber, der nächste Sommer kommt bes­timmt. Inte­res­sant war's, Eure Reise zu ver­fol­gen.
Antwort des Autors: Ja die Fischbrötchen vermisse ich jetzt schon, mit Eis sind wir noch gut versorgt in Berlin!
Ich muss unbedingt wieder beim Skat angreifen, also ab nach FN!
Gerhard 1566184723000
Scheint eine gem­ütliche Flus­sfahrt gewesen zu sein. Und erst der Vor­spei­sen­tel­ler! Seid Ihr jetzt im Winter­la­ger?