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Reisezeit: November 2008 - Mai 2009  |  von Nadine. & Stefan K.

Australien: Phillip Island

Tja, da haetten wir euch doch fast ein Kapitel unterschlagen. So weit ist es schon mit uns, dass wir vergessen, was wir alles gemacht haben . Als wir naemlich mit der Faehre von Tasmanien in Melbourne ankamen, sind wir nicht gleich in die Stadt gefahren, sondern raus aus der Stadt, um ein-zwei Tage auf Phillip Island zu verbringen. Phillip Island liegt etwa 120 km südöstlich von Melbourne und ist über eine Brücke erreichbar.
Bekannt ist Phillip Island fuer die Pinguin Parade, die wir uns zwar angesehen haben, es aber nicht wirklich gut fanden, da an diesem Strand richtige Trebuenen gebaut wurde mit Flutlicht, um die Pinguine zu beobachten, wenn sie abends vom Fischen zurueck kommen. Ausserdem werden haufenweise Busse mit Japaner, Chinesen und sonstigen Touris angekarrt, die sich total daneben benehmen, laut sind und Fotos machen obwohl die Guides immer wieder sagen, dass man bitte leise sein soll, da die Pinguine vor allem Angst haben und nicht raus zu ihren Jungen kommen, wenn es zu laut ist. Und fotografieren ist sowieso verboten, deshalb gibt es von uns auch keine Bilder. Nun ja, wir haben uns das kurz angeschaut und sind schnell wieder gegangen.

Ausserdem gibt es das Koala Conservation Center, welches wir uns angeschaut haben. Dort leben die Tiere zwar in "Gefangenschaft", allerdings ohne Kaefige nur mit Absperrungen, damit sie nicht auf die Strasse koennen. Denn der Schutz von Koalas hat auf Phillip Island seit 1898 Tradition und viele Koalas von hier bilden den Grundstock für Kolonien in anderen Teilen von Victoria!

Im Koala Conservation Center...

Im Koala Conservation Center...

...sahen wir einige der suessen Tierchen...

...sahen wir einige der suessen Tierchen...

...teilweise hoch oben...

...teilweise hoch oben...

...in den Baeumen sitzen...

...in den Baeumen sitzen...

...oder beim Fressen.

...oder beim Fressen.

Abends am Summerland Beach, wo die kleinsten Pinguine der Welt vom Fischen zurueck kommen.

Abends am Summerland Beach, wo die kleinsten Pinguine der Welt vom Fischen zurueck kommen.

Eine der 3 Tribuenen.

Eine der 3 Tribuenen.

Zurueck auf dem Campground auf Phillip Island, haben wir dann noch ein Possum direkt vor unserem Camper gehabt, welches ich gleich mal mit einem Apfel versorgt habe

Sie sehen suess aus...

Sie sehen suess aus...

...koennen aber ganz schoen boese werden...

...koennen aber ganz schoen boese werden...

...und beissen und kratzen.
Dieses war aber lieb

...und beissen und kratzen.
Dieses war aber lieb

Phillip Island war ganz okay, aber nochmal hinfahren wuerden wir nicht, denn es ist touristisch sehr ueberlaufen, obwohl wir in der Nebensaison dort waren. Fuer einen Tagesausflug um mal aus Melbourne raus zu kommen ist es aber okay und es gibt auch Straende an denen man relaxen kann.

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Die Reise
 
Worum geht's?:
Stefan und Nadine auf Weltreise – 180 Tage unterwegs quer durch Südamerika, über die Südsee nach Neuseeland, von dort nach Australien und über Südostasien wieder nach hause.
Details:
Aufbruch: 23.11.2008
Dauer: 6 Monate
Heimkehr: 09.05.2009
Reiseziele: Ecuador
Peru
Brasilien
Argentinien
Chile
Bolivien
Cookinseln
Neuseeland
Franz-Josef-Gletscher
Australien
Thailand
Kambodscha
Der Autor
 
Nadine. & Stefan K. berichtet seit 16 Jahren auf umdiewelt.
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