Koyotenfährten auf der Seidenstraße

Reisezeit: Mai - Dezember 2014  |  von Bernhard B.

China III: Weiter unterwegs im westlichen Hochland

Kumbum-Kloster und Qinghai See

Lanzhou, Kumbum-Kloster Ta'er Si
Das buddhistische Kloster entstand in den Jahren 1560-1577
Hier der Eingangsbereich am Nordende

Lanzhou, Kumbum-Kloster Ta'er Si
Das buddhistische Kloster entstand in den Jahren 1560-1577
Hier der Eingangsbereich am Nordende

In der Hochsaison im Sommer besuchen täglich bis zu 80 000 Touristen das Kloster, so werden bis zu 1 Million Euro Einnahmen pro Tag generiert, ein gigantisches Geschäft

In der Hochsaison im Sommer besuchen täglich bis zu 80 000 Touristen das Kloster, so werden bis zu 1 Million Euro Einnahmen pro Tag generiert, ein gigantisches Geschäft

Die überwiegende Mehrzahl der Besucher sind Chinesen

Die überwiegende Mehrzahl der Besucher sind Chinesen

Die Klosterbibliothek wurde vor einigen Jahren aufwändig restauriert

Die Klosterbibliothek wurde vor einigen Jahren aufwändig restauriert

Diese Gebilde sind aus Yak-Butter gefertigt und werden jährlich erneuert

Diese Gebilde sind aus Yak-Butter gefertigt und werden jährlich erneuert

Rarität: Eine blonde Chinesin

Rarität: Eine blonde Chinesin

Bettlerinnen suchen im Abfall nach Verwertbarem ...

Bettlerinnen suchen im Abfall nach Verwertbarem ...

... sie ist dankbar für ein paar Yuan

... sie ist dankbar für ein paar Yuan

Gebetsmühlen dürfen in keinem buddhistischem Kloster fehlen

Gebetsmühlen dürfen in keinem buddhistischem Kloster fehlen

Einer wird gewinnen

Einer wird gewinnen

Immer wieder Neugierige am Toyo

Immer wieder Neugierige am Toyo

Stolzer Besitzer eines weißen Yak.
Ich schenke ihm eine Dose Bier, er bedankt sich freundlich

Stolzer Besitzer eines weißen Yak.
Ich schenke ihm eine Dose Bier, er bedankt sich freundlich

18. 8. 2014, 96. Tag; 17 386 km
Camp am Qinghai See, 3200 m üNN

18. 8. 2014, 96. Tag; 17 386 km
Camp am Qinghai See, 3200 m üNN

Chinesen lieben Tore

Chinesen lieben Tore

Die Nähe dieser Region zu Tibet  ist unverkennbar

Die Nähe dieser Region zu Tibet ist unverkennbar

Immer wieder Mautstellen. 
Ich bezahle gerne, die chinesischen Straßen sind durchweg gut

Immer wieder Mautstellen.
Ich bezahle gerne, die chinesischen Straßen sind durchweg gut

Yak-Verkehr

Yak-Verkehr

Viele hohe Pässe im westlichen Hochland ...

Viele hohe Pässe im westlichen Hochland ...

... und Yaks

... und Yaks

Offroad-Freuden ...

Offroad-Freuden ...

... im westlichen Hochland ...

... im westlichen Hochland ...

...skeptische kleine Chinesin am Wegesrand ...

...skeptische kleine Chinesin am Wegesrand ...

... immer noch über der Baumgrenze unterwegs

... immer noch über der Baumgrenze unterwegs

Der höchste Punkt der Reise: 4125 m üNN,
danke Toyo, daß Du uns bis hierher gebracht hast

Der höchste Punkt der Reise: 4125 m üNN,
danke Toyo, daß Du uns bis hierher gebracht hast

Auch auf diesem Pass ...

Auch auf diesem Pass ...

Beeindruckende Bergwelt ...

Beeindruckende Bergwelt ...

... über der Baumgrenze

... über der Baumgrenze

Es wird eng

Es wird eng

Abendstimmung in einem weiteren Naturcamp an einem Fluß

Abendstimmung in einem weiteren Naturcamp an einem Fluß

© Bernhard B., 2014
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Mit dem HZJ 78 über Sibirien, Mongolei nach Peking, zurück auf der Seidenstraße über Kirgisien, Usbekistan, Turkmenistan, Iran, Armenien, Georgien, Türkei nach Deutschland.
Details:
Aufbruch: Mai 2014
Dauer: 7 Monate
Heimkehr: Dezember 2014
Reiseziele: China
Der HZJ 78
Deutschland
Lettland
Russland / Russische Föderation
Kirgisistan
Usbekistan
Turkmenistan
Iran
Armenien
Der Autor
 
Bernhard B. berichtet seit 8 Jahren auf umdiewelt.
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