Koyotenfährten auf der Seidenstraße

Reisezeit: Mai - Dezember 2014  |  von Bernhard B.

In der Mongolei: Durch die Gobi nach China

Ziegenbesuch morgens im Camp

Ziegenbesuch morgens im Camp

In der Wüste Gobi, die größte Wüste Asiens:
Ost-West-Ausdehnung mehr als 3 000 km, Nord-Süd-Ausdehnung bis zu 800 km.
Die Gobi ist eine Steinwüste, nur etwa 5 % sind Sandwüste

In der Wüste Gobi, die größte Wüste Asiens:
Ost-West-Ausdehnung mehr als 3 000 km, Nord-Süd-Ausdehnung bis zu 800 km.
Die Gobi ist eine Steinwüste, nur etwa 5 % sind Sandwüste

Wüstentankstelle

Wüstentankstelle

Naturcamp in der Gobi

Naturcamp in der Gobi

Auf geraden Straßen und in großer Hitze, bis zu 40 Grad Celsius im (theoretischen Schatten) Schatten, Richtung China

Auf geraden Straßen und in großer Hitze, bis zu 40 Grad Celsius im (theoretischen Schatten) Schatten, Richtung China

Auf Nebenstraßen, noch ist es grün

Auf Nebenstraßen, noch ist es grün

Ein mongolischer Straßenbauarbeiter

Ein mongolischer Straßenbauarbeiter

Tiere an der Tränke ...

Tiere an der Tränke ...

... der Hirte ist für Trinkwasser dankbar.
Als ich ihm die Flasche schenken will, lehnt er ab und gibt sie lächelnd zurück

... der Hirte ist für Trinkwasser dankbar.
Als ich ihm die Flasche schenken will, lehnt er ab und gibt sie lächelnd zurück

Totes Kamel

Totes Kamel

Die Gobi ist eine Halbwüste: In den Senken grünt es noch, die Erhebungen sind trocken, ohne Vegetation

Die Gobi ist eine Halbwüste: In den Senken grünt es noch, die Erhebungen sind trocken, ohne Vegetation

Mongolische Wüstentankstelle

Mongolische Wüstentankstelle

Chinesischer LKW mit Waren für die Mongolei. 
Die LKW fahren leer nach China zurück

Chinesischer LKW mit Waren für die Mongolei.
Die LKW fahren leer nach China zurück

Das ist ihr Gelände ...

Das ist ihr Gelände ...

... ein Prachtexemplar  mir zwei Höckern ...

... ein Prachtexemplar mir zwei Höckern ...

... und Verehrerinnen

... und Verehrerinnen

Die mongolische Transsib ...

Die mongolische Transsib ...

... auf dem Weg nach Peking

... auf dem Weg nach Peking

An der letzten Tankstelle vor der Grenze gehts lustig zu
Nach 18 Tagen und rund 1 900 km verlassen wir die Mongolei.
Ein vorläufiges Fazit:
- die Mongolei ist riesig und sehr dünn besiedelt
- wunderschöne Landschaften und freundliche Menschen
machen Lust auf
einen weiteren Besuch
- von dem riesigen Land haben wir nur einen
kleinen Ausschnitt gesehen
- UlaanBaatar hat außer Chaos und Hektik nicht viel zu bieten

An der letzten Tankstelle vor der Grenze gehts lustig zu
Nach 18 Tagen und rund 1 900 km verlassen wir die Mongolei.
Ein vorläufiges Fazit:
- die Mongolei ist riesig und sehr dünn besiedelt
- wunderschöne Landschaften und freundliche Menschen
machen Lust auf
einen weiteren Besuch
- von dem riesigen Land haben wir nur einen
kleinen Ausschnitt gesehen
- UlaanBaatar hat außer Chaos und Hektik nicht viel zu bieten

© Bernhard B., 2014
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Mit dem HZJ 78 über Sibirien, Mongolei nach Peking, zurück auf der Seidenstraße über Kirgisien, Usbekistan, Turkmenistan, Iran, Armenien, Georgien, Türkei nach Deutschland.
Details:
Aufbruch: Mai 2014
Dauer: 7 Monate
Heimkehr: Dezember 2014
Reiseziele: China
Der HZJ 78
Deutschland
Lettland
Russland / Russische Föderation
Kirgisistan
Usbekistan
Turkmenistan
Iran
Armenien
Der Autor
 
Bernhard B. berichtet seit 8 Jahren auf umdiewelt.
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