El sendero del sueño

Reisezeit: Januar 2009 - Januar 2010  |  von Alessandra Hunziker

Bogota

bogota, hauptstadt von kolumbien mit 7.5 mio einwohnern. bogota ist schoen und haesslich zugleich jedoch hat die stadt einiges zu bieten.

abgestiegen bin ich im hostal sue candelaria welches sich im historischen bezirk la candelaria befindet. der historische bezirk ist eines der sichersten stadtteile in bogota jedoch sollte man auch hier nie alleine in der nacht raus gehen. ein dormbett hat 9$ gekostet inkl. fruehstueck und das hostel bietet eine kueche, einen aufenthaltsraum mit heizung, unglaublich heisses wasser zum duschen, einen fernsehraum mit vielen wolldecken und ein patio mit barbecue um draussen zu sitzen. das personal ist unglaublich freundlich obwohl man sich fragt was die den ganzen tag so arbeiten ;o)

auch wenn bogota viel zu bieten hat, habe ich mich jedoch am ersten tag gleich wieder aus der stadt begeben und bin mit dem bus 1.5 stunden nach zipaquira gefahren. zipaquira ist bekannt fuer die cathedral de sal und genau diese wollte ich auch besichtigen. die kathedrale entstand in einer alten salzmine. die minen stammen aus der muisca-zeit und sind heute noch in betrieb. die kathedrale nimmt 20% der mine ein und die restlichen 80$ ist immer noch eine aktive mine. die minen sind schon ziemlich ausgebeutet jedoch was noch uebrig bleibt reicht noch fuer die naechsten 500 jahre. die kathedrale wurde 1995 fuer die oeffentlichkeit zugaenglich gemacht. sie bietet fuer ueber 8000 menschen platz und man kann sie mieten fuer hochzeiten, taufen und beerdigungen. ich will ja nicht wissen wie teuer das ist ;o).
ich war sehr beeindruckt von dieser kathedrale denn es hatte schon etwas mystisches durch die gaenge zu laufen und die vielen kreuze und statuen zu bewundern. alles ist in farbiges licht getaucht und trotzdem ist es recht dunkel.

da es so dunkel war sind leider einige fotos einbisschen verschwommen...

am naechsten tag habe ich mir die stadt von oben angesehen und bin mit einem echten schweizer gondeli auf den cerro de monseratte gefahren. auf diesem berg befindet sich eine kirche die jedoch nicht sehr beeindruckend war, jedoch die aussicht ist wunderschoen.

Blick von der Stadt

Blick von der Stadt

Auf dem Weg zur Kirche

Auf dem Weg zur Kirche

am nachmittag bin ich einbisschen durch die strassen von bogota geschlendert und auf dem plaza de bolivar gelandet. die plaza de bolivar ist das herz der altstadt und man sieht einen bunten mix verschiedenen architekturstilen. der platz ist voll von menschen und noch voller von tauben.

danach habe ich noch das museo del oro besucht. das museum war sehr schoen und es ist wirklich alles gold was glaenzt. ausgestellt sind mehr als 34000 goldexponate aus allen groesseren kulturen kolumbiens. es sei anscheinend das bedeutenste goldmuseum der welt.

Die Plaza de Bolivar vom Cerro de Monserrate ausgesehen

Die Plaza de Bolivar vom Cerro de Monserrate ausgesehen

heute abend mache ich mich auf den weg nach cali die groesste salsa stadt in kolumbien...

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Die Reise
 
Worum geht's?:
Jede Reise beginnt mit einem Traum... 12 Monate von Kalifornien bis nach Argentinien. Die schönsten Momente im Leben sind die, in denen Gedanken Wirklichkeit werden...
Details:
Aufbruch: 05.01.2009
Dauer: 12 Monate
Heimkehr: Januar 2010
Reiseziele: Vereinigte Staaten
Mexiko
Belize
Guatemala
Honduras
Nicaragua
Isla de Ometepe
Costa Rica
Panama
Kolumbien
Ecuador
Peru
Bolivien
Argentinien
Chile
Der Autor
 
Alessandra Hunziker berichtet seit 12 Jahren auf umdiewelt.
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