Koyotenfährten auf der Seidenstraße

Reisezeit: Mai - Dezember 2014  |  von Bernhard B.

Iran: Iran III

Kerman

Das ist eine der über 1 000 Karawansereien im Iran ...

Das ist eine der über 1 000 Karawansereien im Iran ...

... sie wurde zu einem Hotel ...

... sie wurde zu einem Hotel ...

... ausgebaut ...

... ausgebaut ...

... auf dem Dach

... auf dem Dach

Kerman 6. - 7. 10. 2014, Tage 145 - 147; 27 638 km
über 1 800 Jahre alt,
von Marco Polo im Jahr 1271 auf seiner Chinareise besucht.
Hier das Eishaus Moayedi, 350 Jahre alt,
im Winter gewonnenes Eis wurde zwischen Srohballen bis in den Sommer konserviert

Kerman 6. - 7. 10. 2014, Tage 145 - 147; 27 638 km
über 1 800 Jahre alt,
von Marco Polo im Jahr 1271 auf seiner Chinareise besucht.

Hier das Eishaus Moayedi, 350 Jahre alt,
im Winter gewonnenes Eis wurde zwischen Srohballen bis in den Sommer konserviert

Freundliche Iraner

Freundliche Iraner

Immer wieder: Amerikanische Trucks

Immer wieder: Amerikanische Trucks

Sattes Grün vor kahlen Bergen sehen wir jetzt häufig

Sattes Grün vor kahlen Bergen sehen wir jetzt häufig

Die Jame-Moschee aus dem Jahr 1349

Die Jame-Moschee aus dem Jahr 1349

Im Vakil- ...

Im Vakil- ...

... oder Regenten-Basar von ...

... oder Regenten-Basar von ...

Kerman ...

Kerman ...

... er putzt Kartoffeln

... er putzt Kartoffeln

"Reisen galt während der meisten Jahrhunderte der menschlichen Geschichte als mühsames Unterfangen, das man notgedrungen auf sich nahm. So stammt auch das englische Verb 'to travel' eigentlich vom französischen 'travailler' her, was so viel wie 'arbeiten' oder 'sich plagen' bedeutet. Das verdeutlicht doch recht klar die Schwierigkeiten, die das Reisen mit sich gebracht hat, wenn man im Mittelalter irgendwohin mußte ...die meisten Menschen verreisten nicht einfach so aus Spaß, sondern nur dann, wenn es unumgänglich war"
Carl Hoffmann: "Frauen und Kinder zuerst. Die gefährlichsten Reisen der Welt"

"Reisen galt während der meisten Jahrhunderte der menschlichen Geschichte als mühsames Unterfangen, das man notgedrungen auf sich nahm. So stammt auch das englische Verb 'to travel' eigentlich vom französischen 'travailler' her, was so viel wie 'arbeiten' oder 'sich plagen' bedeutet. Das verdeutlicht doch recht klar die Schwierigkeiten, die das Reisen mit sich gebracht hat, wenn man im Mittelalter irgendwohin mußte ...die meisten Menschen verreisten nicht einfach so aus Spaß, sondern nur dann, wenn es unumgänglich war"
Carl Hoffmann: "Frauen und Kinder zuerst. Die gefährlichsten Reisen der Welt"

"Körperlich war ich anwesend, aber geistig nicht.
Genau darin bestand auch die Schwierigkeit eines typischen Ein- oder Zweiwochenurlaubs im Ausland: Es bedurfte einer gewissen Zeit, um die Schutzhülle abzustreifen und sich einzulassen. Die anderen spürten das, sie merkten, wie ich spazieren ging, wie ich mich bewegte, aussah oder redete.
Es war, als ob ...

"Körperlich war ich anwesend, aber geistig nicht.
Genau darin bestand auch die Schwierigkeit eines typischen Ein- oder Zweiwochenurlaubs im Ausland: Es bedurfte einer gewissen Zeit, um die Schutzhülle abzustreifen und sich einzulassen. Die anderen spürten das, sie merkten, wie ich spazieren ging, wie ich mich bewegte, aussah oder redete.
Es war, als ob ...

... ich eine Leuchtreklame auf meiner Stirn trug, auf der VOLL DANEBEN stand."
Carl Hoffmann: Ebenda

... ich eine Leuchtreklame auf meiner Stirn trug, auf der VOLL DANEBEN stand."
Carl Hoffmann: Ebenda

In Kerman haben Kupferarbeiten ...

In Kerman haben Kupferarbeiten ...

... Tradition

... Tradition

Karawanserei im Komplex Ganj Ali Khan ...

Karawanserei im Komplex Ganj Ali Khan ...

... diese Waage stammt aus dem 17. Jh.

... diese Waage stammt aus dem 17. Jh.

Im Badehausmuseum ...

Im Badehausmuseum ...

... der Männerbereich ...

... der Männerbereich ...

... kunstvoll ausgestaltet ...

... kunstvoll ausgestaltet ...

... so soll es zugegangen sein ...

... so soll es zugegangen sein ...

... der Frauenbereich wird nicht gezeigt ...

... der Frauenbereich wird nicht gezeigt ...

... er soll sehr klein und sehr einfach gewesen sein ...

... er soll sehr klein und sehr einfach gewesen sein ...

... es wurde auch geschröpft

... es wurde auch geschröpft

Im Teehaus ...

Im Teehaus ...

... Chaykhaneh Hamam-e-Vakil ist die Stimmung gut ...

... Chaykhaneh Hamam-e-Vakil ist die Stimmung gut ...

... ihr gefällt es ...

... ihr gefällt es ...

... bei Musik und ...

... bei Musik und ...

... Gesang

... Gesang

Von der Trendfarbe schwarz halten sie nicht viel

Von der Trendfarbe schwarz halten sie nicht viel

Hosseini Vatani zeigt uns seine Stadt

Hosseini Vatani zeigt uns seine Stadt

Einer der vielen Toten des Krieges zwischen Irak und Iran,
solche Gedenkbilder finden sich in jeder Stadt,
was die Mütter dieser Jungen dabei empfinden?

Einer der vielen Toten des Krieges zwischen Irak und Iran,
solche Gedenkbilder finden sich in jeder Stadt,
was die Mütter dieser Jungen dabei empfinden?

© Bernhard B., 2014
Du bist hier : Startseite Asien Iran Iran III
Die Reise
 
Worum geht's?:
Mit dem HZJ 78 über Sibirien, Mongolei nach Peking, zurück auf der Seidenstraße über Kirgisien, Usbekistan, Turkmenistan, Iran, Armenien, Georgien, Türkei nach Deutschland.
Details:
Aufbruch: Mai 2014
Dauer: 7 Monate
Heimkehr: Dezember 2014
Reiseziele: China
Der HZJ 78
Deutschland
Lettland
Russland / Russische Föderation
Kirgisistan
Usbekistan
Turkmenistan
Iran
Armenien
Der Autor
 
Bernhard B. berichtet seit 8 Jahren auf umdiewelt.
Bild des Autors