El sendero del sueño

Reisezeit: Januar 2009 - Januar 2010  |  von Alessandra Hunziker

Pisco

pisco, das seinen namen mit dem in der umgebung hergestellten traubenschnaps teilt, liegt 235 km suedlich von lima und zaehlt 58000 einwohner. der ort ist der beste ausgangspunkt um die islas ballestas und die reserva national de paracas zu besuchen (was wir natuerlich gemacht haben) und ist auch bekannt fuer seine beruehmte paracas kultur. leider ist pisco dank seinem schweren erdbeben im 2007 sehr beschaedigt und gleicht eher einer riesigen ruine.

in pisco sind wir im hostal san isidro abgestiegen. ein wirklich tolles hostal mit swimmingpool, internet, kueche, billard und ping pong tisch. gekostet hat uns da ein doppelzimmer mit unglaublich bequemen betten 70 soles.

am tag unserer ankunft haben wir ausser die zerstoerte stadt anschauen, ein eis essen, den markt besuchen und am abend ping pong spielen nichts gemacht.

Die Kirche mit Rissen und kaputtem Dach

Die Kirche mit Rissen und kaputtem Dach

Plaza de Armas

Plaza de Armas

am naechsten tag wurden wir von unserem tourguide um 09:00 uhr abgeholt und die fahrt ging zum hafen von paracas. nachdem wir das boot voller gleichgesinnten bestiegen haben, ging es auch schon los richtung kandelaber. der kandelaber ist eine riesige figur, die in einen huegel geritzt wurde. wie die nazca linien weiss man nicht wirklich wer und wieso man diese figur in einen felsen geritzt hat, man vermutet jedoch, dass es piraten waren um einem den weg zu weisen. wirklich sehr eindruecklich.

Am Hafen von Paracas

Am Hafen von Paracas

Der Kandelaber

Der Kandelaber

danach ging die fahrt weiter zu den islas ballestas die auch als "galapagos des kleinen mannes" bekannt ist. man kreuzt eine stunde um die natuerlichen boegen und hoehlen der inseln und beobachtet unendlich viele seevoegel wie pelikane, toelpel und kormorane. ich glaube ich habe noch nie in meinem leben so viele voegel auf einem haufen gesehen. wir konnten auch unzaehlige seeloewen betrachten und was mich besonders gefreut hat humboldtpinguine. dies war fuer mich sicher das highlight denn ich habe noch nie pinguine in freier wildbahn gesehen.

nach 1,5 stunden war der wunderschoene ausflug auch schon vorbei und mit dem minibus ging es weiter in die reserva national de paracas. der nationalpark besteht aus einer einzigen, riesigen wueste mit steilen und wilden kuesten und einem kleinen museum. hier kann man auch die beruehmten chilenischen flamingos beobachten jedoch ein sandsturm hat uns am schluss des ausflugs einen strich durch die rechnung gemacht.

der ausflug hat uns 70 soles pro person gekostet und hat sich wirklich sehr gelohnt!

wieder zurueck im hostal packten wir unsere rucksaecke und machten uns gleich auf den weg nach huacachina.

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Die Reise
 
Worum geht's?:
Jede Reise beginnt mit einem Traum... 12 Monate von Kalifornien bis nach Argentinien. Die schönsten Momente im Leben sind die, in denen Gedanken Wirklichkeit werden...
Details:
Aufbruch: 05.01.2009
Dauer: 12 Monate
Heimkehr: Januar 2010
Reiseziele: Vereinigte Staaten
Mexiko
Belize
Guatemala
Honduras
Nicaragua
Isla de Ometepe
Costa Rica
Panama
Kolumbien
Ecuador
Peru
Bolivien
Argentinien
Chile
Der Autor
 
Alessandra Hunziker berichtet seit 12 Jahren auf umdiewelt.
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