Koyotenfährten auf der Seidenstraße

Reisezeit: Mai - Dezember 2014  |  von Bernhard B.

China I: Durch die Innere Mongolei zum Gelben Meer

Im Zollhof nach Passieren der mongolisch-chinesischen Grenze.
24. 7. 2014, Tag 71, 12 593 km
179 Stunden reine Fahrzeit, 322 Stunden am Steuer (mit Standzeiten)
Durchschnittsgeschwindigkeit 58 kmh, kmh-max. 118
Wir warten hier einige Stunden auf die Freigabe durch die Behörden.
Ein Mitreisender muß die Weltkarte am Heck seines Fahrzeugs entfernen,
sie zeigt Grenzverläufe, die den chinesischen Vorstellungen offensichtlich widersprechen

Im Zollhof nach Passieren der mongolisch-chinesischen Grenze.
24. 7. 2014, Tag 71, 12 593 km
179 Stunden reine Fahrzeit, 322 Stunden am Steuer (mit Standzeiten)
Durchschnittsgeschwindigkeit 58 kmh, kmh-max. 118
Wir warten hier einige Stunden auf die Freigabe durch die Behörden.
Ein Mitreisender muß die Weltkarte am Heck seines Fahrzeugs entfernen,
sie zeigt Grenzverläufe, die den chinesischen Vorstellungen offensichtlich widersprechen

Erenhot, die chinesische Grenzstadt

Erenhot, die chinesische Grenzstadt

Hier kaufe ich Erdnüsse, die Familie lebt und handelt in diesem Raum,
sie wirken nicht unzufrieden

Hier kaufe ich Erdnüsse, die Familie lebt und handelt in diesem Raum,
sie wirken nicht unzufrieden

Durch die Innere Mongolei.
Die "Äußere Mongolei", wie von China gerne bezeichnet, gehörte bis 1918 zu
China.
Auf 1,18 Millionen Quadratkilometern leben 42 Millionen Einwohner, davon sind 6 Millionen Mongolen.
In der Inneren Mongolei werden 20 % der chinesischen Steinkohle gefördert

Durch die Innere Mongolei.
Die "Äußere Mongolei", wie von China gerne bezeichnet, gehörte bis 1918 zu
China.
Auf 1,18 Millionen Quadratkilometern leben 42 Millionen Einwohner, davon sind 6 Millionen Mongolen.
In der Inneren Mongolei werden 20 % der chinesischen Steinkohle gefördert

Das mongolische Dickschwanzschaf speichert dort Fett und kann so die harte Winterzeit überleben. Im Herbst prüft der Hirte mit geübtem Griff den Fettansatz, wer zu wenig hat, landet im Kochtopf

Das mongolische Dickschwanzschaf speichert dort Fett und kann so die harte Winterzeit überleben. Im Herbst prüft der Hirte mit geübtem Griff den Fettansatz, wer zu wenig hat, landet im Kochtopf

Voll beladen

Voll beladen

Weite Wege in der Inneren Mongolei

Weite Wege in der Inneren Mongolei

Das erste Camp auf chinesischem Boden

Das erste Camp auf chinesischem Boden

Voll beladen

Voll beladen

Mautstelle: Vor 1990 gab es in China keine Autobahnen.
Inzwischen hat China das längste Autobahnnetz der Welt: 
140 000 km, ein gigantisches Projekt.
Es wird ungebremst weiter gebaut.
Die Mautgebühren sind saftig, wir werden pro Fahrzeug rund 800 Euro zum chinesischen Autobahnbau beitragen

Mautstelle: Vor 1990 gab es in China keine Autobahnen.
Inzwischen hat China das längste Autobahnnetz der Welt:
140 000 km, ein gigantisches Projekt.
Es wird ungebremst weiter gebaut.
Die Mautgebühren sind saftig, wir werden pro Fahrzeug rund 800 Euro zum chinesischen Autobahnbau beitragen

Sonntagsausflug mit Badevergnügen

Sonntagsausflug mit Badevergnügen

Chinesen sind neugierig, kontaktfreudig und lieben es, fotographiert zu werden

Chinesen sind neugierig, kontaktfreudig und lieben es, fotographiert zu werden

In den Dörfern spielt sich das Leben auf der Straße ab.
Hier ein fröhliches Schlachtfest, bis auf die arme Sau sind alle guter Dinge

In den Dörfern spielt sich das Leben auf der Straße ab.
Hier ein fröhliches Schlachtfest, bis auf die arme Sau sind alle guter Dinge

Schlachtfest, für dieses Kind nichts besonderes

Schlachtfest, für dieses Kind nichts besonderes

Hier besteht noch Investitionsbedarf

Hier besteht noch Investitionsbedarf

Er wollte sich unbedingt mit mir fotographieren lassen ...

Er wollte sich unbedingt mit mir fotographieren lassen ...

... diese beiden auch, sie arbeiten in den Semesterferien im Service

... diese beiden auch, sie arbeiten in den Semesterferien im Service

Chang, unser chinesischer Guide, erklärt den Potala-Tempel in Chengde, 
der Sommerresidenz der Qing-Kaiser (Anfang 18. Jahrhundert bis 1820).

Chang, unser chinesischer Guide, erklärt den Potala-Tempel in Chengde,
der Sommerresidenz der Qing-Kaiser (Anfang 18. Jahrhundert bis 1820).

Das Eingangstor ...

Das Eingangstor ...

... der Potala-Tempel imitiert den Potala-Palast ...

... der Potala-Tempel imitiert den Potala-Palast ...

... in Lhasa

... in Lhasa

Er schützt vor den bösen Geistern

Er schützt vor den bösen Geistern

Schöne Dachkostruktionen

Schöne Dachkostruktionen

Im Kloster Puning Si - Kloster der umfassenden Befriedung - in Chengde.
Tempelkloster im chinesischen Stil

Im Kloster Puning Si - Kloster der umfassenden Befriedung - in Chengde.
Tempelkloster im chinesischen Stil

Ein zufriedener Buddha

Ein zufriedener Buddha

Gläubige bei der Andacht

Gläubige bei der Andacht

Die Klosteranlage umfaßt 19 Gebäude

Die Klosteranlage umfaßt 19 Gebäude

Dieser Tempel beherbergt das größte Holzbildnis der Welt ...

Dieser Tempel beherbergt das größte Holzbildnis der Welt ...

... eine 23,5 m hohe Figur mit 40 Armen (auf dem Bild leider nicht zu erkennen)

... eine 23,5 m hohe Figur mit 40 Armen (auf dem Bild leider nicht zu erkennen)

Zoo auf dem Dach

Zoo auf dem Dach

Unterwegs zum Gelben Meer

Unterwegs zum Gelben Meer

In Shanhaiguan am Gelben Meer beginnt die chinesische Mauer, 
Gesamtlänge 6 700 km.
Hier ist der östlichste Punkt unserer Reise:
N39 57.302 E119 45.734

In Shanhaiguan am Gelben Meer beginnt die chinesische Mauer,
Gesamtlänge 6 700 km.
Hier ist der östlichste Punkt unserer Reise:
N39 57.302 E119 45.734

Mit Wolle am Beginn der chinesischen Mauer

Mit Wolle am Beginn der chinesischen Mauer

Sie verkauft zerschlagene Erdnüsse, die mit Honig gesüßt sind

Sie verkauft zerschlagene Erdnüsse, die mit Honig gesüßt sind

Touristenspektakel ...

Touristenspektakel ...

... und Rummel auf der Mauer

... und Rummel auf der Mauer

Stadttor in der Altstadt von Shanhaiguan

Stadttor in der Altstadt von Shanhaiguan

Strand am Gelben Meer

Strand am Gelben Meer

© Bernhard B., 2014
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Mit dem HZJ 78 über Sibirien, Mongolei nach Peking, zurück auf der Seidenstraße über Kirgisien, Usbekistan, Turkmenistan, Iran, Armenien, Georgien, Türkei nach Deutschland.
Details:
Aufbruch: Mai 2014
Dauer: 7 Monate
Heimkehr: Dezember 2014
Reiseziele: China
Der HZJ 78
Deutschland
Lettland
Russland / Russische Föderation
Kirgisistan
Usbekistan
Turkmenistan
Iran
Armenien
Der Autor
 
Bernhard B. berichtet seit 8 Jahren auf umdiewelt.
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