Lauri und Robin: Ab in die Freiheit nach Neuseeland!

Reisezeit: September 2009 - Juli 2010  |  von Robin Schrecklinger

Wanaka.: Arbeit, Arbeit, Arbeit.

03.02.10

Da wir die letzten Tage früh aufgestanden waren und endlich mal wieder in einem weichen Bett schlafen gut tat, standen wir heute etwas später auf. Wir frühstücken gemütlich und danach musste Robin auch schon zu seinem Friseurtermin. Während Robins Abwesenheit nutzte Laura ihre Chance in Ruhe in der Sonne zu liegen und zu lesen. Erstaunlicherweise war Robin schnell wieder zu Hause und sah mit den kurzen Haaren irgendwie sehr ungewohnt aus. Zu Lauras Erstaunen erzählte er ihr dann auch noch, dass seine Friseuse eine Deutsche gewesen war, der er genau erklären konnte, wie er die Haare geschnitten haben wollte. Auf der anderen Seite jedoch sollte die Tatsache eine deutsche Frisörin zu treffen nicht so erstaunlich sein, da es bekanntlich nur so vor Deutschen wimmelt in Neuseeland. Jedoch sollte dies nicht die einzige Person an diesem Tag bleiben die ihre Haare loswerden wollte. Irgendwann am Abend wurde Robin von einem israelischen Mädchen gefragt ob er denn einen Trimmer habe, da sie sich ihre lange Haare zum Großteil abmachen wollte. Robin verlieh ihn ihr, wenn auch sehr skeptisch über das Resultat. Nach einer Weile brachte sie den Trimmer jedoch zurück, da sie sich doch nicht traute die Haare zu kurz zu machen. Sie endete mit einer noch recht gutaussehenden Kurzhaarfrisur, die mit einer normalen Schere von ihr selbst gesäbelt worden war. Nach alle der Aufregung war es erneut für Laura Zeit auf die Arbeit zu gehen, wo sie heute das erste Mal die Calamari im "The Reef" probierte. Als sie wieder nach Hause kam war Robin bereits mit einem neuen Gast in ein Gespräch vertieft. Das jedoch interessierte Laura wenig, da sie mal wieder ins Bett wollte.

04.02.10

Dies sollte der Tag werden, der Robins erster bezahlter Arbeitstag in Neuseeland sein würde. Nachdem wir gestern ausgeschlafen hatten, standen wir wieder früh auf und bemühten uns ein wenig um unser Reisetagebuch. Nachdem wir den Teil über Wellington beendet hatten, folgten wir unserem Tatendrang ins Internetcafe und luden dort gleich einen Teil davon ins Netz. Als dies erledigt war, unternahmen wir dann auch unseren üblichen Spaziergang zum New World wo wir uns mal wieder mit Nahrung eindeckten. Da der Tag mal wieder unglaublich schnell vorbeigegangen war, war es plötzlich schon kurz vor 4 und somit Zeit, dass Robin sich für die Arbeit fertig machte. Während Robin sich dann auf der Arbeit befand las Laura zuerst in ihrem Buch bevor sie sich zum ersten Mal seit Monaten Couscous und Broccoli machte. Als Robin von der Arbeit nach Hause kam war dieser absolut von solcher begeistert und überbrachte sogleich die Nachricht, dass er am kommenden Tag abends und Laura mittags arbeiten müsste. Wenig später gingen wir auch schon zu Bett, da wir ein wenig lesen wollten bevor wir am nächsten Morgen früh aufstehen würden.

Vorher.

Vorher.

Nachher.

Nachher.

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Die Reise
 
Worum geht's?:
Nun ja, was kann man über uns sagen?! Unsere wohl größte Gemeinsamkeit ist unsere verrückte, übergeschnappte Art, die uns zu genau dem macht was wir sind. Der Reisebericht befasst sich mit einem der vermutlich größten Abenteuer unseres Lebens. 1 Jahr in Neusseland als Backpacker zu verbringen und uns dies in einem Work und Travel Programm zu finanzieren! Verfasst von: Laura Rommelfanger & Robin Schrecklinger
Details:
Aufbruch: 07.09.2009
Dauer: 10 Monate
Heimkehr: 10.07.2010
Reiseziele: Deutschland
Neuseeland
Fidschi
Vereinigte Staaten
Der Autor
 
Robin Schrecklinger berichtet seit 15 Jahren auf umdiewelt.
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